Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

Stadtteiltreff Johannes

Im sozialen Brennpunkt der Kreisstadt Korbach wird eine Präsenz im Viertel mit offener Quartiersarbeit und als Ansprechmöglichkeit vor Ort dringend benötigt. Ziel ist die Installation eines Stadtteiltreffs als Anlauf- und Begegnungsstätte für alle Menschen. Durch seinen intergenerativen, interkulturellen, interreligiösen und interdisziplinären Charakter ermöglicht der Stadtteiltreff sozialdiakonische und psychosoziale Hilfe sowie Angebote zur Integration, Bildung und Prävention. Dabei ist das offene Angebot die Keimzelle des Projekts, ein Ort der Begegnung, für Hilfestellung und Be-teiligungsmöglichkeiten. Hier treffen BedarfeWünsche, Ideen und Angebote aufeinander. Ehrenamtliche und Interessierte gestalten das Wesen und Wirken des Stadtteiltreffs mit. Als Anlaufstelle für ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe bietet der Stadtteiltreff Menschen aus dem Viertel und aus dem ländlichen Umfeld Unterstützung an, beispielsweise durch Formularhilfe, Erste-Hilfe-Kurse oder einen 'Ehrenamts-Stammtisch'. Durch den Ausbau von Kooperationen und Vernetzung mit anderen Akteuren wirkt der Stadt-teiltreff in das soziokulturelle Umfeld des Viertels und der Region hinein.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Integrationsgarten

Ein Landschaftsgarten wird gemeinschaftlich zusammen mit Geflüchteten mit guter Bleibeperspektive und ehrenamtlichen Helfern angelegt. Daneben werden Informationsveranstaltungen und Schulungen durchgeführt. Durch die Vermittlung von Kenntnissen zu gesunder Ernährung/Naturheilmittel leistet das Projekt 'Integrationsgarten' einen wertvollen Beitrag zur praktischen Lebenshilfe. Die Dorfgemeinschaft wird durch das gemeinsame Arbeiten im Garten und der Teilnahme an Kursen sowie Infoveranstaltungen, durch gemeinsame Aktivitäten wie dem Sommerfest und den Ausflug in den Dinosaurierpark in Ernzem gestärkt und die Angst vor Neuem und Unbekanntem genommen. Durch die Teilnahme am Markttreff von Mötsch, den Ehrenamtstag in Ingelheim, der Interkulturellen Woche usw. wird das Projekt über die Kreisverbands- und Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Co-Learning Space für junge Menschen auf dem Dorf

Der Verein Dorf und Kirche Wrodow e. V. wird im Dorf Wrodow einen kreativen Co-Learning Space eröffnen. Dieser Ort bietet benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde Mölln Zugang zu gut ausgestatteten Arbeitsplätzen und modernen Lernmaterialien. Gleichzeit entsteht ein neuartiger Raum für kreatives Arbeiten. Die Angebote werden gemeinsam entwickelt, um die Phantasie, die Kreativität und die musikalischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Junge Menschen erfahren so Zusammenhalt, erweitern ihren Horizont und treten in den Austausch miteinander. Ohne das Stigma von Schule können sie ihre Perspektive auf den Stellenwert des gemeinsamen Lernens und Arbeitens in Teams verändern, ihre Talente entdecken und entfalten. Dadurch werden Bildungsnachteile ausgeglichen und die Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft erheblich verbessert. Bei der Konzeption und Ausgestaltung der Lernorte werden junge Menschen, engagierte Eltern und ehrenamtlich Interessierte aktiv eingebunden. Der Co-Learning-Space wird in zwei Tiny Houses umgesetzt, die mit allem ausgestattet werden, was für ein produktives Lernumfeld nötig ist, z.B. einladende Arbeitsplätze mit Computern und Internetzugang, Materialien für kreative Aktivitäten (z.B. Kunst- und Bastelmaterialien), einer kleinen Bibliothek mit Fachliteratur und Lehrbüchern, bequeme Sitzgelegenheiten und Arbeitsflächen für Gruppenarbeiten.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Umweltfreundliche Mobilitätshilfe für Geflüchtete

In einem Mobilitätsprojekt werden in der durch ÖPNV nahezu nicht erschlossenen Region Geflüchtete mit geringem Aufwand zu Behörden und Ärzten transportiert. Gleichzeitig werden gute Kontakte zwischen Einheimischen und Geflüchteten geschlossen. Die Kontakte werden auch genutzt, um Geflüchtete zu Sprachkursen und anderen integrativen Veranstaltungen einzuladen und um als Assistenzeinrichtung bekannt zu werden und Hilfen anzubieten.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Inklusion vor Ort gelebt – zentral, dezentral und für jedermann

Durch das Verbundvorhaben der Kommunen Barntrup und Dörentrup wird gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Beitrag zur ganzheitlichen Beratung, Inklusion und Integration von Menschen geleistet. Dabei stehen insbesondere die Zielgruppen Seniorinnen und Senioren und Flüchtlinge im Fokus. Das Projektziel ist es, so die negativen Effekte der jeweiligen Zielgruppe wie Vereinsamung, Sprachbarriere, Ausgrenzung und fehlende Integration in die Gemeinschaft zu mindern und ins Positive zu wandeln. Dies gelingt u.a. durch eine gezielte Ansprache mit unterschiedlichen Vernetzungsformaten und -methoden. Hierzu entste-hen sowohl zentrale, soziale Begegnungsorte in beiden Kommunen als auch eine dezentrale, mobile Anlaufstelle, die verschiedene Orte in den Kommunen ansteuern kann. Diese Begegnungsorte werden mit intelligenten Tools und guter Internetanbindung ausgestattet. Bürokratische Hürden und Sprachbarrieren werden durch sprachgesteuerte Übersetzungstools abgebaut. Die Zielgruppen werden von Anfang an in den Prozess eingebunden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, das Programm mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Zur Verstetigung des gemeinsamen Handelns wird u.a. ein Integrationsnachmittag installiert. Hierbei können die Senioren als Integrationslotsen fungieren und Hilfestellungen aus den eigenen Erfahrungen geben. Darüber hinaus werden Formate entwickelt, bei denen verschiedene Altersgruppen eingebunden sind und junge Menschen von älteren lernen können und umgekehrt.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Integration von Flüchtlingsfrauen

Flüchtlingsfrauen werden durch verschiedene Angebote, wie Besuche von Landwirtschaftsbetrieben sowie kulturellen und historischen Einrichtungen, Sprachunterricht, Wanderungen und Netzwerkarbeit, in das ländliche Leben integriert. Durch das Projekt lernen die Geflüchteten die Vorzüge des ländlichen Lebens sowie die Stadt mit ihren Ortsteilen kennen. Außerdem lernen sie, sich in deutscher Sprache zu verständigen und erfahren etwas über die in der Region erzeugten landwirtschaftlichen Erzeugnisse, den Anbau sowie die Verwendung als Nahrungs- und Futtermittel. Zudem können soziale Kontakte zu einheimischen Familien aufgebaut und Arbeitsmöglichkeiten kennengelernt werden.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Inklusion vor Ort gelebt – zentral, dezentral und für jedermann

Durch das Verbundvorhaben der Kommunen Barntrup und Dörentrup wird gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Beitrag zur ganzheitlichen Beratung, Inklusion und Integration von Menschen geleistet. Dabei stehen insbesondere die Zielgruppen Seniorinnen und Senioren und Flüchtlinge im Fokus. Das Projektziel ist es, so die negativen Effekte der jeweiligen Zielgruppe wie Vereinsamung, Sprachbarriere, Ausgrenzung und fehlende Integration in die Gemeinschaft zu mindern und ins Positive zu wandeln. Dies gelingt u.a. durch eine gezielte Ansprache mit unterschiedlichen Vernetzungsformaten und -methoden. Hierzu entstehen sowohl zentrale, soziale Begegnungsorte in beiden Kommunen als auch eine dezentrale, mobile An-laufstelle, die verschiedene Orte in den Kommunen ansteuern kann. Diese Begegnungsorte werden mit intelligenten Tools und guter Internetanbindung ausgestattet. Bürokratische Hürden und Sprachbarrieren werden durch sprachgesteuerte Übersetzungstools abgebaut. Die Zielgruppen werden von Anfang an in den Prozess eingebunden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, das Programm mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Zur Verstetigung des gemeinsamen Handelns wird u.a. ein Integrationsnachmittag installiert. Hierbei können die Senioren als Integrationslotsen fungieren und Hilfestellungen aus den eigenen Erfahrungen geben. Darüber hinaus werden Formate entwickelt, bei denen verschiedene Altersgruppen eingebunden sind und junge Menschen von älteren lernen können und umgekehrt.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Fahrradwerkstatt mit ehrenamtlichen Mitarbeitern

Es wird eine regelmäßig betriebene Fahrradwerkstatt mit festen ehrenamtlichen Mitarbeitern eingerichtet. Zur Integration Geflüchteter im ländlichen Raum, wo Busfahren teuer ist und die Verkehrsanbindung häufig unzureichend, spielt die eigenständige Mobilität der Geflüchteten eine wichtige Rolle, um Schule oder Arbeit zu erreichen, Freunde zu besuchen oder einkaufen zu gehen. Die Bereitstellung verkehrssicherer Fahrräder nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein. Hilfestellung beim Reparieren der Fahrräder wird angeboten, sodass viele Menschen ihre Räder unter Anleitung selber instand zu setzen lernen. Die Einbindung von Geflüchteten in die ehrenamtliche Arbeit der Fahrradwerkstatt ist ein weiteres Anliegen.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Kultur in ländlichen Räumen

10.09.2025

Wilstermarsch Klön.Papeer

Mit dem crossmedialen Projekt entsteht in Wilstermarsch eine regelmäßig erscheinende Zeitschrift, die sich ausschließlich mit regionalen Themen beschäftigt und die Bedarfe der Menschen vor Ort aufgreift. Vor dem Hintergrund der Notwendigkeit eines demokratischen Medienerlebnisses werden relevante regionale Themen identifiziert, Menschen zusammengebracht und der Austausch innerhalb der lokalen Gesellschaft gestärkt. Am Ende entsteht ein erlebbares Medium, das nicht nur lesbar ist, sondern Menschen auf verschiedenen Wegen zusammen- und in einen gemeinsamen Austausch bringt und das Miteinander innerhalb der dörflichen und kleinstädtischen Struktur fördert. Die Inhalte, welche gemeinsam mit den Teilnehmenden bzw. den Menschen vor Ort entwickelt werden, werden in Verbindung mit den sozialen Medien und einem Podcast verschiedenste Zielgruppen erreichen und einbinden. Parallel zur Zeitschrift werden Veranstaltungen zum jeweiligen Themenfeld wie u. a. Workshops, Vorträge, Filmabende, Exkursionen und Vorlesetage mit Diskussion stattfinden, um den Austausch zu fördern und zusätzlich Best-Practice Beispiele in die Region zu tragen.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

12.09.2026

Integration von Flüchtlingsfrauen und -kindern

Es wird ein Theaterprojekt mit syrischen Flüchtlingskindern durchgeführt und ein Kochtreff mit syrischen und deutschen Frauen etabliert. Die Kinder lernen rasch die deutsche Sprache und auch Bräuche, wie z.B. Martinsumzug oder Weihnachtsfest, kennen. Die Frauen erkennen die Bedeutung eines Deutschkurses, nehmen ihn wahr und bestehen die Sprachprüfung.