Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

11.03.2026

"Fußball ohne Grenzen" wird zum Projekt "Sport ohne Grenzen"

Mit der Erweiterung des erfolgreichen Flüchtlings-Projekts 'Fußball ohne Grenzen' zum Projekt 'Sport ohne Grenzen' werden weitere Sportarten für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. Breitensportangebote für Eltern und Kinder, eine Cricketabteilung und ein Integrationsfußballturnier werden etabliert. Einige Geflüchtete sind dauerhaft in dem Sportverein aktiv.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

11.03.2026

Aufbau eines Flüchtlingsmusikzugs

Geflüchtete werden in einen Musikzug in Bad Lauterberg integriert. Die Geflüchteten werden als vollwertige Mitglieder eingebunden und in Entscheidungen involviert, wodurch das Miteinander gestärkt wird.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

11.03.2026

Treffpunkt und Reparaturcafé für Geflüchtete und Einheimische

Das ursprüngliche Ziel, die Einrichtung eines Treffpunkts und eines Reparaturcafés für Geflüchtete und die einheimische Bevölkerung, konnte aufgrund des Wegzugs der Hauptzielgruppe (geflüchtete junge Männer) kurz nach Projektstart nicht realisiert werden. Stattdessen gelang es, einen Sprachkurs sowie einen dauerhaft angelegten Näh- und Handarbeitskreis für Einheimische und Geflüchtete einzurichten. Weiterhin soll eine internationale Jugendleiterbesprechung etabliert werden.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

11.03.2026

Um- und Ausbau eines Schuppens zu einer Werkstatt

Geflüchtete werden in den Um- und Ausbau eines Schuppens eines lokalen Vereins eingebunden. Dadurch wird es ihnen ermöglicht, mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten, handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache zu erfahren und längerfristige Kontakte aufzubauen.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

11.03.2026

Kultur und praktische Lebenshilfe für Asylsuchende

Ein Gartenprojekt mit Beschaffung einer Gerätehütte wird durchgeführt, dort wird zusammen gearbeitet, geplant und geerntet. Außerdem findet Austausch und Beratung im neu einzurichtenden Café statt. Durch die gemeinsamen Aktivitäten, die gemeinsame Bewirtschaftung des Gartens, die Beratungsangebote für die Geflüchteten und die Bereitstellung von WLAN wird ein Beitrag zur Integration geleistet.

Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

11.03.2026

Begegnung und Austausch mit Geflüchteten und der Zivilbevölkerung

In fünf Projekten wird mit den Geflüchteten und der einheimischen Bevölkerung Begegnung und Austausch in einem einheitlichen Konzept gestaltet, um das Miteinander und die Vielfalt in Coswig zu stärken und Vorurteile abzubauen. Durch Angebote wie die Eröffnung eines Kräuterlehrpfades, gemeinsames Kochen, gemeinsame Spielangebote, z.B. 'Vielfalt ärgert sich nicht -Outdoor Spiel' und Vorträge über Kulturen aus aller Welt wird ein Beitrag zur Integration geleistet.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

11.03.2026

Jugendmobil

In sieben der 14 Ortschaften der Gemeinde Hohe Börde in Sachsen-Anhalt gibt es keine stationäre Jugendarbeit. Neben fehlenden Räumlichkeiten mangelt es auch an personellen Ressourcen. Einzige Anlaufpunkte und Begegnungsmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen sind häufig die noch vorhandenen lokalen Sportvereine, die freiwillige Feuerwehr und weitere Vereine. Aber nicht alle Kinder und Jugendlichen fühlen sich durch diese Angebote angesprochen. Mit dem Kauf und Umbau eines gebrauchten Wohnmobils für die Zwecke der offenen Kinder- und Jugendarbeit wird diese Lücke geschlossen. Ziel ist es, insbesondere auch benachteiligte Kinder und Jugendliche zu erreichen. Die Gemeinde Hohe Börde finanziert mit den Projektmitteln den Erwerb und Umbau des Wohnmobils. Um den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht werden zu können, werden diese sowohl in die Namensfindung ('JULE') als auch in den Umbau beziehungsweise die Gestaltung des Wohnmobils einbezogen. Die Umsetzung der mobilen Jugendarbeit erfolgt durch zwei Fachkräfte des Kinder- und Jugendbüros der Gemeinde. Ausgewählte Ortschaften werden einmal wöchentlich von dem Jugendmobil JULE angefahren. So steht es den Kindern und Jugendlichen von nachmittags bis abends unter Begleitung des Kinder- und Jugendbüros zur Verfügung. Das Projekt wird fortgeführt, die laufenden Bewirtschaftungskosten von JULE sowie die notwendigen Personalressourcen werden von der Gemeinde Hohe Börde finanziert.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

11.03.2026

Interkultureller Begegnungsort

Der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e. V. ergreift die Initiative, die 'Alte Rollschuhbahn' mit einem Freigelände und einem sanierungsbedürftigen Gebäude wiederzubeleben. So wird ein Ort zur Begegnung mit und von Geflüchteten geschaffen sowie Orientierungshilfe, Mobilität und berufliche Integration angeboten. Das Gebäude wird mit Projektmitteln in 'Work-Camps' saniert. Unter Anleitung sanieren einheimische und geflüchtete Jugendliche Teile des Gebäudes, bauen einen Fahrradabstellraum, legen einen Garten an und erneuern den Zaun. Der ebenfalls mit Projektmitteln finanzierte hauptamtliche Koordinator ist für die Organisation und Durchführung der unterschiedlichen Angebote zuständig. Dazu zählt insbesondere die 'Selbsthilfe(Rad)werkstatt'. Hier werden gespendete Fahrräder gemeinsam mit den Interessierten verkehrstauglich repariert. Gegen eine geringe Leihgebühr kann man das Fahrrad anschließend behalten. Darüber hinaus gibt es weitere interkulturelle Gruppen und Angebote. Um kontinuierlich Kinder und Jugendliche auf die Alte Rollschuhbahn aufmerksam zu machen, kooperiert der KJR Landkreis Leipzig e. V. mit einer lokalen Grundschule. Die hauptamtliche Personalstelle zur Bespielung der Alten Rollschuhbahn konnte nach Auslaufen der Projektförderung über die Richtlinie 'Integrative Maßnahmen des Landes Sachsen' für weitere zwei Jahre gesichert werden. Als große Vision steht die Instandsetzung der namensgebenden Rollschuhbahn als überregionales Alleinstellungsmerkmal noch aus.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

11.03.2026

Kultur(en)Akademie Stemwed

Die Gemeinde Stemwede erstreckt sich mit ihren rund 13.000 Einwohnenden auf 13 Ortschaften. Ein gering ausgebauter ÖPNV und die langen Entfernungen erschweren die kulturelle Teilhabe. Vor diesem Hintergrund werden der Verein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e. V. (JFK) und die Bergische Universität Wuppertal mit dem Vorhaben die Bildungs- und Freizeitlandschaft in der Gemeinde ausbauen. Mit den Projektmitteln wird eine Bestandsanalyse der Angebotsstrukturen sowie eine Bedarfsanalyse aus Sicht der Zielgruppen durchgeführt. Auf dieser Basis wird ein Kursprogramm der Kultur(en)Akademie Stemwede erarbeitet. In fünf Themenbereichen (Kommunikation und Integration, Mensch und Erziehung, Natur und Technik, Kultur und Kreativität, Gesundheit und Sport) werden in der Projektlaufzeit 130 Kurse angeboten (zum Beispiel Fahrradwerkstatt, Naturdetektive, Hilfe mit dem Smartphone, Deutsch). Durch die unmittelbare Angrenzung an das Stemweder Schulzentrum ist das Angebot für Kinder und Jugendliche trotz der dezentralen Strukturen leicht zugänglich und einfach in den Schulalltag zu integrieren. Die Kurse werden nach Verfügbarkeit der ehrenamtlichen Ressourcen noch ein Jahr unter der Marke 'Kultur(en)Akademie' fortgeführt. Mit Beginn der Corona-Pandemie wird das Angebot in die Online-Angebotspalette des multifunktionalen Treffpunktes 'LifeHouse' integriert. Mit Unterstützung des Ehrenamts und in Zusammenarbeit mit den gewonnenen Kooperationen in der Region wird es dort fortgeführt.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

11.03.2026

Kultur(en)Akademie Stemwed

Die Gemeinde Stemwede erstreckt sich mit ihren rund 13.000 Einwohnenden auf 13 Ortschaften. Ein gering ausgebauter ÖPNV und die langen Entfernungen erschweren die kulturelle Teilhabe. Vor diesem Hintergrund werden der Verein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e. V. (JFK) und die Bergische Universität Wuppertal mit dem Vorhaben die Bildungs- und Freizeitlandschaft in der Gemeinde ausbauen. Mit den Projektmitteln wird eine Bestandsanalyse der Angebotsstrukturen sowie eine Bedarfsanalyse aus Sicht der Zielgruppen durchgeführt. Auf dieser Basis wird ein Kursprogramm der Kultur(en)Akademie Stemwede erarbeitet. In fünf Themenbereichen (Kommunikation und Integration, Mensch und Erziehung, Natur und Technik, Kultur und Kreativität, Gesundheit und Sport) werden in der Projektlaufzeit 130 Kurse angeboten (zum Beispiel Fahrradwerkstatt, Naturdetektive, Hilfe mit dem Smartphone, Deutsch). Durch die unmittelbare Angrenzung an das Stemweder Schulzentrum ist das Angebot für Kinder und Jugendliche trotz der dezentralen Strukturen leicht zugänglich und einfach in den Schulalltag zu integrieren. Die Kurse werden nach Verfügbarkeit der ehrenamtlichen Ressourcen noch ein Jahr unter der Marke 'Kultur(en)Akademie' fortgeführt. Mit Beginn der Corona-Pandemie wird das Angebot in die Online-Angebotspalette des multifunktionalen Treffpunktes 'LifeHouse' integriert. Mit Unterstützung des Ehrenamts und in Zusammenarbeit mit den gewonnenen Kooperationen in der Region wird es dort fortgeführt.