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Internationales, integratives Fußballturnier
Ziel des Vorhabens ist die Integration von Asylbewerbern und behinderten Menschen bei einem dreitägigen internationalen und integrativen Fußballturnier mit 25 Mannschaften. Von den 225 Asylbewerbern in Kirchberg spielen ca. 30 in den Mannschaften des FC Durcheinander. Sie spielen gerne in Turnieren mit Mannschaften aus anderen Flüchtlingsunterkünften und aus anderen Bereichen wie Behinderteneinrichtungen. Die Menschen sollen lernen, miteinander fair zu spielen und gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen. Die Ausschreibung und die Einladung zu dem Turnier erfolgt an viele Gruppen, die bei anderen
Zehn Bildungsausflüge
Gegenstand des Vorhabens ist die Organisation von 10 eintägigen Bildungsausflügen in die Region. Hauptsächliche Ziele sind Museen, Großbetriebe, historische Orte und Naturparks. Einheimische und Geflüchtete nehmen gemeinsam teil. Mit den Bildungsausflügen werden Grundlagen der Kultur exemplarisch erkundet und anschaulich vermittelt. Zugleich soll Neugier geweckt und Methodenkompetenz erworben werden, sich die deutsche Kultur auch selbst erschließen zu können. Die Ausflüge finden jeweils gemeinsam mit einigen deutschen Unterstützern statt. Ein besonderes Anliegen ist, diejenigen Geflüchteten
Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten
Ein bisher ungenutzter Raum wird schrittweise zu einem Treffpunkt für interkulturelle Aktivitäten umgestaltet. Dazu werden u. a. Tische, Stühle, Beamer und Leinwand benötigt, auch einige Instrumente sollen angeschafft werden. Der bereitgestellte multifunktional zu nutzende Raum dient als Treffpunkt für gemeinsame, interessengeleitete Freizeitaktivitäten zwischen Bürgern der Kommune und jungen Menschen mit Migrationshintergrund (z. B. zusammen musizieren, Deutsch lernen, Schach spielen, gemeinsam Kochen). Durch die gemeinsam durchgeführten Aktivitäten erhalten die Jugendlichen die Gelegenheit
Kultur, Lebenshilfe, gemeinsames bürgerschaftliches Engagement sowie Netzwerkstrukturen
Das Ziel des Projekts ist es, für Frauen mit Fluchtgeschichte und Frauen anderer Herkunft Orte für Begegnungen zu schaffen sowie diesen Frauen eine Plattform zu bieten, ihre Produkte zu veröffentlichen. Es geht auch darum, neue Wege zu finden, um die Frauen mit Fluchtgeschichte für die Belange der Selbsthilfe und Zusammenhalt zu 'Seelische Gesundheit', gesunde Ernährung, kreative Beschäftigung, bürgerschaftliches Engagement in der Selbsthilfe oder gewaltfreie Kommunikation. Angebote und Aktivitäten sollen niederschwellig sein, in einer einfachen Sprache sowie in kleinen (5-10) und großen (10
Gesellschaftliche Teilhabe von jungen Geflüchteten
Mit dem Integrationsprojekt GeTeZu - 'Gesellschaftliche Teilhabe Zusammen' werden Aktivitäten der Ehrenamtsinitiative 'Flüchtlingshilfe Neunkirchen' gestärkt und erweitert. Es wird die Motivation von Geflüchteten gefördert, Kultur-und Wissensaustausch sowie Begegnungen werden ermöglicht, Geflüchtete werden zu verschiedenen aktuellen gesellschaftlichen Themen sensibilisiert und die neue Heimat erkundet. Junge Geflüchtete werden mit jugendgerechten und außerschulischen Angeboten gestärkt. Das Projekt ermöglicht den Projektteilnehmern entsprechende organisierte Lernprozesse. Z.B. gibt es saarlandweit
Treffen von Geflüchteten und Einheimischen, Unterstützung für Einstellungstests und Alltag
Bei einem Treffen lernen sich Geflüchtete und Einwohner aus Pfungstadt niedrigschwellig kennen und knüpfen Kontakte. Ängste und Vorurteile können überwunden werden, Einheimische unterstützen Geflüchtete bei Hausaufgaben, vertiefen das im Deutschunterricht Gelernte und bieten Hilfestellung bei Alltagsfragen (Vereine, Vernetzung in Pfungstadt usw.) an. Nach einer Anfangsphase in städtischen Räumen (Kinder- und Jugendförderung) läuft eine Probephase, in der direkt eine der Unterkünfte von Ehrenamtlern besucht wird. Das Angebot soll auch auf die anderen Unterkünfte übertragen werden. Wöchentlich
Wohnwerkstatt
Im Landkreis Göttingen in Niedersachsen zeigt sich ein fortschreitender demografischer Wandel, der sich in einem hohen Leerstand und einer ausdünnenden Infrastruktur in den Dörfern niederschlägt. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung nachhaltiger sozialer Infrastrukturen und neuer Wohnformen für Ältere in ländlichen Räumen. Hierdurch werden auch Leerstände in den Dörfern einer neuen Nutzung zugeführt. Mit den Projektmitteln wird eine Art mobile Wohnberatung mit Aspekten einer Dorfmoderation finanziert. In drei Dörfern finden Treffen und Workshops mit lokalen Akteuren zur Bedarfsermittlung und
Verbesserung des Betreuungsschlüssels mit Hebammenhilfe
Ziel des Projektes ist die Verbesserung des quantitativen und qualitativen Betreuungsschlüssels mit Hebammenhilfe im ländlich geprägten Ortenaukreis. Dafür wird der Verein 'Netzwerk für Hebammen und Familie e.V.' gegründet, der alle relevanten Akteure rund um das Thema Hebammenhilfe identifiziert und in die Ausarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung des Betreuungsschlüssels mit Hebammen einbindet. Weiterhin wird der gegenwärtige, quantitative und qualitative Betreuungsschlüssel im ländlichen Ortenaukreis durch eine Datenerhebung analysiert. Dafür wird ein Fragebogen entwickelt und Befragungen
Anbindung an die örtlichen Vereine und Schaffung eines Treffpunkts
Im Rahmen des Projekts werden die Geflüchteten integriert und ihre Selbstständigkeit durch Anbindung an die örtlichen Vereine und die Schaffung eines Treffpunkts auf dem Freigelände der Unterkunft gefördert. Dabei soll der Outdoorbereich offen gelegen sein, so dass auch Jugendliche vom Dorf mit Jugendlichen aus der vorläufigen Unterkunft gemeinsame Aktivitäten erleben können. Das Ziel ist, die Gemeinsamkeit in den Teilorten und das Miteinander zu fördern.
Fest der Kulturen auf der Schlossinsel Fürstenau
Im Rahmen des Projekts wird ein 'Fest der Kulturen' organisiert. Sich gegenseitig zu kennen ist der Schlüssel der Integration. Auf diesem 'Fest der Kulturen' werden Trachten und kulinarische Spezialitäten von über 10 in Fürstenau ansässigen Nationen präsentiert. Bei den als Fingerfood gereichten Häppchen kommen Einheimische und Migranten ins Gespräch. Umrahmt wird die Veranstaltung von Darbietungen Fürstenauer Vereine und Migranten. Durch die persönlichen Gespräche zwischen beiden Bevölkerungsgruppen wird das gegenseitige Verständnis gefördert. Da auch viele Vereine anwesend sein werden, werden