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Innerstädtischer Begegnungsraum
Der Begegnungsraum 'MaLVi' wird als innerstädtischer Treffpunkt entwickelt. Dort können sich Menschen, egal welcher Herkunft, Religion, Alter oder sozialem Status, begegnen, miteinander kommunizieren und aktiv werden. In einer offenen, partnerschaftlichen und vorurteilsfreien Atmosphäre soll eine Kommunikation von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund stattfinden und ein friedliches und solidarisches Miteinander zwischen Menschen aller Kulturen gefördert werden. Ein besonderes Anliegen wird dabei auf die generationsübergreifende Ausrichtung gelegt, wie Spielnachmittage, gemeinsame Kochkurse/Kochnachmittage, gemeinsames Lernen, Gartenarbeit sowie spezielle Angebote für Frauen und Kinder.
Entstehung eines Gartens der Religionen
Durch gemeinsame Arbeitseinsätze, Austausch, fachliche Inputs und gemeinsames Essen wird eine Beziehung unter den Geflüchteten, dem Verein und der Bürgerschaft aufgebaut. Außerdem ist eine Ersthelferausbildung für die Geflüchteten geplant. Durch die Einbeziehung von Ehrenamtsinitiativen aus dem Landkreis wird eine flächendeckende Vernetzung erreicht, um die spätere Nutzung des Gartens der Religionen als Ort der Begegnung zu gewährleisten.
Interkulturelles Dorfleben in Pöcking stärken
Das Vorhaben 'Interkulturelles Dorfleben in Pöcking stärken' unterteilt sich in folgende vier Projekte: 1. Interkulturelle Frauengruppe: Angebote wie Nähen, Stricken, Ernährung, Gesundheit, Kindererziehung, Gespräche zur Sprachförderung, Austausch mit örtlichen Frauengruppen, kulturelle und sportliche Aktivitäten 2. Familien unterstützen im Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag durch Eltern-Kind-Gruppen: Kinderbetreuung, Hausaufgabenunterstützung, Ferienprogramme, Wanderungen und Ausflüge in der näheren Umgebung, musikalische und sportliche Freizeitangebote, Schwimmkurs für Frauen und Kinder. 3. Interkulturelle Männergruppe: Sportliche und kulturelle Aktivitäten, handwerkliche Tätigkeiten wie Fahrradwerkstatt, Gartengestaltung, Besichtigung von regionalen Versorgungseinrichtungen. Unterstützung bei Ausbildung- und Arbeitsfindung, Gesprächsrunden zur Sprachförderung. 4. Containersiedlung als Begegnungsort schaffen: Spiel- und Sportmöglichkeiten, Kreativraum, gemütliche Sitzgelegenheiten, Kino für Groß und Klein, Literatur- und Spieleabende, Interkulturelles Abschlussfeste mit Projektdokumentation zur Stärkung des Pöckinger Gemeinschaftslebens sowie Förderung einer guten Nachbarschaft als Projektziel.
Interkulturelle Begegnungsstätte
Der Helferkreis Asyl schafft eine interkulturelle Begegnungsstätte für Asylbewerber und Bürger Taufkirchens, in der die gegenseitige Akzeptanz gefördert sowie Kultur und Integration gelebt werden. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und der Linderung der Not (Ersthilfe) sollen mit der beantragten interkulturellen Begegnungsstätte folgende spezielle Ziele für die Asylbewerber erreicht werden: Kultur vermitteln: Bei aller Offenheit und Akzeptanz gegenüber der kulturellen Vielfalt sollen den zukünftigen Mitbürgern auch die einheimische Kultur und Werte nahegebracht werden, wie zum Beispiel die Gleichstellung von Mann und Frau, Rechtsstaatlichkeit, Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft. Integration fördern: Wichtige Schlüssel hier sind Sprachkenntnisse, Ausbildung und eine Arbeit. Unter dem Motto 'Hilfe zur Selbsthilfe' bietet der Helferkreis Sprachkurse und Hausaufgabenbetreuung für interessierte Geflüchtete an. Außerdem unterstützt der Helferkreis Geflüchtete bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz und informiert interessierte Arbeitgeber umfassend über Einstellungshürden und zu beachtende Formalitäten.
Kochclub für geflüchtete und deutsche Frauen
Geflüchtete und deutsche Frauen treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Kochen, lernen sich kennen, tauschen sich aus und bauen dadurch Vorurteile ab. Der Kochclub soll möglichst nahtlos an den Deutschkurs anschließen und einmal in der Woche stattfinden. Die interessierten Frauen werden mit ihren Kleinkindern per Kleinbus transportiert, da eine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr aufwendig ist und sie von der Teilnahme fernhalten würde. Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Kochklubs wird im ersten Schritt durch ehrenamtliche Mitarbeiter gewährleistet. Diese vermitteln auch praktische Tipps zum Leben in Deutschland und beantworten die Fragen der ausländischen Frauen. In einem weiteren Schritt wird dann versucht, auch deutsche Frauen für die Teilnahme am Kochclub zu gewinnen. Im Laufe des restlichen Jahres soll die Organisation der Treffen vollständig in die Hand der beteiligten Frauen gehen, und nach einem Jahr soll der Kochclub so etabliert sein, dass seine Umsetzung nachhaltig gesichert ist.
Internationaler Nähtreff mit Kinderbetreuung
Ziel der Maßnahme ist die Integration von geflüchteten Menschen mit Bleibeperspektive und insbesondere der Familienfrauen und Töchter. Über das Nähangebot, das die Mittel und die Fähigkeiten zur Selbsthilfe anbietet, wird den Geflüchteten ein geschützter Rahmen geboten, um in den Kontakt mit bereits ansässigen Familien in Blomberg und den umliegenden Dörfern zu treten. Die Kinderbetreuung ermöglicht auch Müttern ohne Betreuungsplatz, an dem Angebot teilzunehmen. Durch die Anschaffung funktionstüchtiger und verlässlicher Maschinen kann die Idee des internationalen Nähtreffs umgesetzt und die Arbeit der Ehrenamtlichen gestärkt werden.
Schwimmtraining für Geflüchtete
Schwimmtraining für Geflüchtete im ortseigenen Schwimmbad, Internalisierung und Realisierung von deutschen Sitten in Badeanstalten, Teilnahme am Freizeitleben und Unternehmung: Geflüchtete junge Männer (Nichtschwimmer) sollen Schwimmen lernen und eine Schwimmprüfung ablegen. Damit verbunden ist das Respektieren von Sittlichkeitsempfinden, hygienischen Vorschriften und das Einhalten von angemessenen An-standsregeln. In Absprache und Zusammenarbeit mit dem Denzlinger Schwimm Team e.V. wird ein Schwimmtrainer engagiert, der bis zu 10 Personen Schwimmunterricht erteilt. Der Kurs wird zusätzlich von Ehrenamtlichen und anderen Interessierten begleitet. Nach Erwerb der Schwimmfähigkeit ist zum Abschluss ein kleines Fest geplant. Die Geflüchteten mit Schwimmfähigkeit sollen anschließend Aufgaben als Begleiter für gemeinsame Freizeitaktivitäten (vor allem mit Familien) zu Badeseen übernehmen.
Überdachter Treffpunkt für Bewohnende der Asylunterkunft und Einheimische
Durch eine überdachte Gartenlaube mit Sitzmöglichkeiten wird ein Begegnungsplatz bei der Flüchtlingsunterkunft bereitgestellt und gestaltet. Mit Unterstützung des Freundeskreises werden regelmäßige Feste und Begegnungen ausgerichtet, Kontakte zur Nachbarschaft gepflegt und sportliche Aktivitäten auf dem angrenzenden Hof etabliert. Eigenleistungen der Geflüchteten sind Bedingung für die Errichtung. Denn bereits diese vermittelt vielfältige Kontakte, die weiter zu pflegen wären. Durch regelmäßige Anlässe, mindestens 1x monatlich, soll sich der Freisitz als Treffpunkt etablieren. Ein Organisationsteam aus einheimischen und geflüchteten Ehrenamtlichen soll für die Planung und Durchführung dieser Treffen und Veranstaltungen sorgen. Eröffnung des Freisitzes soll ein Richtfest sein mit einem Festprogramm und Veröffentlichung in der örtlichen Presse.
Nähstube und Frauentreff für einheimische und geflüchtete Frauen
Im Rahmen des Projekts wird eine Nähstube für geflüchtete Frauen aus Syrien und dem Irak und einheimische Frauen unterschiedlichen Alters, mit oder ohne Vorkenntnissen, in eigens dafür vorgesehenen Räumlichkeiten eingerichtet. Notwendige Geräte und Nähutensilien werden mit Hilfe der Fördermittel angeschafft. Dadurch wird ein Begegnungsraum und -möglichkeiten zu unterschiedlichen Zeiten, mit Perspektive auf weitere Angebote und Veranstaltungen (Tanzen, Kochen), geschaffen. Die Frauen können ihre Kinder mitbringen, damit die Teilnahme am Nähkurs garantiert werden kann. Die Anleitung der Teilnehmerinnen ist durch Ehrenamtliche, einschließlich der Schneidermeisterin, gewährleistet. Nach Einrichtung der Nähstube findet für die Bevölkerung ein Eröffnungsfest mit selbstgemachten Speisen statt.
Nähwerkstatt, Laptops zum selbstständigen Lernen und ein Sommerfest
Im Projekt wird zum einen eine Nähwerkstatt mit 5 Nähmaschinen für Neu- und Altbürgerinnen eingerichtet. Durch die Nähwerkstatt sollen die geflüchteten Frauen aus der Isolation geholt werden. Die Frauen werden zunächst mit der Nähmaschine vertraut gemacht, um dann in kleinen Gruppen handarbeiten zu können. Weiterhin werden zwei Laptops zum selbstständigen Lernen angeschafft. Nur durch das Erlernen der Sprache ist Integration möglich. Die Laptops sollen selbständiges Lernen ermöglichen. Durch die Anschaffung der Laptops soll der Sprachunterricht individueller gestaltet werden. Fortgeschrittene können so selbstständig arbeiten. Schließlich wird ein internationales Sommerfest veranstaltet, das der Begegnung von Neu- und Altbürgern dient.