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Begegnungscafé für Einheimische und Geflüchtete
Im Rahmen des Projekts wird eine Begegnungsmöglichkeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten geschaffen und damit die sprachliche und soziale Integration der Geflüchteten gefördert. Dazu wird das Begegnungscafé eingerichtet und betreut. Dort werden Hausaufgabenbetreuung und Lernspiele angeboten. Die Geflüchteten können Deutsch in kleinen Gruppen lernen. Zudem werden gemeinsame Unternehmungen (Konzertbesuche, Kochen, Nähzirkel, Erste-Hilfe-Kurs usw.) organisiert. Es werden auf niederschwelliger Ebene Begegnungen zwischen Geflüchteten und Menschen aus der deutschen Bevölkerung im Dorf ermöglicht
Anlegen von wohnsitznahen Kleingärten zur Selbstversorgung
Wohnsitznahe Kleingärten werden zur Selbstversorgung, auch mit traditionellen Gemüsesorten, angelegt. Damit wird ein Beitrag zur Integration der Geflüchteten in die ländliche Dorfgemeinschaft geleistet. Die Gartennutzung, ohne Abgrenzung von Zäunen, erfordert ein tolerantes Miteinander. Die Anschaffung der benötigten Gartengeräte für die 10 geflüchteten Familien ermöglicht ihnen die Gartenarbeit.
Neues für den Garten der Integration
Es wird im Garten der Integration weitergearbeitet und Kieswege, ein Spielplatz, ein Bouleplatz und ein Nutzgarten angelegt. Durch gemeinsames Planen, Arbeiten, Werken, Spielen und Feiern bietet der Garten der Integration einen Ort der Begegnung und des interkulturellen Austauschs im ländlich geprägten und strukturschwachen Raum. Es werden regional spezifische Kompetenzen und Traditionen mit neuen Einflüssen vermischt. Durch das Projekt findet ein Austausch zwischen Jung und Alt, Einheimischen, Asylsuchenden und Geflüchteten statt.
Familienpicknicks mit neuen Nachbarn
Im Rahmen von Familienpicknicks finden Nachbarschafts-Treffen statt. Sie tragen dazu bei, dass Geflüchtete und Einheimische sich kernenlernen und die Geflüchteten als neue Mitglieder in die Nachbarschaft integriert werden. Das Projekt unterstützt die Familienpicknicks organisatorisch.
Dorfgemeinschaftshaus für Geflüchtete und ansässige Vereine
Die bestehenden Vereine nutzen gemeinsam mit den Geflüchteten das Dorfgemeinschaftshaus, sodass gruppenübergreifende Aktivitäten entstehen. Dadurch wird eine Brücke gebaut: Die Geflüchteten können einerseits die Angebote der ansässigen Vereine annehmen und andererseits auch selbst aktiv werden und Einheimische an ihren Angeboten teilhaben lassen. Vereinsmitglieder und Asylbewerber bauen gemeinsam die vorhandenen Räume um, um die geplanten Vorhaben zu ermöglichen. Durch den Erwerb eines Klaviers können gemeinsame Musikprojekte umgesetzt werden. Auch eine Grundausstattung für Gymnastikstunden
Anschaffung von Spielgeräten für einen Spieleanhänger
In den Vereinen ist die integrative Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen weit fortgeschritten. Durch die Bereitstellung und den Verleih von mobilen Spielekisten wird die Integrationsarbeit direkt an der Basis unterstützt. Mithilfe der Zuwendung werden Spielgeräte für einen Spieleanhänger beschafft, der den Sportvereinen, Verbänden und sonstigen Institutionen im Kreis Bernkastel Wittlich für die Jugend- und Integrationsarbeit zur Verfügung gestellt wird.
Ehrenamtliche Patenschaften für junge Geflüchtete
Im Rahmen des Projekts werden sechs junge Geflüchtete vor Eintritt der Volljährigkeit an Paten und Patinnen vermittelt. Die Tandems lernen sich kennen und werden zunächst durch Schulungen und regelmäßige Gruppentreffen begleitet. Die jungen Geflüchteten finden in ihren Patinnen und Paten erwachsene AnsprechpartnerInnen, die sie bei der Integration in die dörfliche Struktur unterstützen. Sie helfen bei der erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche, vermitteln Plätze in Sportvereinen, zeigen den Jugendlichen Sehenswürdigkeiten in der Region und machen sie so mit der Umgebung vertraut. Gleichzeitig lernen
Fahrradwerkstatt und Fahrradausbildung für Erwachsene und Jugendliche
Im Rahmen des Projekts wird eine Fahrradwerkstatt zur Verbesserung der Mobilität von Geflüchteten eingerichtet und eine Fahrradausbildung für Erwachsene und Jugendliche angeboten. Die Mobilität der Geflüchteten wird dadurch wesentlich verbessert. Durch eigene Reparaturen mit Hilfe des Werkstattleiters werden die Geflüchteten selbstständig. Da die Werkstatt in einem Wohngebiet liegt, kommt es auch zum Austausch mit der einheimischen Bevölkerung.
Gemeinsames Musizieren Zugewanderter und Einheimischer
Ziel ist die Förderung der Kommunikation und des Austauschs zwischen Zugewanderten und Einheimischen, u.a. durch musikalische Auftritte und die Themenbehandlung 'Zuwanderung und kulturelle Vielfalt'. Durch das Projekt sollen Sprachkenntnisse verbessert, eine stärkere Vernetzung gefördert und die Willkommenskultur gestärkt werden. Auftritte und eine Teilnahme an repräsentativen Veranstaltungen im Altmarkkreis Salzwedel sind geplant. Durchgeführt werden regelmäßige (wöchentliche) Chortreffen mit Einheimischen und Geflüchteten, ein Chorwochenende mit 25 Teilnehmern (Einheimische und Zugewanderte
Musik- und Singabende einmal im Monat
Durch die Maßnahmen sollen die Geflüchteten in Eutin heimisch und integriert werden und Gemeinschaft erfahren. Hierzu wird einmal im Monat ein Abend angeboten, bei dem Menschen unterschiedlicher Kultur zu Musik und zum Singen zusammenkommen. Dafür wird die Flüchtlingshilfe Eutin angesprochen und auch durch die örtliche Zeitung eingeladen. Außerdem kommen die jungen Geflüchteten einmal pro Woche zusammen, lernen einander kennen, bekommen Hilfestellungen, spielen gemeinsam und planen gemeinsame Unternehmungen.