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Uni vor Ort
Ausgangspunkt für das Vorhaben sind zwei unterschiedliche Perspektiven: Einerseits steht die Gemeinde Weitenhagen in Mecklenburg-Vorpommern vor der Herausforderung des Verlustes von sozialen Treffpunkten wie dem Lebensmittelladen oder der Dorfkneipe. Andererseits mangelt es an Lehrangeboten zu den Spezifika ländlicher Räume. Vor diesem Hintergrund zielt das Vorhaben darauf ab, die Lehre an der Universität Greifswald, unter anderem für Lehramtsstudierende, und das soziale Leben in der ländlich geprägten Gemeinde so miteinander zu verknüpfen, dass es zu Lerneffekten und positiven Entwicklungen auf beiden
Pflegebegleitung im Quartier
Die Alte Hansestadt Lemgo beschäftigt sich seit 2006 mit der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement zur Stärkung der sozialen Gemeinschaft in den Quartieren. Hierzu wird ein Ansatz entwickelt, der gezielt den Umgang mit Pflegebedürftigen in ländlichen Regionen unterstützt und dabei die individuellen Bedarfe von Dörfern berücksichtigt. Im Rahmen des Projektvorhabens werden pflegende Angehörige gestärkt und lokale Hilfsnetzwerke aufgebaut. Durch die Qualifizierung von Ehrenamtlichen zu 'Nachbarschafts- und Pflegebegleitenden' wird ein niederschwelliges Unterstützungsangebot in den dörflich
Aktive Dorf-Netze
Der Aufbau von 'Aktiven Dorfnetzen' erfolgt in einem mehrstufigen Entwicklungsprozess. Bei dem Projekt wird der Landkreis Vulkaneifel von der Hochschule Trier unterstützt. In einem Wettbewerbsverfahren werden vier Modelldörfer ausgewählt. In Auftaktveranstaltungen werden 'Mit-Macher' gesucht und erste Ideen entwickelt. Im Anschluss erhalten die Dörfer Arbeitsaufträge zur Weiterentwicklung der Ergebnisse. Zwei Gemeinden steigen nach kurzer Zeit aus Kapazitätsgründen aus. In den beiden verbliebenen Ortsgemeinden werden insgesamt 14 Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themengebieten gebildet, wie beispielsweise
Zukunft Lüdenhausen
Das Vorhaben zielt darauf, die soziale Entwicklung des Dorfes zu stärken und hierbei das reale und virtuelle Zusammenleben der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Darüber hinaus geht es auch um die Sicherung und Stärkung von dörflichen Versorgungs-, Mobilitäts- und Informationsangeboten. In einem ersten Schritt wird die Bürgergenossenschaft 'Zukunft Lüdenhausen eG' als Fundament für weitere Projekte zur Stärkung der sozialen Dorfentwicklung gegründet. Das zentrale Projekt der sozialen Dorfentwicklung bildet der Aufbau einer mobilen Seniorenberatung mit dem Ziel den Bürgerinnen und Bürgern
TANDEM - gemeinsam und interkommunal
Die beiden Gemeinden Osterwieck und Huy kooperieren bereits seit vielen Jahren. Zwischen den Verwaltungen, Unternehmen, Schulen und Vereinen haben sich stabile Verbindungen, sogenannte 'TANDEMs', entwickelt. Auch im Bereich der sozialen Dorfentwicklung wollen sie nun gemeinsam Lösungen entwickeln, um das soziale Leben in den Dörfern zu stärken. Neben der Unterstützung der lokalen Vereine sollen Lösungen für die neue Herausforderung eines erhöhten Zuzugs von Geflüchteten entwickelt werden. Mithilfe der Projektmittel werden Workshops mit Verwaltungsmitarbeitenden beider Gemeinden zur Entwicklung
Bredenbecker Scheune
Ziel des Projekts ist der Umbau einer ehemaligen Scheune zu einem integrativen Gemeinschaftshaus in Wennigsen-Bredenbeck: Es werden drei größere Teilbereiche abgedeckt: 1. Ortsteilarbeit mit Quartiersmanagement, Seniorenservicebüro, Bücherkaffee und Jugendpflege. 2. Dorfgemeinschaftshaus mit Sporthalle, Bühne, Proberaum, Lager und der Nutzung durch Vereine. 3.Gastronomie mit Veranstaltungen und Feiern. Im Dorfgemeinschaftsverein sind alle 15 Bredenbecker Vereine vertreten, die das Haus nutzen möchten. Sie vertreten mit ihren 1.500 Mitgliedern rund 47% der Einwohnerinnen und Einwohner. Es
Aktive Dorf-Netze
Der Aufbau von 'Aktiven Dorfnetzen' erfolgt in einem mehrstufigen Entwicklungsprozess. Bei dem Projekt wird der Landkreis Vulkaneifel von der Hochschule Trier unterstützt. In einem Wettbewerbsverfahren werden vier Modelldörfer ausgewählt. In Auftaktveranstaltungen werden 'Mit-Macher' gesucht und erste Ideen entwickelt. Im Anschluss erhalten die Dörfer Arbeitsaufträge zur Weiterentwicklung der Ergebnisse. Zwei Gemeinden steigen nach kurzer Zeit aus Kapazitätsgründen aus. In den beiden verbliebenen Ortsgemeinden werden insgesamt 14 Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themengebieten gebildet, wie beispielsweise
Wir für Glauburg. Bürgerforum. Glauberg. Stockheim.
Die ländliche Gemeinde Glauburg besteht aus den zwei Ortsteilen Glauberg und Stockheim. Jeder Ortsteil hat ein Bürgerforum. In diesen setzen sich engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam für ihre Orte ein. Die Unterstützung dieser Ehrenamtlichen dient auch der guten Kommunikation und Kooperation der Bürgerforen mit der Kommunalverwaltung. Mit dem Aufbau eines Qualifizierungsprogramms wird dieses ehrenamtliche Engagement gestärkt und wertgeschätzt. Über die Projektförderung erhalten Vertreterinnen und Vertreter beider Bürgerforen im Rahmen der Qualifizierungsmaßnahme Unterstützung dabei, sich
Gemeinsam aktiv
Aufgrund rückläufiger Geburtenzahlen wird eine der beiden Gruppen des örtlichen Kindergartens geschlossen; es droht die komplette Schließung. Gleichzeitig steigt in Nüsttal-Silges die Anzahl der pflegebedürftigen Personen und die Belastung bei den pflegenden Angehörigen. Außerdem sieht sich die Gemeinde mit den Unterhaltskosten für den Betrieb der großen Liegenschaft konfrontiert. Mithilfe der Projektförderung wird der nicht mehr genutzte Bereich des Kindergartens für den Betrieb einer Seniorentagespflege umgebaut und eingerichtet. Kindergarten und Tagespflege sind nur durch Glaselemente
Nahversorgungszentren und multifunktionale Markthalle
Im Rahmen des Projektes wird ein Konzept für eine multifunktionale Markthalle im Herzen Feuchtwangens als ständige Brücke zwischen regionalen Erzeugern, Verarbeitern und Kunden (Stadt-Land-Beziehung) erstellt. In einem ersten Schritt werden dazu die regionalen Bezugsquellen ermittelt und die umliegenden Dörfer Feuchtwangens (87 Ortsteile) in 'produzierende Nahversorgerzentren' geclustert, um anschließend in einem zweiten Schritt eine multifunktionale Markthalle als Absatzweg zu konzipieren. Die Integration weiterer Dienstleistungen zur Erreichung einer Magnetwirkung ist Bestandteil der