Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

27.10.2026

Schrebergarten als Ort der Begegnung

Im Rahmen des Projekts wird ein Schrebergarten gepachtet, für die langfristige Nutzung durch die Geflüchteten gestaltet und als Treffpunkt eingerichtet. Ein Nutzgarten kann den Geflüchteten wieder das Gefühl geben, ein Produkt ihrer Arbeit zu sehen und in Kontakt mit der Umwelt zu sein. Außerdem bietet er Raum für den Kontakt der Geflüchteten untereinander und ein Ort des ungezwungenen, informellen Zusammenseins. Durch das Gartenprojekt werden interkulturelle Kontakte gefördert, die Kommunikation der Geflüchteten untereinander und mit der Bevölkerung nimmt zu.

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27.10.2026

Veranstaltungsraum für regelmäßige Kulturabende

Neubürger/innen aller Nationalitäten sowie Einheimische stellen sich bzw. ihr Land bei regelmäßigen Kulturabenden, den 'Nationalitäten-Abenden', durch kulturelle, landestypische bzw. regionale Beiträge (z.B. Singen, Musizieren oder Musik, Tanz, Vortrag mit Fotos, kulinarische Spezialitäten) vor. Als Veranstaltungsort dient ein Raum in der Anschlussunterbringung, der mit den Fördermitteln hergerichtet und ausgestattet wird. Damit wird langfristig ein Begegnungsraum für Einheimische und Geflüchtete etabliert. Die Kulturabende finden einmal monatlich statt. Um einen möglichst großen Personenkreis der

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27.10.2026

Nähstube für Geflüchtete und Einheimische

In Selent wird eine Nähstube für Geflüchtete und Einheimische eingerichtet. An diesem Ort können Menschen verschiedener Herkunft sowohl Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände anfertigen als auch Reparaturarbeiten durchführen. Bisher fehlten Orte der Begegnung in Selent und Umgebung, wo sich die Menschen austauschen und näher kennenlernen können. Das Nähen erscheint als sinnvolle Beschäftigung, vor allem für Menschen ohne Arbeitserlaubnis oder Arbeitsplatz. Außerdem besteht großer Bedarf, die erworbenen Kenntnisse in der deutschen Sprache aktiv einzusetzen. Das gemeinsame Handeln verbindet

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27.10.2026

"Viele Länder, eine Welt" - ein Sommerfest

Das Flüchtlingsnetzwerk Hückeswagen führt ein Sommerfest unter dem Motto 'Viele Länder, eine Welt' durch. Dabei präsentieren die Geflüchteten sich und ihr Herkunftsland. Durch den Kontakt zwischen den Festbesuchern, dem Flüchtlingsnetzwerk und den Geflüchteten werden weitere Integrationsmöglichkeiten für die Geflüchteten und Angebote von Praktika und Arbeitsmöglichkeiten erwartet. Im Organisationsteam, bei den geplanten Darbietungen und Aufführungen der Organisationen und Vereine und bei der Bereitstellung und Zubereitung der Verköstigung sind Geflüchtete und Ehrenamtliche beteiligt.

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27.10.2026

Musik- und Instrumentalunterricht für Geflüchtete

Geflüchtete Menschen erhalten ein Jahr lang Musikunterricht mit dem Ziel, dass sie mit dem neuen Hobby einen regelmäßigen Kontakt zu Einheimischen herstellen und damit die Möglichkeit zur Anwendung der deutschen Sprache erhalten. Nach Erlernen des Instruments könnte die Integration durch Eingliederung in einheimische Ensembles und Orchester vertieft werden. Die Projektteilnehmer können verschiedene Instrumente ausprobieren und bekommen Leihinstrumente gestellt.

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27.10.2026

Taekwondo-Training von Flüchtlingskindern zusammen mit deutschen Kindern

Geflüchtete Kinder aus Syrien werden in Taekwondo-Trainigsgruppen eines Kampfsportvereins aufgenommen. Ziele sind eine bessere Integration der Kinder in unsere Gesellschaft, die Entwicklung von Freundschaften zwischen Kindern unterschiedlicher Nationalitäten und die Vermittlung einer sinnvollen Freizeitgesteltung. Während des Trainigs wird nur deutsch gesprochen, was einen positiven Effekt auf das Erlernen der Sprache hat.

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27.10.2026

Fachkräftesicherung in "Grünen Berufen"

Zielgruppe des Projekts sind Geflüchtete im Alter von 19 bis 35 Jahren. Die Erfahrungen von Migranten aus ihrer Heimat sollen dazu genutzt werden, sie in Beschäftigung oder Ausbildung zu bringen. Interessierte Arbeitgeber werden über Rechts- und Verfahrensregelungen bei der Beschäftigung und Ausbildung beraten. Außerdem werden Praktika, die vorzugsweise in Ausbildung und evtl. auch in Beschäftigung münden, vorbereitet und vermittelt, ein Netzwerk aus beteiligten Betrieben wird aufgebaut. Ebenso werden Veranstaltungen auf Bauernhöfen organisiert und Geflüchteten der Erwerb des Führerscheins T (

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27.10.2026

Ergänzender Sprachunterricht

Im Rahmen des Projekts wird für Migranten ergänzender Sprachunterricht zur Unterstützung beim Erlangen der Ausbildungsreife bzw. Beschäftigungsfähigkeit durchgeführt. Die Teilnehmer können dabei nicht nur ihre Sprachkenntnisse erweitern, sondern es wird auch Allgemeinbildung vermittelt, z.B. Geographie und Mathematik, und Smalltalk geübt. Situationen aus dem deutschen Lebensalltag werden vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, über ihre Alltagssituation zu berichten und erhalten Informationen über das Berufs- und Familienleben.

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27.10.2026

Bau von zwei Boulebahnen und Gestaltung des Umfeldes

In Zusammenarbeit von Geflüchteten/Asylbewerbern, Mitgliedern des Vereins Dienst am Nächsten, des Sportvereins sowie mit Unterstützung der Gemeinde Hardheim werden zwei Boulebahnen gebaut, mobile Sitzgelegenheiten aufgestellt sowie das Gelände bepflanzt und umzäunt. Damit wird ein niederschwelliges Angebot der Begegnung geschaffen, durch das Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen besser in Kontakt kommen.

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27.10.2026

Chor singt deutsche und internationale Lieder

Es wird ein Chor aus Deutschen, Migranten und Zufluchtsuchenden gebildet, der deutsche und internationale Lieder unter der Leitung ausgebildeter Musikkräfte einübt. Ein Chor, der bei öffentlichen Auftritten Inklusion demonstriert, ist ein positives Signal für die Integrationsskeptiker. Die Begegnung von Deutschen und Geflüchteten erfolgt auf Augenhöhe mit einem freundlichen Umgangston untereinander. Außerdem wird die sprachliche Kompetenz der Geflüchteten gefordert und gefördert, die soziale Kompetenz und das interkulturelle Wissen (z.B. über religiöse Feiertage) nimmt auf beiden Seiten zu. Die