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"Artist-in-Residence"- Programm im Kunstpavillon Burgbrohl
Mit dem Vorhaben werden sechs internationale Gastkünstlerinnen- und künstlerpartizipatorische und kommunikative Kunstprojekte realisieren, die das ländliche Umfeld einbeziehen und aktiv den Dialog mit diversen Gemeinschaften suchen. Der Schwerpunkt der Projekte liegt auf Aktionen und soziale Praktiken der künstlerischen Produktion. Das Vorhaben bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen, die Möglichkeit mit internationalen Künstlerinnen und Künstler in Kontakt zu treten sowie von und mit ihnen zu lernen und tätig zu sein. Nach bundesweiter
Sanierung eines Planwagens für die Flüchtlingsarbeit
Auf dem Bauhof der Stadt Brake wird ein Planwagen saniert. Dieser wird anschließend für die Projekte der Flüchtlingsarbeit der AWO Brake (z.B. Frauen-Kinder-Gruppe, 'Bunte Gruppe', Flüchtlings-Fußballgruppe) genutzt.
DorfMuseumSchule – Kooperationen von ehrenamtlichen Museen mit Schulen im ländlichen Raum
Das Vorhaben entwickelt und setzt Modelle für die langfristige Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen Museen und Schulen um. Dabei tragen die Förderung von Kooperationen zum Erhalt und Ausbau der ehrenamtlich getragenen kulturellen Infrastruktur bei und erleichtern insbesondere Kindern und Jugendlichen den Zugang. Modell Primarstufe (Hattorf am Harz): Für die Zielgruppe Kindergarten- und Grundschulkinder wird das Dorfmuseum Meierhof in Hattorf am Harz mit seiner klassischen Sammlung von land- und hauswirtschaftlichen Geräten zu einem modernen aktiven Vermittlungsort entwickelt und wird
Ehrenamtliche stärken, Lebensmittelpunkte von Geflüchteten etablieren
In Limbach-Oberfrohna wird die Bindung der Geflüchteten an die Stadt und deren Umgebung erhöht. Ehrenamtliche Helfer und Paten werden für diese Aufgabe aquiriert und qualifiziert. Die vorhandenen Angebote und Strukturen in den Bereichen Sport, Kultur und bürgerschaftliches Gemeinschaftsleben werden erweitert. Die Geflüchteten werden bei der Integration in Vereine und Initiativen unterstützt, gewinnen sukzessive Sicherheit im alltäglichen Leben und können sich schrittweise eigenständiger auf lokaler Ebene bewegen.
SCHNABEL | "Wie mir der Schnabel gewachsen ist..." - Kulturelle Bildung zum Thema Mundart
Das Projekt besteht aus vier kreativ-künstlerischen Projekten in den Regionen Emsland, Freising, Saarland und in Vorpommern, die sich mit der örtlichen Mundart als zentralem Element der regionalen, kulturellen Identität auseinandersetzen. Das kann ein 'zweisprachiges' Liederbuch à la 'Radio Vielfalt', ein multilinguales Volkstheaterstück (dessen Handlung die Teilnehmenden selbst recherchieren und erarbeiten), ein Soundscape-Projekt (individuelle Klanglandschaften von Biotopen oder Städten) sein, das fragt: 'Wie klingt mein Dorf?' Jede Region entscheidet selbst, wie sie sich mit dem Thema Mundart
"Community Dance auf dem Lande"
Mit dem Vorhaben 'Community Dance auf dem Lande' vereint die 'Tanz Compagnie Fredeweß' ihre langjährigen Erfahrungen im zeitgenössischen, modernen Tanz und in der kulturellen Bildungsarbeit. Mit einem erprobten, dreitägigen Workshopformat (3 days for dance) werden, in Kooperation mit lokalen Akteurinnen und Akteuren, zunächst vor allem Kinder und Jugendliche angesprochen. Im weiteren Verlauf richtet sich das Angebot zur Teilnahme am Community Dance Projekt und an der finalen Präsentation an Begeisterte aller Altersklassen. Das Besondere an diesem Projekt ist zum einen der gemeinschaftliche,
Gemeinsames Nähen von geflüchteten und einheimischen Frauen
In Rodenbach wird die Integration von geflüchteten Frauen durch gemeinsames Nähen unterstützt. Dabei werden auch die Deutschkenntnisse verbessert, soziale Fähigkeiten werden gestärkt und ein kultureller Austausch findet statt. Der Einstieg in eine neue Sprache ist mit einem gemeinsamen Gesprächsanlass einfacher. Für die Aktivitäten werden entsprechende Geräte und Materialien angeschafft.
Vernetzung von Willkommensinitiativen - gemeinsam aktiv
Bei dem Projekt wird die ehrenamtliche Unterstützung von Geflüchteten verstetigt und die Fortführung der Arbeit der ehrenamtlich Engagierten gesichert. Sieben Willkommensinitiativen aus dem Kirchenkreis Nienburg werden vernetzt und tauschen Kompetenzen und Ressourcen aus. Die Geflüchteten werden in die örtlichen Ehrenamtsstrukturen eingebunden. Angebote und Veranstaltungen werden so ausgerichtet, dass sowohl Geflüchtete als auch Einheimische angesprochen werden (Einrichtung von Cafés als Ort der Begegnung). Ein großes Sommerfest stellt ein erstes gemeinsames Projekt dar, das fotografisch von
VIBS (a) – Vorpommersches Informations- und Buchungssystem
Das Projekt stellt sich der Herausforderung, dass touristische Angebote im ländlichen Raum oftmals sehr kleinteilig und eher unregelmäßig verfügbar sind – nicht zuletzt, weil viele Anbieter nebengewerblich tätig sind. So bleiben selbst die tollsten Angebote 'Geheimtipps', die leider nur von wenigen Menschen genutzt werden. Eine bessere Sichtbarkeit und einfache Buchung lassen sich über das Internet erreichen, waren bisher aber für Klein- und Kleinstanbieter im touristischen Bereich viel zu teuer und aufwendig. Das im Rahmen des Projekts entwickelte System bietet nun allen Anbieterinnen und Anbietern
Vereinstag zur Präsentation des Kultur- und Freizeitangebotes
Bei dem jährlich stattfindenden Vereinstag der Stadt Tecklenburg stellen sich Flüchtlinge durch Speisen und andere Produkte dar. Die Vereine richten gegebenenfalls spezielle Angebote für Flüchtlinge ein. Die Planung des Tages inklusive Bühnenprogramm erfolgt durch eine Eventagentur.