Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

14.06.2026

Rad-Werkstatt

Im Rahmen des Projekts wurden Geflüchteten mit Hilfe einer Fahrradwerkstatt (Workshop) Kompetenzen in der Pflege, Wartung und Reparatur von Fahrrädern vermittelt. Dabei erfolgte der Kontakt zu den Helfern auf Augenhöhe. Die Räder ermöglichen den Geflüchteten zugleich Mobilität und fördern die Gesundheit. Darüber hinaus fanden gemeinsame Ausflüge mit den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern statt. Die Geflüchteten wurden mit fahrtüchtigen und verkehrssicheren Fahrrädern ausgestattet und die Fahrräder wurden regelmäßig gemeinsam gewartet und mit Ersatzteilen ausgestattet. Die Sicherheit im Straßenverkehr wurde durch gute Lichtanlagen, Bremsanlagen und Warnwesten erhöht.

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14.06.2026

Interkulturelle Begegnungsstätte für alle

Im Rahmen des Projekts entstand ein Heimathaus, das den Steinhagener Bürgern und geflüchteten Menschen im Ort gleichermaßen als interkulturelle Begegnungsstätte zur Verfügung steht. Das Heimathaus hat sich als Treffpunkt für Geflüchtete und Einheimische etabliert. Die Kontakte untereinander wurden sehr gefördert. Es fanden Veranstaltungen (Filme, Vorträge, Diskussionen), ein Sommerfest, der Austausch 'Interkulturelle Patenschaften' sowie wöchentliche Treffen der Projektgruppe statt. In der Regel waren die Hälfte der TeilnehmeInnen Geflüchtete.

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14.06.2026

Eine Fahrradwerkstatt

Im Rahmen des Projekts wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der Geflüchtete unter Anleitung ehrenamtlicher Helfer die Möglichkeit haben, ihre Fahrräder zu warten und zu reparieren. Sie sollen befähigt werden, zukünftig eigenverantwortlich in der Fahrradwerkstatt oder zu Hause Reparaturen durchzuführen. So ist ihre Mobilität gewährleistet. Neben der praktischen Tätigkeit werden ergänzend Sprachkenntnisse 'rund um das Fahrrad' vermittelt.

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14.06.2026

Schulung junger Migranten, Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen

Ziel des Projekts war die Schulung junger Migranten in den Bereichen interkulturelle Kompetenz, Deeskalationstechniken sowie Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung mit dem Ziel der Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen und der Gewinnung der Migranten als Multiplikatoren in ihrem Kulturkreis. Die Ausbildung durch Referenten fand an sechs Wochenenden statt. Daneben gab es Treffen zum gemeinsamen Renovieren und Spielen mit dem Ziel, Feindseligkeitswahrnehmung ab- und kulturelle Kompetenz aufzubauen.

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14.06.2026

Interkulturelles Zirkusprojekt

Über einen Zeitraum von knapp sechs Monaten fand wöchentlich ein Zirkus-Theater-Angebot in den Räumen der Grundschule statt. Eine stabile Gruppe von 15 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren, davon 25 % aus Familien nichtdeutscher Herkunft, nahm regelmäßig daran teil. Zu Beginn des Projekts gab es einzelne bestehende Bezugsgruppen und Freundschaften. Deutsch war, wie aus dem schulischen Kontext gewohnt, die gemeinsame Sprache in der Gruppe. Am Ende des Projektes zeigten die Kinder zweimal öffentlich im Quartier und einmal schulintern ihr Gelerntes in einer lustigen Aufführung.

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14.06.2026

Ehrenamtliche Betreuungsarbeit in Nalbach fortsetzen

Ziel des Projekts war es, die erfolgreiche bisherige Integrationsarbeit, die bereits Mitte 2014 begann, zu festigen und mit neuen Aspekten die Integration voranzutreiben. Es sollten zukunftsorientierte und dauerhafte Strukturen in Nalbach durch den Aufbau handwerklicher Kapazitäten (Einrichtung einer Nähwerkstatt), die künstlerische Betreuung von Kindern und die Einrichtung eines iSALAM Treffpunktes, der allen BürgerInnen zur Verfügung steht, umgesetzt werden. Die drei Projektteile von iSALAM wurden durch das Komitee der Geflüchteten unterstützt und von der Gemeinde begleitet. Im Bereich Nähwerkstatt konnte bereits auf vorhande Strukturen und auf ehrenamtliche HelferInnen zurückgegriffen werden, sodass lediglich die Räumlichkeiten und Maschinen bereitgestellt werden mussten und die Projektarbeit zeitnah starten konnte. Der iSALAM Treffpunkt wurde gemeinsam mit den Bürgern der Gemeinde und mit den Geflüchteten aufgebaut. Die Immobilie stellt die Gemeinde. Das Projekt Lese- und Schreibwerkstatt ergänzt die bereits geleistete Integrationsarbeit mit Flüchtlingskindern.

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14.06.2026

Teilnahme am Krickettraining mit Hilfe eines Fahrdienstes

Im Rahmen des Projektes wird die Teilnahme von bis zu 30 Geflüchteten im Alter von 15 bis 28 Jahren in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein am regelmäßigen Krickettraining sowie an Ligaspielen in ganz Bayern unterstützt. Das Training und die Abteilung werden komplett ehrenamtlich von geflüchteten und einheimischen Vereinsmitgliedern organisiert. Es wird ein Fahrzeug gemietet und ein Fahrdienst für das wöchentliche Training am Wochenende und die Ligaspiele organisiert. Daneben werden Fahrkarten für den Öffentlichen Nahverkehr bereitgestellt. Das wöchentliche 4-stündige Krickettraining im SV Kirchanschöring wird regelmäßig von ca. 20 jungen geflüchteten Menschen aus der ländlichen Gemeinde Kirchanschöring und aus vielen anderen kleinen Gemeinden in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land besucht. Das Training wird ehrenamtlich von einem jungen Flüchtling geleitet, der dadurch eine Ausbildungsstelle erhielt und Abteilungsleiter im Sportverein wurde.

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14.06.2026

Projekte mit Geflüchteten und Einheimischen

Ziel des Projektes ist es, mittels Informations- und Kulturveranstaltungen sowie Ausflügen Vorurteile/ Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber Geflüchteten abzubauen und für Geflüchtete Möglichkeiten zu schaffen, ihre Freizeit in Vereinen oder im Ehrenamt zu gestalten. Die Integration der Geflüchteten in die rund 80 Vereine der Kommune soll durch bessere Vernetzungsmöglichkeiten erweitert werden. Durch Vernetzungsarbeit sollen mehr einheimische Bürger für ein ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe gewonnen, Kontakte zwischen Einheimischen und Geflüchteten hergestellt sowie zwischen den Interessen Einheimischer und Geflüchteter vermittelt werden.

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14.06.2026

Ehemaliges Ladengeschaft wird eine Begegnungsstätte

Im Rahmen des Projekts soll in einem ehemaligen Ladengeschäft eines eigenen Gebäudes eine Begegnungsstätte entstehen, die unterschiedlich für integrative Maßnahmen genutzt werden kann (z.B. Treff für Jugendliche, Sprachkurse, Hausaufgabenbetreuung, Hilfe bei Behördenschreiben etc.). Dazu wirde das ehemalige Ladengeschäft auch mit Hilfe geflüchteter Personen umgebaut. Durchgeführt wird das Projekt durch die evangelische Stadtmission, die sich auch bereits zuvor in der Flüchtlingshilfe (operative Geschäftsführung der Kleiderkammer, Mitarbeit beim Café International) engagiert und das Engagement über das Projekt weiter ausgebaut hat. Die entstandene Begegnungsstätte wird für diverse Veranstaltungen und Treffen genutzt.

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14.06.2026

Kletterburg für den an das Flüchtlingswohnheim angrenzenden Spielplatz

Im Rahmen des Projekts wird eine Kletterburg für den Spielplatz, der an das Flüchtlingswohnheim grenzt, angeschafft. Flüchtlingskinder und einheimischen Kinder nutzen diesen gemeinsam. Die Kinder und die Eltern kommen durch die gemeinsame Spielplatznutzung in Kontakt.