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Interkulturelle Öffnung der Mediothek Borna
Das Angebot des 'Buchsommers' soll auch für geflüchtete Kinder und Jugendliche bereitgestellt werden. Hierfür wird ein spezielles Medienangebot benötigt (einfaches Deutsch, zweisprachig, spielerisches Lernen). Zudem werden mittels eines Busses die Medien in die umliegenden Kommunen gebracht und sind so leichter zugänglich für Geflüchtete. Ziel ist die interkulturelle Öffnung der Mediothek, durch gezielte Erweiterung des Angebotes für Personen mit Migrationshintergrund mit dem Schwerpunkt Schüler*innen der örtlichen Schulen, aber auch Kindereinrichtungen.
Fahrradselbsthilfewerkstatt mit Begleitprogramm
erworbenes Wissen zur Reparatur und Instandhaltung von Fahrrädern an ihre Kinder weitergeben. Das Projekt hat zudem zum Ziel, Begegnungsräume und Verständigungsprozesse zwischen den Bewohnerinnen der
Bibliothek- und Stadtbesuche für Flüchtlingskinder
Das Projekt zielt auf eine Lese- und Sprachförderung von geflüchteten und einheimischen Kindern innerhalb und außerhalb des Unterrichts und durch einen niedrigschwelligen Zugang zur Bibliothek ab. Dabei solle die Medienkompetenz, insbesondere die Informations- und Recherchekompetenz, sowie die Gruppenarbeit gestärkt werden. Im Rahmen einer QR-Code-Rallye wird ermöglicht, die Bibliothek, aber auch die Stadt kennenzulernen. Das Projekt wurde an drei aufeinander folgenden Terminen mit einer festen Gruppe durchgeführt und ist immer wiederholbar. Zunächst soll im Rahmen eines Ferienprogramms in den
Kletterburg für den an das Flüchtlingswohnheim angrenzenden Spielplatz
Im Rahmen des Projekts wird eine Kletterburg für den Spielplatz, der an das Flüchtlingswohnheim grenzt, angeschafft. Flüchtlingskinder und einheimischen Kinder nutzen diesen gemeinsam. Die Kinder und die Eltern kommen durch die gemeinsame Spielplatznutzung in Kontakt.
Unterricht in der Sommerferienschule
Ziel des Projekts ist die Durchführung einer Sommerferienschule für geflüchtete Kinder und Jugendliche. Einige Ehrenamtliche haben sich bereit erklärt, diese in den Sommerferien zweimal wöchentlich anzubieten. Auf dem Stundenplan stehen Deutsch, Rechnen, Werken, Spielen, Basteln und ganz viel Spaß. Auch die Jugendlichen der Gemeinde erhalten die Möglichkeit der Teilnahme und Unterstützung. Angedacht sind z.B. Spielenachmittage, an denen sie den geflüchteten Kindern und Jugendlichen spielerisch Deutsch vermitteln. Als Dank und Höhepunkt des Projektes sollen mit den Teilnehmern der Sommerferienschule als
Therapeutische Hilfe für traumatisierte Kinder
In der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen leben überproportional viele Flüchtlingsfamilien mit Kindern im Vorschulalter. Die Herkunftsländer sind vor allem Syrien, Irak, Iran und Afghanistan. Viele Kinder zeigen im Kindergarten auffälliges, offensichtlich durch Fluchttraumata hervorgerufenes Verhalten. Im Rahmen des Projekts wird für die zu betreuenden Kinder ein therapeutisches Angebot geschaffen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kindern Ausdrucksmöglichkeiten für Trauma-Erfahrungen zu entwickeln und damit eine Stabilisierung der Persönlichkeit sowie eine Umlenkung des auffälligen Verhaltens zu
Schaffung eines öffentlich zugänglichen Kunstwanderwegs im Rahmen einer Ferienwoche
Im Rahmen des Projekts werden Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien mit Bleibeperspektive einen öffentlich zugänglichen Kunstwanderweg schaffen. Die dabei entstehenden Kunstwerke werden einerseits in Natur und Landschaft eingebettet, anderseits durch die Gestaltung mit Texten zu einer Auseinandersetzung mit Werten und Grundsätzen einer friedlichen, demokratischen Gesellschaft anregen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche gestalten somit aktiv das Landschaftsbild mit. Eine Möglichkeit zur Diskussion über und mit den Geflüchteten entsteht. Durch das Projekt werden Kinder und Jugendliche aus
Integration von Geflüchteten in sportliche Angebote
Der Sportverein Sömmerda hat bereits Menschen mit Fluchthintergrund, vorrangig Kinder und Jugendliche, als Mitglieder aufgenommen. Ziel des Projekts ist die Integration von noch mehr geflüchteten Menschen in den Sportverein. Dazu werden weitere Geflüchtete angesprochen und motiviert. Zudem werden die bereits aufgenommenen Sportler mit Fluchthintergrund gefördert. Hierzu werden Sportgeräte und Sportbekleidung beschafft, um die Wettkampfvorbereitungen zu verbessern. Weiterhin werden eigene Wettkämpfe organisiert und ausgerichtet (Beschaffung von Wettkampfausstattung). Auch die Teilnahme an Wettkämpfen
Sprachkurse, Fahrdienste, Mitmachwerkstatt, Beschaffung von Unterrichtsmaterial
Durch qualifizierten Sprachunterricht wird Geflüchteten (insbesondere Müttern mit ihren Kindern sowie Geflüchteten, die keine Möglichkeit haben, einen Integrationskurs zu besuchen) die deutsche Sprache vermittelt. Außerdem werden vor allem junge männliche Geflüchtete motiviert, eine Fahrradwerkstatt mit aufzubauen. Darüber hinaus werden ein Kochprojekt in Verbindung mit praktischer Lebenshilfe, Hilfe bei Amtsangelegenheiten (Schriftverkehr, Termine) sowie Hol- und Bringefahrten angeboten.
Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittlerinnen und -mittler
Im Rahmen des Projekts fungieren ehrenamtlich agierende Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittler an Schulen. Durch die bessere Kommunikationsmöglichkeit werden Flüchtlingskinder leichter ins deutsche Schulsystem integriert. Schüler und Eltern erlangen einen besseren Zugang zu gängigen Abläufen und ein klares Verständnis sowie mehr Sicherheit im Schulalltag. Dafür wurde eine Bedarfsermittlung an Schulen durchgeführt und Freiwillige mit Migrationshintergrund als Sprachmittler akquiriert. Außerdem werden Schulungs- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt.