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ChoreBueh - Choreographie eines inklusiven Bühnenstückes
In dem Vorhaben erarbeiten Menschen mit und ohne Behinderung in einem kreativen Prozess ein gemeinsames Bühnenstück mit Tanz und Musik. An dem Projekt nehmen Jugendliche und Senioren mit einer geistigen Behinderung der Stiftung Wittekindshof teil sowie Kinder aus einem Kindergarten und Schülerinnen und Schüler aus nahegelegenen Schulen. Sie proben gemeinsam, tauschen sich aus und lernen die Stärken und Schwächen des Anderen kennen. Am Ende präsentieren sie das Bühnenstück öffentlich. Dadurch entstehen Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Behinderung, die das Projekt überdauern. Zudem
Geschichte lebendig gestalten – kulturelles Erbe erhalten - Kulturveranstaltungen
Ziel dieses Vorhabens ist es, die Burgruine Löffelstelz in der Stadt Mühlacker unter Mitwirkung der Stadtbevölkerung kulturell zu beleben. Eine Veranstaltungsreihe auf der Freilichtbühne der Ruine mit zehn Vorstellungen im Sommer 2020 bietet dazu die Möglichkeit. Das Projekt zielt auf eine nachhaltige Bürgerbeteiligung im Ehrenamt ab. Interessierte Bürger werden mit eigenen Ideen, Vorstellungen und Taten in die Umsetzung eingebunden. Die Bürgerbeteiligung reicht von der Schauspielerei über historische Kostümherstellung bis hin zur Mithilfe am Einlass an der Theaterkasse. Jeder bzw. Jede hat die
Die VoluMap
In diesem Projekt steht eine App für Spontanlösungen und spontane Helfer im Vordergrund. 'Volu' ist die Ableitung von Volunteer (= Freiwillige) und 'Map' steht für die kartengebundene Darstellung von Maßnahmen oder Projekten, für die akut Freiwillige benötigt und gesucht werden. Neben der Aktivierung von professionellen Organisationen und ehrenamtlich aufgestellten Hilfsorganisationen kann auch eine Einbindung sogenannter freier und ungebundener Helferinnen und Helfer erfolgen. Dadurch können auch Zielgruppen, die sich nicht langfristig binden wollen (z.B. junge Menschen) für ehrenamtliches
Das Wunderkammerschiff – Kulturelle Bildung von und für Kinder
Sammlungen sind bedeutende, kostbare, wertvolle Zusammenstellungen von mehreren Einzelobjekten (z.B. von Gemälden, Münzen, Waffen usw.). Der inhaltliche Fokus des Projektes beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedeutung 'Sammlungen' im Wandel der Zeit haben und was sie über die Menschen und ihre Zeitepochen aussagen. Als anschauliches Beispiel dient das Wunderkammerschiff, auf dem eine Sammlung aus Renaissance- und Barockobjekten der Stiftung Olbricht und des Bode Museums zu finden ist. Das Wunderkammerschiff bildet den Auftakt einer Projektwoche, in der Kinder aus Projektpartnerschulen in
Hütti macht mobil
In diesem Projekt wird eine digitale Plattform für ein bedarfsgesteuertes, routen- und auslastungsoptimiertes ganzheitliches Mobilitätsangebot bereitgestellt. Die Zielgruppe des Projekts stellen die Bürgerinnen und Bürger sowie die Touristinnen und Touristen dar. Ein wichtiger Aspekt bei der Verbesserung der Mobilitätsangebote sind die spezifischen Anforderungen an eine sichere Beförderung aus Sicht der Einwohnerinnen und Einwohner, vor allem bei der Integration von Beförderungsoptionen auf privater Basis. Schrittweise werden alle in der Region verfügbaren Mobilitätsoptionen (z.B.
IoT-Pilot
Das 'Internet der Dinge' (engl.: Internet of Things, IoT), d. h. die Vernetzung von Geräten über das Internet, liegt vielen neuen Anwendungsideen und Geschäftsmodelle zugrunde, die die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben. Unternehmen in ländlichen Räumen können das Potential dieser Technologie jedoch meist nur eingeschränkt nutzen, da vor Ort oft nur wenig entsprechend geschulte Fachkräfte verfügbar sind. Zusammen mit Partnern aus der Region wird daher im Rahmen des Projekts auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier eine Plattform für
Verein 3.0
In diesem Projekt wird eine interaktive Lern-, Beratungs- und Vernetzungsplattform für Vereine aufgebaut. Über diese wird den Vereinsmitgliedern professionelles Know-how für die tägliche Vereinsarbeit und ein spezielles Webinar-Angebot sowie ein virtueller Austauschraum zur Verfügung gestellt. Die Zielgruppe des Projekts stellen Mitglieder und Vorstände von Vereinen sowie haupt- und ehrenamtlich Tätige weiterer gemeinnütziger Organisationen (Kirchen, Jugendverbände, Stiftungen) dar. Über die Plattform können diese sich weiterbilden, Arbeitsmaterialien herunterladen, Erfahrungen austauschen,
Baukultur der Dörfer als Standortfaktor ländlicher Entwicklung
Ziel dieses Projektes ist es, Einzelaktivitäten zur Baukultur in Dörfern zusammenzuführen und herauszuarbeiten, wie Baukultur als Standortfaktor für die ländliche Entwicklung genutzt werden kann. Dies geschieht auf der Grundlage von Recherchearbeiten z.B. von Bestpractice-Beispielen, einer Fachtagung und eines Expertenworkshops. Die Ergebnisse werden in einem praxisorientieren Leitfaden veröffentlicht und dienen zum Aufbau eines bundesweiten und nachhaltigen Netzwerkes baukulturell interessierter Dörfer unter Einbeziehung bestehender Initiativen als auch neuer, interessierter Partner. Durch direkte
IM DORF - Mobile Theaterinszenierung an Orten der ehemaligen innerdeutschen Grenze
Mit dem Vorhaben wird eine mobile Theaterinszenierung in Festsälen von zehn Dorfgaststätten an der ehemaligen, innerdeutschen Grenze gezeigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Integrationserfahrungen von Flüchtlingen, politische Positionierungen der 'Neuen Rechten' sowie die Differenzen zwischen Ost- und West. Bei der gezeigten Geschichte handelt es sich um eine wahre Begebenheit, die anhand von Interviews mit den Betroffenen und Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern aufbereitet wird. Nach jeder Vorstellung findet ein moderierter Austausch statt, die dort gestellten Fragen und Diskussionspunkte
Inklusive Gemeinde
Die Gemeinde Langenmosen in Bayern steht angesichts der demografischen Veränderungen vor der Frage, wie eine adäquate Versorgung und Teilhabe für ihre Bevölkerung langfristig sichergestellt werden können. Nachdem sich die Gemeinde dem Ausbau von Betreuungsangeboten für Kinder gewidmet hatte, verfolgt sie mit dem Projektvorhaben die Stärkung Langenmosens als inklusive Gemeinde. Mit den Mitteln aus dem Projekt finanziert der Caritasverband Neuburg-Schrobenhausen e. V. die Einrichtung eines Inklusionsbüros und eine Fachkraft der Sozialpädagogik als Koordinatorin (15 Stunden, Hauptamt). Das Inklusionsbüro