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Rheinromantik - Ausstellung auf Zeit
Mit diesem Vorhaben wird das Mittelrheintal wieder Ort des kulturellen Schaffens in der Tradition der Rheinromantik. Das Mittelrheintal ist eine historische Kulturlandschaft im Herzen Europas und stellt ein außergewöhnliches Abbild der kulturellen und politischen Entwicklung des Kontinents dar. Die mythenbeladene Landschaftskulisse inspirierte Kunstschaffende aller Art und wurde im Begriff der Rheinromantik zu einem eigenständigen Phänomen der europäischen Kulturgeschichte. Auf der Basis einer Recherche von Werken aus der Epoche der Rheinromantik werden aktivierende Mitmachprojekte rund um
KreAdonis
Mit dem Vorhaben 'KreAdonis' werden unter aktiver Beteiligung der lokalen Bevölkerung ausgewählte Orte der Verbandsgemeinde Daun künstlerisch aufgewertet oder 'neu/anders erlebbar' gemacht. Dabei steht im Vordergrund besondere Potentiale und Vorzüge des ländlichen Raumes sicht- und erfahrbar zu machen sowie überzeugende Impulse für künstlerisch-kreative Aktivitäten zu setzen und ein entsprechendes Engagement zu fördern. Während der dreijährigen Projektlaufzeit werden dafür an drei verschiedenen Durchführungsorten der Verbandsgemeinde unterschiedliche künstlerisch-kreative Aktionen in Anlehnung
E-Abend: Entdeckerabend zu "Dorfwissen"
Mit dem Vorhaben werden im Ort Sittensen an einem sogenannten Entdeckerabend an verschiedenen Veranstaltungsorten mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten kulturelles Wissen und Erfahrungen zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ortes weitergegeben. Insbesondere erfolgt eine Weitergabe von 'Dorfwissen' an jüngere Generationen, so dass auch das kulturelle Gedächtnis im Dorf generationenübergreifend erhalten bleibt. Die Entdeckerabende werden aktiv von den verschiedenen Dorfakteuren wie Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen und Schulen besucht und mitgestaltet, um so durch den kommunikativen
Back? To where? - Eine theatrale Performance mit geflüchteten Menschen
Mit diesem Vorhaben wird eine theatrale Performance, gemeinsam mit geflüchteten Menschen aus Notunterkünften und Schulen in der Region Eberswalde, Schwedt und Angermünde erarbeitet und präsentiert. Der genaue Inhalt sowie die Präsentationsform werden von den Teilnehmenden im Probenprozess selbst bestimmt. Diese Arbeit hilft den Menschen, ihre Sprache wiederzufinden und aktiv zu werden sowie das Zusammengehörigkeits- und Selbstwertgefühl der geflüchteten Menschen zu stärken. Es werden nachhaltig Berührungspunkte zwischen den projektbeteiligten, geflüchteten Menschen, Bewohnerinnen und Bewohner
KulTourMobil - eine mobile Jugendkunstschule
Durch die Anschaffung und Ausstattung eines großen Fahrzeugs, dem so genannten KultourMobil, werden Angebote der kulturellen Bildung sehr einfach an künstlerisch unterversorgte Orte im ländlichen Bereich gebracht. Die Bewohnerinnen und Bewohner im ländlichen Raum werden somit unterschiedliche künstlerische Angebote kennenlernen, ausprobieren und erfahren, z.B. Siebdruck, Textildruck mit Flexfolie, Stencil-Graffiti und kreatives Malen. Ausgebildete Multiplikatorinnen und Multiplikatoren unterstützen die Organisationen und Vereine vor Ort, zeigen die Möglichkeiten des KultourMobils auf und initiieren
Klangnetz Thüringen - Konzertreihe in Verbindung mit anderen Kunstgenres
Das Festival 'Klangnetz Thüringen' bringt zeitgenössische Musik an Orte abseits der üblichen kulturellen Zentren. Als mobiles, dezentrales Festival geht es mit hochkarätigen Programmen jeweils in den Herbstmonaten durch die ländlichen Regionen Thüringens auf Tour. Dabei werden besonders die experimentierfreudigen und unkonventionellen Werke der regional ansässigen und auch internationalen Komponistinnen und Komponisten vorgestellt. Von renommierten Ensembles der Thüringer Szene in höchster, künstlerischer Qualität dargeboten, bewegen sich die Klangnetz-Konzerte in einem breiten musikalischen Spektrum
BAG LAG 3: Den Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren eine Stimme geben
Gefördert wird der Aufbau und die Verstetigung der Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAG LAG) als Interessenvertretung für die Akteure in den deutschen LEADER-Regionen. Die Förderung der ländlichen Räume ist eine wichtige nationale und europäische Zielsetzung, um den mit gesellschaftlichen und strukturellen Veränderungen verbundenen Herausforderungen zu begegnen. Der EU-Förderansatz LEADER hat sich dabei zu einem wichtigen Instrument entwickelt, das in den meisten Bundesländern inzwischen flächendeckend bzw. nahezu flächendeckend genutzt wird und mit einem Bottom-up-Prinzip in
Land.schnackt.Kultur
Ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für die Identifikation mit der Region Ammerland sind ihre Kultureinrichtungen. Es gibt innovative Projekte, engagierte Kulturtreibende und ehrenamtliche Mitarbeit, doch nur ein kleiner Personenkreis nimmt dies wahr. Mit dem Projekt 'Land.schnackt.Kultur' wird das geändert. Eine Multimedia-Redakteurin bzw. eine Multimedia-Redakteur wird beauftragt, kulturelle Aktivitäten in der Region als Videos sowie Radio- und Podcast-Beiträge zu gestalten und dann auf verschiedenen, medialen Ebenen zu verbreiten. Dazu gehören klassische Medien wie Fernsehen und Radio
Digitalisierung des Historischen Glasapparatemuseums
Der Kulturgutbestand des 'Historischen Glasapparatemuseums' Cursdorf wird innerhalb von drei Jahren digitalisiert. Dafür werden die Exponate professionell fotografiert und über entsprechende Technik im Bestand der Deutschen Digitalen Bibliothek erfasst. Durch die Maßnahme wird sichergestellt, dass alle Exponate als digitale Daten bzw. Bilder zwecks einer langfristigen Datenspeicherung vorbereitet und aufbewahrt werden. Das Vorhaben trägt auch dazu bei, die Region touristisch wettbewerbsfähig zu halten, da durch die Digitalisierung der musealen Exponate der Bekanntheitsgrad des Museums und der
DiNa – Digitale Nachbarschaftshilfe (b)
Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Abstimmung von alltäglichen Hilfeleistungen in der Nachbarschaft und zwischen Bekannten zu vereinfachen. Hierzu wird eine App für Smartphones entwickelt. Diese erleichtert es, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis Hilfe zu erbitten und anzubieten. Die Bedienung ist sehr leicht und auch für Personen, die wenig Erfahrung mit Smartphones haben, schnell zu verstehen. Auch eine barrierefreie Bedienung für sehbehinderte Menschen wird angeboten. Der Prototyp wird in der Stadt Warburg sowie - in deutlich geringerem Umfang – auch in der Stadt Kassel getestet