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Ausstattung eines Begegnungsraums mit neuen Möbeln
Räumlichkeiten der AWO Schleswig werden für regelmäßige Begegnungen von Geflüchteten und Einheimischen mit neuen Möbeln ausgestattet. Dadurch können die ehrenamtlich geleiteten Sprachkurse, die Treffen, das gemeinsame Kochen, Essen, Spielen und voneinander Lernen in einem atmosphärisch angenehmen Rahmen stattfinden. Durch Angebote sowohl für geflüchtete als auch für deutsche Menschen, z.B. das Sommerfest, wöchentlich stattfindendes Bücherkino oder interkulturelles Kochen, wird ein Beitrag zur Integration geleistet.
Aktionstage offener Hof - gemeinsam handwerklich, haus- und landwirtschaftlich aktiv
Geflüchtete aus Zittau kommen aufs Land, um mit Ortsansässigen handwerklich, hauswirtschaftlich und landwirtschaftlich tätig zu werden. Dabei werden Arbeitsweisen und Kenntnisse ausgetauscht. Diese 'Aktionstage Offener Hof' werden mehrmals durchgeführt. Es gibt gemeinsame Aktivitäten wie Tischlern, Anfertigen von Holzspielzeug, Bau eines transportablen Lehmbackofens sowie andere kreative Tätigkeiten, Angebote mit Tieren und gemeinsames Kochen. Hinzu kommen Aktivitäten, die ins Gemeinwesen wirken, so bei der Laubaktion auf dem Friedhof oder der Herstellung von Ständen für den adventlichen Markt.
Verbesserung der Integration durch Sprachförderung, Berufsorientierung, Bewerbungs- und PC-Lehrgänge
Die Wissens- und Kultur-Werkstatt ist im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeiten zur Betreuung von Geflüchteten und zur Verbesserung der Integration in der Region um Johanngeorgenstadt gegründet worden. Mit den Asylsuchenden werden Schulungen in verschiedenen Bereichen (Sprachförderung, Berufsorientierung, Bewerbungslehrgänge, Gesetzgebung usw.) und PC-Lehrgänge durchgeführt. Ebenso wird Grundwissen zu Behördengängen vermittelt, in Einzelfällen werden Asylsuchende auch zu Behörden begleitet. Die Schulungsteilnehmer werden durch Kompetenzprüfungen, Gespräche, Trainings usw. besser in den Arbeitsmarkt
Tanz- und Theater-Ferienworkshop mit Aufführung für Kinder
Flüchtlingskinder haben durch die Flucht und deren Ursachen meist mehrere traumatische Erlebnisse gehabt. Viele von ihnen benötigen psychotherapeutische/psychologische Betreuung, die aus Mangel an qualifiziertem Personal nicht zeitnah erfolgt. Die künstlerische Auseinandersetzung mit Rollen und Gefühlen kann ein Schritt hin zur Festigung der eigenen Persönlichkeit sein. Ziel des Projekts ist es, Flüchtlings-, aber auch einheimischen Kindern eine sinnvolle Beschäftigung in den Ferien anzubieten. Dafür wird ein Ferienworkshop mit tanz- und theaterpädagogischen Elementen und anschließender
Integration von Kindern mit Migrationshintergrund unter 3 Jahren in vorhandene Gruppen- und Sozialgefüge und Einbindung der Eltern ins Ehrenamt
In der Projektlaufzeit werden zwei Plätze in der ehrenamtlich geleiteten Vorkindergartengruppe für Migrantenkinder im Alter von 1-3 Jahren zur Verfügung gestellt. Die Kinder sollen sich fern von jeglichen Vorurteilen schnell in vorhandene Gruppen und das Sozialgefüge integrieren, voneinander lernen und damit neue Situationen bewältigen. Außerdem werden ihre Eltern eingebunden, in dem vorzugsweise die Mütter stundenweise ehrenamtlich im Familientreff unterstützend tätig werden und als Vermittlerinnen in Sprache, Gewohnheiten und Rituale dienen. Die regelmäßigen Treffen führen zu einer Verbesserung
Gemeinsames Handarbeiten und niedrigschwelliger Austausch zwischen Geflüchteten und deutschen ehrenamtlichen Begleitern
Kommune und Kirche laden Geflüchtete zum gemeinsamen Handarbeiten und niedrigschwelligen Austausch ein. Dazu wird zunächst die erforderliche Ausstattung des Nähcafés beschafft. Mit der besseren technischen Ausstattung wächst auch das Interesse der TeilnehmerInnen mit Migrationshintergrund an einer Teilnahme daran. Die Geflüchteten kommen regelmäßig zusammen, tauschen sich über die handwerklichen Nähtechniken aus und kommen so untereinander und auch mit den deutschen ehrenamtlichen Begleitern ins Gespräch. So werden die Deutschkenntnisse aus den Sprachkursen vertieft und auch Fragen des Alltags schnell und
Integration von Geflüchteten - von den Flüchtlingsinitiativen der Stadt Waldeck
Das Projekt beinhaltet drei Bausteine: 1.- Flüchtlingsfrauen mit kleinen Kindern wird in einem halbjährigen Kurs zum einen die deutsche Sprache vermittelt und zum anderen werden sie über Sachthemen (Ausbildung und Beruf, Erziehung, Kindertagesstätten, Schulen, Ernährung, Gesundheitsvorsorge usw.) informiert. Das Vorhaben soll die Frauen an das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Deutschland heranführen, Schwellenängste abbauen, sie in Erziehungsfragen unterstützen und ihnen eine Orientierungsmöglichkeit geben. 2. - Ein Schwimmkurs und eine Jahrgangs-übergreifende Deutsch-Intensiv-Grundschulklasse
Ehrenamtliche "Schmausretter" - Geflüchtete und Einheimische verwerten Lebensmittel
Geflüchtete und einheimische Schmallenberger retten Lebensmittel vor dem Müll, bereiten daraus gemeinsam ein multikulturelles Buffet und laden ihre Mitbürger zum Essen ein. Alle Teilnehmenden begegnen sich auf Augenhöhe und bringen sich mit ihren individuellen Fähigkeiten ein. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird über den Förderzeitraum hinaus fortgeführt. Geflüchteten Menschen wird bei den 'Schmausrettern' die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit Einheimischen das kulturelle Leben ihrer Stadt aktiv zu gestalten. Die Geflüchteten profitieren nicht nur von ehrenamtlicher Arbeit,
Ergänzender Sprachunterricht zur Unterstützung beim Erlangen der Ausbildungsreife bzw. Beschäftigungsfähigkeit
Im Rahmen des Projekts wird für Migranten ergänzender Sprachunterricht zur Unterstützung beim Erlangen der Ausbildungsreife bzw. Beschäftigungsfähigkeit durchgeführt. Die Teilnehmer können dabei nicht nur ihre Sprachkenntnisse erweitern, sondern es wird auch Allgemeinbildung vermittelt, z.B. Geographie und Mathematik, und Smalltalk geübt. Situationen aus dem deutschen Lebensalltag werden vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, über ihre Alltagssituation zu berichten und erhalten Informationen über das Berufs- und Familienleben.
Schulische Nachmittagsbetreuung für Flüchtlingskinder im Grundschulalter
Flüchtlingskinder im Grundschulalter werden in die schulische Nachmittagsbetreuung der Grundschule aufgenommen, um dadurch die Integrationsvoraussetzungen zu verbessern. Hausaufgabenbetreuung und Lernförderung nehmen einen großen Raum ein, es erfolgt eine regelmäßige Absprache mit den Lehrkräften. Gemeinsame (Spiel-)Aktionen von Flüchtlings- und einheimischen Kindern fördern schnell die Integration. Flüchtlingskinder kommen nun mit mehr Freude und Selbstbewusstsein in die Schule, was eine intensive Förderung und eine Erhöhung der Bildungschancen ermöglicht. Bei der Betreuung sind jahreszeitliche