Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.09.2025

Inklusion vor Ort gelebt – zentral, dezentral und für jedermann

Durch das Verbundvorhaben der Kommunen Barntrup und Dörentrup wird gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Beitrag zur ganzheitlichen Beratung, Inklusion und Integration von Menschen geleistet. Dabei stehen insbesondere die Zielgruppen Seniorinnen und Senioren und Flüchtlinge im Fokus. Das Projektziel ist es, so die negativen Effekte der jeweiligen Zielgruppe wie Vereinsamung, Sprachbarriere, Ausgrenzung und fehlende Integration in die Gemeinschaft zu mindern und ins Positive zu wandeln. Dies gelingt u.a. durch eine gezielte Ansprache mit unterschiedlichen Vernetzungsformaten und -methoden. Hierzu

Digitalisierung auf dem Land | Engagement und Ehrenamt | Kultur in ländlichen Räumen | Mobilität auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Regionale Wirtschaft

10.02.2026

Land.Heimat.Innovativ

Mit der neuen Förderung Land.Heimat.Innovativ unterstützt das BULEplus wegweisende Projektideen, die die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume stärken. Ein vielfältiges Land braucht innovative Lösungen, die vor Ort funktionieren und den regionalen Besonderheiten gerecht werden. Daher ist das Themenspektrum der Förderung weit gefächert: Es können unterschiedlichste neue Ideen und kreative Ansätze gefördert werden, mit denen den aktuellen Herausforderungen des Lebens und Arbeitens auf dem Land begegnet werden.

Mobilität auf dem Land

11.02.2026

Beteiligung und Beratung für Mobilitätsprojekte

Beteiligungs- und Beratungsangebote können dazu dienen, das Bewusstsein für Alternativen zum privaten Pkw zu fördern. Unsere Praxistipps helfen dabei, verkehrsbezogene Planungs- und Entscheidungsprozesse mit neuen Anregungen anzureichern und Alternativen aufzuzeigen.

Mobilität

Mobilitätsangebote tragen wesentlich zur Attraktivität ländlicher Räume und Gemeinden für Menschen und Unternehmen bei. Mit dem BULEplus unterstützt das BMLEH modellhafte Projekte, die die Mobilität auf dem Land verbessern wollen.

Jury

Praxistipps aus dem Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

Ob zur Vorbereitung für Ihre eigene Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ oder für die langfristige Entwicklung Ihrer Dorfgemeinschaft: Gute Ideen entstehen oft dort, wo andere bereits erfolgreich neue Wege gegangen sind. Hier finden Sie Praxistipps, erprobte Lösungsansätze und inspirierende Best-Practice-Beispiele aus ausgezeichneten Siegerdörfern vergangener Wettbewerbsrunden. Lassen Sie sich von erfolgreichen Dorfgemeinschaften inspirieren und nehmen Sie Anregungen für die aktive und zukunftsorientierte Gestaltung Ihres eigenen Dorfes mit.

Weyhers: Miteinander – Füreinander!

Gutes Zusammenspiel: Wettbewerb und Dorfentwicklung

Das dörfliche Engagement ist die Basis für die Wettbewerbsteilnahme - diese kann wiederum das Dorf und die Gemeinschaft nachhaltig stärken. Hier finden Sie Beispiele dafür, wie sich Dorfentwicklung und Dorfwettbewerb in Teilnehmerdörfern gegenseitig ergänzen.

Lassen Sie sich unterstützen: Beratung und Vernetzung

Eine erfolgreiche Teilnahme am Dorfwettbewerb lebt von guter Zusammenarbeit. Dabei kann es hilfreich sein, auf Unterstützung von vielen Seiten zu bauen und unterschiedliche Akteure auch über die Dorfgrenzen hinaus einzubinden. Hier finden Sie Tipps und Praxisbeispiele aus den vorherigen Wettbewerbsrunden, die zeigen, von welchen Seiten Unterstützung möglich ist und wie sie aussehen kann.

Digitalisierung auf dem Land

28.07.2026

Haaner SC-Basis

Ziel des Projekts 'Haaner SC-Basis' ist die Erstellung eines Umsetzungskonzepts von Open Data in der Gartenstadt Haan. Hierfür werden smarte Füllstandsensoren für öffentliche Mülltonnen in der Stadt Haan auf Basis von LoRaWAN-Netzen erprobt. Die Gemeinde Haan baut ein LoRaWAN-Netz auf, um smarte Mülltonnensensoren im öffentlichen Raum einzurichten. Dabei wird der Erwerb von insgesamt 80 Mülltonnensensoren sowie die mit der Einrichtung des Sensornetzes verbundenen Dienstleistungstätigkeiten gefördert (zum Beispiel Beratungsdienstleistung, Sensorlizenzen, Visualisierung der Sensordaten). Es werden