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Akteursnetzwerke und multifunktionale Räume der Kunst-, Kultur- und Kreativarbeit (AMuRaKK)
Das Verbundvorhaben untersucht in vergleichender Perspektive, wie sich sozial vielfältige Akteursnetzwerke aus Kunst-, Kultur- und Kreativschaffenden, Zivilgesellschaft und Ehrenamt in ländlichen Regionen formieren sowie multifunktionale Räume gestalten und nutzen. Anhand von vier qualitativen Fallstudien werden diese Wirkungs- und Funktionsweisen im Kontext verschiedener regionalräumlicher und sozialer Einflussfaktoren untersucht, gerade Regionen weniger guter sozioökonomischer Lage stehen im Mittelpunkt. Das Vorhaben gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Im ersten Schritt werden auf Grundlage einer systematischen Literaturrecherche der theoretisch-konzeptionelle Rahmen der Studie zugespitzt und die Forschungsfragen in Abstimmung mit den Praxispartnern geschärft. Darauf folgt im zweiten Schritt die qualitative Datenerhebung über leitfadengestützte Interviews, ethnografische Feldforschung und kultur-/regionalanalytische Auswertungsmethoden. Flankierend werden im Rahmen einer Politikfeldanalyse Förderpolitiken und Rahmenbedingungen zur Unterstützung von Akteursnetzwerken und multifunktionalen Räumen untersucht. Den dritten Schritt der Studie bildet die vergleichende Analyse und Synthese der Ergebnisse, auf deren Basis Handlungs- und Politikempfehlungen entwickelt werden. Die Koordinierung des Vorhabens, die Einbindung der Praxispartner, sowie Wissens- und Praxistransfer sind permanente Aufgaben eines fortlaufenden Arbeitsmoduls. Das Institut für Ländliche Strukturforschung e.V. untersucht in Mittel- und Ostdeutschland (Teilprojekt), die Universität Bonn in West- und Norddeutschland (Teilprojekt).
Akteursnetzwerke und multifunktionale Räume der Kunst-, Kultur- und Kreativarbeit (AMuRaKK)
Das Verbundvorhaben untersucht in vergleichender Perspektive, wie sich sozial vielfältige Akteursnetzwerke aus Kunst-, Kultur- und Kreativschaffenden, Zivilgesellschaft und Ehrenamt in ländlichen Regionen formieren sowie multifunktionale Räume gestalten und nutzen. Anhand von vier qualitativen Fallstudien werden diese Wirkungs- und Funktionsweisen im Kontext verschiedener regionalräumlicher und sozialer Einflussfaktoren untersucht, gerade Regionen weniger guter sozioökonomischer Lage stehen im Mittelpunkt. Das Vorhaben gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Im ersten Schritt werden auf Grundlage einer systematischen Literaturrecherche der theoretisch-konzeptionelle Rahmen der Studie zugespitzt und die Forschungsfragen in Abstimmung mit den Praxispartnern geschärft. Darauf folgt im zweiten Schritt die qualitative Datenerhebung über leitfadengestützte Interviews, ethnografische Feldforschung und kultur-/regionalanalytische Auswertungsmethoden. Flankierend werden im Rahmen einer Politikfeldanalyse Förderpolitiken und Rahmenbedingungen zur Unterstützung von Akteursnetzwerken und multifunktionalen Räumen untersucht. Den dritten Schritt der Studie bildet die vergleichende Analyse und Synthese der Ergebnisse, auf deren Basis Handlungs- und Politikempfehlungen entwickelt werden. Die Koordinierung des Vorhabens, die Einbindung der Praxispartner, sowie Wissens- und Praxistransfer sind permanente Aufgaben eines fortlaufenden Arbeitsmoduls. Das Institut für Ländliche Strukturforschung e.V. untersucht in Mittel- und Ostdeutschland (Teilprojekt), die Universität Bonn in West- und Norddeutschland (Teilprojekt).
Immaterielles Kulturerbe in ländlichen Räumen (IKEL), Teilprojekt Süd- und Ostdeutschland
Das Ziel des Verbundvorhabens mit zwei Teilprojekten ist es, Potenziale von Immateriellem Kulturerbe (im Folgenden: IKE) für die integrierte Entwicklung ländlich-peripherer Regionen vergleichend zu erforschen. Das Projekt fokussiert sich auf die kulturelle Teilhabe lokaler Communities sowie an der Weiterentwicklung und Vermittlung des IKE. Ein Vergleich stellt die auf Bundeslandebene etablierten Organisations- und Vermittlungsstrukturen gegenüber und untersucht divergierende Wissensbestände und Aktivierungspotenziale. Die beiden Verbundpartner identifizieren in ihrem jeweiligen Teilprojekt Best-Practice-Formen in der Vor-Ort-Auseinandersetzung und spielen so dokumentierte Handlungsempfehlungen in die lokalen Trägergruppen zurück, eine nachhaltige Vitalität und Resilienz peripher-ländlicher Communities zu erarbeiten. Gegenstand der Forschung ist eine Auswahl von sechs Kulturformen, die von der UNESCO bereits in das 'Bundesweite Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe' aufgenommen sind. Das Mainzer Teilprojekt untersucht Funktionen und Bedeutungen des Immateriellen Kulturerbes für die ländlichen Räume anhand der exemplarisch gewählten IKE-Kulturformen Queichwiesen (Rheinland-Pfalz), Rheinischer Karneval (Nordrhein-Westfalen) und Malchower Volksfest (Mecklenburg-Vorpommern). Während das Regensburger Teilprojekt die exemplarisch gewählten IKE-Kulturformen wie Oberpfälzer Zoiglkultur (Bayern), Lauschaer Christbaumschmuck (Thüringen) und Hessischer Kratzputz (Hessen) untersucht.
Immaterielles Kulturerbe in ländlichen Räumen (IKEL), Teilprojekt West- und Norddeutschland
Das Ziel des Verbundvorhabens mit zwei Teilprojekten ist es, Potenziale von Immateriellem Kulturerbe (im Folgenden: IKE) für die integrierte Entwicklung ländlich-peripherer Regionen vergleichend zu erforschen. Das Projekt fokussiert sich auf die kulturelle Teilhabe lokaler Communities sowie an der Weiterentwicklung und Vermittlung des IKE. Ein Vergleich stellt die auf Bundeslandebene etablierten Organisations- und Vermittlungsstrukturen gegenüber und untersucht divergierende Wissensbestände und Aktivierungspotenziale. Die beiden Verbundpartner identifizieren in ihrem jeweiligen Teilprojekt Best-Practice-Formen in der Vor-Ort-Auseinandersetzung und spielen so dokumentierte Handlungsempfehlungen in die lokalen Trägergruppen zurück, eine nachhaltige Vitalität und Resilienz peripher-ländlicher Communities zu erarbeiten. Gegenstand der Forschung ist eine Auswahl von sechs Kulturformen, die von der UNESCO bereits in das 'Bundesweite Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe' aufgenommen sind. Das Mainzer Teilprojekt untersucht Funktionen und Bedeutungen des Immateriellen Kulturerbes für die ländlichen Räume anhand der exemplarisch gewählten IKE-Kulturformen Queichwiesen (Rheinland-Pfalz), Rheinischer Karneval (Nordrhein-Westfalen) und Malchower Volksfest (Mecklenburg-Vorpommern). Während das Regensburger Teilprojekt die exemplarisch gewählten IKE-Kulturformen wie Oberpfälzer Zoiglkultur (Bayern), Lauschaer Christbaumschmuck (Thüringen) und Hessischer Kratzputz (Hessen) untersucht.
Bilder des Ländlichen in der Kultur- und Kreativwirtschaft (KulturLandBilder)
Das Verbundvorhaben hinterfragt, wie selbst- und fremd zugeschriebene Bilder, Narrative und Imaginationen von Land, Ländlichkeit und ländlicher Kultur das kulturelle Leben und kreative Arbeiten in ländlichen Räumen prägen, es befördern und/oder behindern. Das Projekt untersucht diese Frage aus zwei Perspektiven: der der kultur- und kreativwirtschaftlichen Akteure und der der Nutzerinnen und Nutzer sowie der Kundinnen und Kunden. Das Projektteam analysiert dabei, wie sich Bilder von Ländlichkeit und ländlicher Kultur zwischen den beiden Gruppen unterscheiden, wie die Akteure mit möglicherweise negativen Zuschreibungen umgehen und welche Rolle Imaginationen des Urbanen und des Ländlichen für kreative Akteure in ländlichen Räumen spielen. Untersucht werden diese Fragen durch vier Fallstudien in der Kultur- und Kreativwirtschaft, die in Kooperation mit dem Projekt 'KreativLandTransfer' ausgewählt wurden. Dabei werden anhand einer Social Media Analyse zunächst Bilder und Narrationen aus dem Umfeld der Fallstudien identifiziert, bevor diese sowie ihre Auswirkungen in Experten- und Gruppeninterviews vertieft besprochen werden. Zudem werden durch lokale Workshops sowie einer begleitenden Projektdokumentation neue und eigene Bilder generiert und diskutiert. Einen weiteren Baustein nimmt der Transfer der Projektergebnisse über die Ausrichtung eines Musikwettbewerbs sowie ein Journalist in Residency Programm ein. Diese werfen neben der wissenschaftlichen Sicht eine weitere Perspektive auf Ländlichkeit und ländliche Kultur. Das Leibniz-Institut für Länderkunde e.V. befasst sich mit Bildern des Ländlichen in Kulturinitiativen an Beispielen aus Ostdeutschland (Teilprojekt). Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg befasst sich mit Bildern des Ländlichen in der Kreativwirtschaft am Beispiel der Regionen Fichtelgebirge und Schwarzwald (Teilprojekt).
Kultur unterm Kirchturm (KuK), Teilprojekt: Raumwissenschaftliche Zugänge
Das Verbundprojekt rekonstruiert kulturelle Initiativen und Ideen in kirchlichen Räumen in ländlichen Regionen, die von lokalen Netzwerken hervorgebracht werden und analysiert die Bedeutung von gemeinsamen Räumen als materielle Ressourcen, öffentliche Freiräume und Träger lokaler Kultur. Es wird untersucht, wie öffentliche Sozialräume durch die Partizipation an kulturellen Aktivitäten stabilisiert und gestärkt werden. Das Vorhaben folgt einer iterativen Verfahrensweise, wobei die Fragestellung im Laufe des Forschungsprozesses einer schrittweisen Engführung folgt und die Daten im Rahmen mehrerer Erhebungsphasen gewonnen werden. Inhaltlich und methodisch sind diese beiden Forschungsprozesse eng aufeinander bezogen und beide rekurrieren auf Methoden der qualitativen empirischen Sozial- und Organisationsforschung (Qualitative Interviews, Netzwerkanalysen und Artefaktanalysen). Ein zu Beginn der explorativen Forschungsarbeit einberufener Fachbeirat begleitet das Projekt im Rahmen halbjährlicher Treffen und fungiert als wichtiger Multiplikator. Die erarbeiteten Ergebnisse entstammen heterogen strukturierter Untersuchungsregionen; dadurch ist eine hohe Reichweite der Ergebnisse und insbesondere der Handlungsempfehlungen über die Untersuchungsregionen hinaus gesichert. Für den Wissenstransfer und die Ergebnisverwertung sind Publikationen und Netzwerktagungen/Workshops zentral. Die Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befasst sich im Teilprojekt mit religionskultureller Analyse, die Universität Vechta im Teilprojekt mit raumwissenschaftlichen Zugängen.
Kultur unterm Kirchturm (KuK), Teilprojekt: Religionskulturelle Analyse
Das Verbundvorhaben rekonstruiert kulturelle Initiativen und Ideen in kirchlichen Räumen in ländlichen Regionen, die von lokalen Netzwerken hervorgebracht werden und analysiert die Bedeutung von gemeinsamen Räumen als materielle Ressourcen, öffentliche Freiräume und Träger lokaler Kultur. Es wird untersucht, wie öffentliche Sozialräume durch die Partizipation an kulturellen Aktivitäten stabilisiert und gestärkt werden. Das Vorhaben folgt einer iterativen Verfahrensweise, wobei die Fragestellung im Laufe des Forschungsprozesses einer schrittweisen Engführung folgt und die Daten im Rahmen mehrerer Erhebungsphasen gewonnen werden. Inhaltlich und methodisch sind diese beiden Forschungsprozesse eng aufeinander bezogen und beide rekurrieren auf Methoden der qualitativen empirischen Sozial- und Organisationsforschung (Qualitative Interviews, Netzwerkanalysen und Artefaktanalysen). Ein zu Beginn der explorativen Forschungsarbeit einberufener Fachbeirat begleitet das Projekt im Rahmen halbjährlicher Treffen und fungiert als wichtiger Multiplikator. Die erarbeiteten Ergebnisse entstammen heterogen strukturierter Untersuchungsregionen; dadurch ist eine hohe Reichweite der Ergebnisse und insbesondere der Handlungsempfehlungen über die Untersuchungsregionen hinaus gesichert. Für den Wissenstransfer und die Ergebnisverwertung sind Publikationen und Netzwerktagungen/Workshops zentral. Die Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern befasst sich im Teilprojekt mit religionskultureller Analyse, die Universität Vechta im Teilprojekt mit raumwissenschaftlichen Zugängen.
Landkulturen: Teilhabe – Zukunft (LaKuTeZu)
Im inter- und transdisziplinaren Projekt werden Praktiken ländlicher Akteursnetzwerke der zeitgenössischen Kulturproduktion untersucht und Gelingensbedingungen für die zukunftsfähige Weiterentwicklung von ländlichen Räumen identifiziert. Das Forschungsprojekt hat drei Ziele: (1) Die Identifikation von Gelingensbedingungen für erfolgreiche kulturelle Praxis und gesellschaftliche Teilhabe in ländlich geprägten Transformationsräumen; (2) die Erarbeitung von anwendungsorientierten Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Integration kultureller Praktiken in die gemeinwohlorientierte und akteurszentrierte Entwicklung; und (3) die Weiterentwicklung von akteurszentrierten Formen der kritischen Landforschung mit Schwerpunkt auf der Rolle von Kunst und Kultur. Die Arbeitshypothese dieser Studie ist, dass kreative, künstlerische und kulturelle Akteure unter bestimmten Bedingungen progressive Agenten gesellschaftlicher Teilhabe und Transformation sein können, da sie über ausgeprägte Kompetenzen verfügen, die Potenziale ihrer Umgebung zu mobilisieren und gesellschaftlichen Herausforderungen innovativ zu begegnen. Ausgehend von einer Kartierung verschiedener Akteurs-Netzwerke zeitgenössischer Kulturproduktion in Brandenburg werden verschiedene Modelle des Gelingens erarbeitet, die in weiteren Betrachtungsräumen auf ihre Validität untersucht werden. Aus der Gegenüberstellung werden anwendungsorientierte Ansätze extrahiert.
Soziale Innovationen in Kunst und Kultur als Faktor für Resilienz und kulturelle Teilhabe (SIKUL)
Das Projekt SIKUL erforscht den Einfluss von Sozialen Innovationen und Kulturprogrammierung auf die Kulturlandschaft ländlicher Räume mit dem Fokus der Auswirkungen auf die Resilienz der lokalen Bevölkerung. Dafür werden verschiedene Modellkommunen und -Gemeinden mit unterschiedlichen Merkmalen mittels Fallstudien untersucht. Die Ergebnisse können dann auf Regionen mit ähnlichen Merkmalen transferiert werden. Durch verschiedene Transferformate wird die Bevölkerung vor Ort von den Ergebnissen profitieren, ebenso sowie die Wissenschaft und ihr Nachwuchs. Durch die abgeleiteten Handlungsempfehlungen werden Förderprogramme präzise, zielgruppengerecht und anwendungsorientiert auf- und umgesetzt. Der wissenschaftliche Mehrwert besteht dabei in der Anwendung eines bereits gut erforschten Feldes (der Sozialen Innovation) in einem neuen Kontext (dem des ländlichen Raumes) mit dem zusätzlichen Fokus der Auswirkungen auf die Resilienz. Das Wissen um Gelingensfaktoren und Auswirkungen von Kulturprogrammierung ist für die Praxis sehr relevant. Die neuen Erkenntnisse ermöglichen eine gezieltere Strukturierung dieser Programme und somit eine erfolgreichere Durchführung. Am Ende des Projektes wird das generierte Wissen zur weiteren Verwendung für die Wissenschaft, die Praxis und die Politik dazu beitragen Kultur im ländlichen Raum strukturierter zu gestalten, die Resilienz zu steigern und die offengelegten Wirkungsmechanismen gezielt zu nutzen.
Zukunft mit Kultur (ZumiKu)
Dem Zusammenhang von Kultur und Zukunft ländlicher Räume widmet sich das Projekt auf mehreren Ebenen, die die Verschränkungen von kulturellen Diskursen über rurale Zukünfte mit kulturellen Praktiken unterschiedlicher Akteure in ländlichen Räumen erforscht und dabei nach Modellen gelingender wie auch nicht-gelingender Zukunftsgestaltung – (realisierbaren) Landutopien und (vermeidbaren) Landdystopien – sucht. Ziel ist es, einerseits zu analysieren: Welche Zukunftsvorstellungen werden auf welcher Ebene aus kulturellen Bildern, Erzählungen und Praktiken gewonnen? Und andererseits: Welche Rolle wird Kultur in der Gestaltung zukünftiger ländlicher Räume zugewiesen? Zur Beantwortung sind die spezifischen Wandlungsdynamiken in ländlichen Gemeinden zu erfassen und in ihren Besonderheiten zu erklären. Die Komplexität an Herausforderungen und Akteurskonstellationen wird mit einem methoden-kombinierenden Forschungsdesign analysiert, in dessen Zentrum die vertiefte Literatur- und Medienanalysen sowie die Fallanalysen in vier ländlichen Untersuchungsorten stehen. Mittels Interviews und empirischer Fallanalysen werden nicht nur Bestandsaufnahmen von kulturellen Aktivitäten und Kulturakteuren vorgenommen. Vielmehr wird mit Bürgerinnen und Bürgern partizipativ in lokalen Kulturwerkstätten an Bildern und Erzählungen von ruralen Zukünften gearbeitet, die so einen Raum für die Erarbeitung nachhaltiger kultureller Teilhabe ermöglichen sowie kulturelle Zukunftsentwürfe und -praktiken anregen und unterstützen.