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Forschung für eine gelingende Kulturarbeit in Museen und Ausstellungen (KLEINaberFEIN)
Ziel des Projekts ist es, Rahmenbedingungen, Potenziale und Gelingensbedingungen von kleinen und kleinsten Museen in ländlichen Räumen Thüringens und Sachsens zu untersuchen. Im Rahmen einer empirischen Studie werden die für eine gelingende Kulturarbeit notwendigen internen und externen Akteursgruppen aus drei Perspektiven erforscht: intern die Entscheidungs- und Funktionsträger in Museen bzw. in der regionalen Kulturarbeit sowie ehrenamtliche Aktive, extern Besucherinnen und Besucher sowie bisherige Nicht-Besucherinnen und Nicht-Besucher. Die Erhebung und Auswertung von qualitativen und quantitativen
Kultur in ländlichen Räumen zwischen endogenen und exogenen Faktoren (Krux)
Vitales Kulturgeschehen in ländlichen Räumen ist ein wichtiger Faktor der Lebensqualität. Dabei sind kulturelle Angebote stets in lokale (‚endogene‘) und überregionale (‚exogene‘) Kontexte eingebettet. Bislang ist wenig bekannt, welches Verhältnis endogene und exogene Akteure, deren Ressourcen und Netzwerke im Hinblick auf eine erfolgreiche Kulturarbeit in ländlichen Räumen spielen. Ziel des Projekts Krux ist es, die endogenen und exogenen Faktoren systematisch zu analysieren. Auf dieser Basis werden sodann Angebots- und Nachfragepotenziale für die kulturelle, soziale und ökonomische Tragfähigkeit
Jugendliche kulturelle Selbstorganisationen im Dreiländereck Bayern-Sachsen-Thüringen (DIYhoch3)
Das Verbundprojekt DIYhoch3 untersucht Räume und Möglichkeiten von Jugendkulturen in ländlichen Räumen und ermöglicht ein besseres Verständnis über günstige Gelegenheitsstrukturen und Ermöglichungsbedingungen selbstorganisierten kulturellen Lebens. Der Fokus liegt auf dem Dreiländereck Bayern, Sachsen und Thüringen. Diese Region wird überwiegend als ländlich eingestuft und weist eine meist verbesserungswürdige sozioökonomische Lage auf. In den ehemaligen Grenzgebieten sind Unterschiede im Vereinsleben, den Traditionen, der Politik und Jugendarbeit festzustellen. Das Projekt befasst sich nicht nur mit drei
Jugendliche kulturelle Selbstorganisationen im Dreiländereck Bayern-Sachsen-Thüringen (DIYhoch3)
Das Verbundprojekt DIYhoch3 untersucht Räume und Möglichkeiten von Jugendkulturen in ländlichen Räumen und ermöglicht ein besseres Verständnis über günstige Gelegenheitsstrukturen und Ermöglichungsbedingungen selbstorganisierten kulturellen Lebens. Der Fokus liegt auf dem Dreiländereck Bayern, Sachsen und Thüringen. Diese Region wird überwiegend als ländlich eingestuft und weist eine meist verbesserungswürdige sozioökonomische Lage auf. In den ehemaligen Grenzgebieten sind Unterschiede im Vereinsleben, den Traditionen, der Politik und Jugendarbeit festzustellen. Das Projekt befasst sich nicht nur mit drei
Bilder ländlicher Diversität (BiDiK)
Das Projekt zielt darauf, Vorstellungen von Ländlichkeit und ländlicher Kultur anhand von Fotografien und Dokumenten, die von Kulturschaffenden, Kultureinrichtungen und weiteren kulturellen Akteuren erstellt werden, zu rekonstruieren. Dabei finden die Folgen des demografischen Wandels sowie der zunehmenden migrations- und fluchtbedingten Zuwanderung in drei sehr ländlichen Regionen mit weniger guter sozialer Lage Berücksichtigung. Die übergreifende Fragestellung lautet: Welche Bilder von Ländlichkeit, ländlicher Kultur, lokalen kulturellen Akteuren werden vermittelt? Diese Bilder sind nicht
Akteursnetzwerke und multifunktionale Räume der Kunst-, Kultur- und Kreativarbeit (AMuRaKK)
Das Verbundvorhaben untersucht in vergleichender Perspektive, wie sich sozial vielfältige Akteursnetzwerke aus Kunst-, Kultur- und Kreativschaffenden, Zivilgesellschaft und Ehrenamt in ländlichen Regionen formieren sowie multifunktionale Räume gestalten und nutzen. Anhand von vier qualitativen Fallstudien werden diese Wirkungs- und Funktionsweisen im Kontext verschiedener regionalräumlicher und sozialer Einflussfaktoren untersucht, gerade Regionen weniger guter sozioökonomischer Lage stehen im Mittelpunkt. Das Vorhaben gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Im ersten Schritt werden auf Grundlage einer
Open Data Lake Dörentrup: Wissensströme für eine digitale Gemeinde
Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Umsetzungskonzepts für die Einrichtung einer offenen und strukturierten Datenablage für die Gemeinde Dörentrup. In dieser werden regionale Datenquellen zusammengeführt, kategorisiert und so eine nachhaltige digitale Infrastruktur geschaffen. Daten zum Gemeindegebiet liegen sowohl analog als auch digital bei unterschiedlichen Fachstellen, Mitarbeitenden und Institutionen vor. Sie umfassen Gemeindesteckbriefe, Grundstücks- und Katasterdaten, soziografische und ökonomische Daten, Verbrauchsdaten der Gemeindewerke sowie Tourismusdaten. Oft sind diese
Kommunale Kulturarbeit in Landkreisen (KoKuLa)
Für Städte und Gemeinden in ländlichen Regionen sind ein attraktives Kulturleben, vielfältige Möglichkeiten zur Teilnahme an Kunst- und Kulturangeboten, aber auch zur kulturellen Bildung von besonderer Bedeutung. Die Gestaltung dieses Kulturangebots beruht auf kommunaler Seite auf dem Zusammenspiel zwischen Landkreisen sowie kreisangehörigen Städten und Gemeinden. Dabei sind die Landkreise oftmals personell und finanziell besser ausgestattet als ländliche Gemeinden, verfügen dementsprechend über mehr Gestaltungsspielräume und übernehmen Aufgaben für die kreisangehörigen Kommunen. Daraus ergeben
Kulturschaffende als Ressource der ländlichen Entwicklung (KULT_Ressource)
Das regional vergleichende Forschungsprojekt hat zum Ziel, das Potential von Kulturschaffenden und Kreativen (cultural entrepreneurs) als Ressource der Regionalentwicklung zu erforschen. Die potentiellen Effekte (direkte und indirekte) des unternehmerischen Handelns von Kulturschaffenden werden mit Hilfe qualitativer und quantitativer Daten in jeweils unterschiedlichen ländlichen Kontexten analysiert. Es wird unterschieden zwischen primären, sekundären, tertiären und quartären Effekten Kulturschaffender und Kreativer. Primäre und sekundäre Effekte beschreiben direkte Effekte wie Schaffung von
Ehrenamtliche Kulturarbeit in ländlichen Regionen (EKLAIR), Teilprojekt Landkreis Rostock
Das Verbundprojekt leistet unter dem Eindruck eines partiellen Rückgangs ehrenamtlicher Kulturarbeit im ländlichen Raum eine Bestandsaufnahme vorhandener Formen von Kulturarbeit. Das Institut für Kulturanthropologie des Oldenburger Münsterlandes e.V. untersucht das Oldenburger Münsterland und die Universität Rostock den Landkreis Rostock. In den ausgewählten Regionen haben sich trotz konträrer agrarischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Voraussetzungen vergleichbare Formen kulturellen ehrenamtlichen Engagements herausgebildet. Näher erforscht werden die Pole der darstellenden (