Digitalisierung auf dem Land

20.06.2026

Bremke.digital (a)

Dieses Projekt unterstützt mehr Lebensqualität in der dörflichen Gemeinschaft durch digitale Dienste zur Förderung einer 'sorgenden Gemeinschaft'. Partizipativ werden digitale Lösungen der 'Digitalen Dörfer' (Fraunhofer IESE) für den Ortsteil Gleichen-Bremke entwickelt und getestet. Die gemeinsame Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung hat die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation gestärkt und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf gefördert. Die Hauptzielgruppe des Projekts stellen die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Bremke (Gleichen) im LK Göttingen dar. Für die Zusammenarbeit im Projekt und den Co-Creation-Prozess ist vor allem der Projektkreis wichtig. Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Institutionen, Vereinen und Initiativen (Kirche, Ortsrat, Feuerwehr, Freifunk, Dorfladen etc.) und begleitet das Projekt als Fokusgruppe. Durch den stetigen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Dörfern der Gemeinde, dem Gemeindebürgermeister und dem Landkreis Göttingen kann der Transfer des digitalen Angebots auf die Gemeinde Gleichen im letzten Teil des Projektes erfolgreich durchgeführt werden. Ein Redaktionsteam, bestehend aus sechs Freiwilligen und dem Gemeindebürgermeister, betreut nun die Inhalte des digitalen Angebotes.

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20.06.2026

Entstehung eines interkulturellen Gartens mit Hilfe von Kindern und Jugendlichen aller Nationen

Auf dem Gelände des Kreisjugendrings Hildburghausen e.V. entsteht mit Hilfe von Kindern und Jugendlichen aller Nationen ein interkultureller Garten. Seine Errichtung gibt den Geflüchteten neben dem körperlichen Einsatz beim Bau und der Gartenpflege auch die Möglichkeit des Austausches und hilft ihnen bei der Integration. Der Kreisjugendring will das friedliche Miteinander der verschiedenen Kulturen vorleben, zeigen und voranbringen.

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20.06.2026

Schwimmkurse für Flüchtlingskinder

So vielen Flüchtlingskindern wie möglich wird die Teilnahme an Schwimmkursen ermöglicht. Die Kurse helfen den ihnen bei der Integration, da sie dort die Möglichkeit erhalten, mit anderen Kindern Freundschaften zu schließen. Ehrenamtliche Paten des Arbeitskreises 'Brot und Salz' informieren die Kinder über die Schwimmkurse im Freibad Hoya und im Naturfreibad Eystrup und bringen sie auch dorthin.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

Mitmachzirkus der Familie Aragon

Das Projekt etabliert einen mobilen Mitmachzirkus für die strukturschwachen Regionen der Landkreise Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte an. Bestehende, regionale Kulturangebote und Veranstaltungen (Stadtfeste, touristischen Angebote oder Vereinsfeste, etwa von Feuerwehr, Heimatvereinen, Sportvereinen oder Jugendvereinen) werden durch gemeinsame Angebote, wie beispielsweise 'Jugendfeuerwehr und Akrobatikschulungen' oder 'Jonglieren im Sportverein', erweitert. Zudem werden auch Kitas und Schulen durch das Angebot von Projekttagen angesprochen. Das Thema Zirkus wird durch das Projekt in eine moderne und zeitgemäße Form überführt: Nicht mehr der Zirkus mit seiner Vorstellung steht im Mittelpunkt, sondern der Mitmachcharakter mit pädagogisch aufbereiteten Veranstaltungen. Beworben und koordiniert werden die Veranstaltungen über eine Website, E-Mail-Verteiler, Social-Media-Kanäle und persönlichen Kontakt. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht der Aufbau einer umfassenden Online-Plattform auf der Internetseite: Mit Hilfe der sozialen Medien sowie multimedial aufbereiteter Inhalte wird der Zirkus zu einem Zirkus 4.0. Dazu gehört auch die Nutzung der digitalen Veranstaltungskalender der Gemeinden sowie die informative Vernetzung über regelmäßige Mailings an Netzwerkpartnerinnen und -partner und Interessenten. Durch die Kooperation mit bestehenden Kulturträgern und Vereinen wird das Vorhaben in der Region nachhaltig verankert und die Bevölkerung vor Ort für eine Teilnahme an dem Vorhaben gewonnen und eingebunden.

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20.06.2026

Schaffung eines Sportangebots für Geflüchtete

Es wird ein Sportangebot für die 220 Bewohner des Wohnübergangheimes geschaffen, das den Geflüchteten die Möglichkeit der Gesundheitsförderung eröffnet und außerdem dazu beiträgt, Kontakte zu knüpfen und die Region kennenzulernen. Im Rahmen des Projekts wird die Sportgruppe gegründet, ehrenamtliche Anleitung gegeben und das benötigte Equipment beschafft. Das Angebot, die Sportgeräte zu nutzen, führt in der Gemeinschaftsunterkunft zu mehr Aktivität.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

Jäten im Paradies – inszenierte Busreise

JÄTEN IM PARADIES ist eine inszenierte Busreise durch Land und Künste der mit 27 Einwohnenden pro Quadratkilometer dünn besiedelten Gemeinde Milower Land. Die Busreise verbindet vorhandene Kulturorte mit moderner künstlerischer Auseinandersetzung. Was erzählen die historischen Werke und Orte auf der Wegstrecke? Können die Orte für einen Umgang mit Geschichte und Natur sensibilisieren? Welche Geheimnisse erzählt der dunkle, sternenübersäte Himmel und welche Mythen lassen sich in den Sternbildern lesen? Was hat das prähistorische Gerippe mit heutigen Fantasien und modernem Leben zu tun? Ziel ist es, die eigene Kultur zu entdecken und mit zeitgenössischen Kunstformen zu spiegeln, in neue Kontexte zu stellen und die eigene Identität erlebbar zu machen. Partizipation und Austausch mit den Menschen der Region ist ein wesentlicher Anker des Projektes, das Raum für Begegnung und Austausch zwischen den Kunstorten und den Menschen, den Künstlerinnen und Künstlern und dem Publikum schafft und eigene Kreativität in professionell geleiteten Workshops entfaltet, beispielsweise in Tanz, Musik und kreativem Kochen. All diese Aktivitäten fließen in die abschließende theatrale Busreise ein: als Kunstaktion, Ausstellung, Tanz und kreative 'Küche'.

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20.06.2026

Anschaffung einer Ballmaschine samt Zubehör

Im Rahmen des Projektes wird eine Ballmaschine samt Zubehör angeschafft, mit dem Ziel, jugendliche Geflüchtete, teilweise ohne Eltern, besser in den organisierten Trainingsbetrieb des Eutiner Tennisclubs zu integrieren.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

LandArt-Wanderweg

Das Vorhaben schafft entlang der Jauerbachaue im Nebelschützer Land Kunst (LandArt), die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf natürliche Weise miteinander zu verbinden. Das LandArt-Projekt lädt dabei Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde ein, an den Kunstaktionen teilzunehmen. Dafür wird ein Teilbereich der, die drei Dörfer verbindenen Wanderwege entlang des Jauerbaches laienkünstlerisch gestaltet, so dass auf dieser Weise der neue LandArt Wanderweg 'Njebjesa' entsteht. An ausgewählten Standorten werden zudem Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler errichtet. Die Kunstobjekte ortsansässiger Laienkünstlerinnen und -künstler werden so mit denen regionaler und internationaler Kunstschaffenden in einem gemeinsamen Projekt zusammenführt. Mit dem Ziel ökologische Zusammenhänge ganzheitlich erfahrbar zu machen und auf künstlerische Weise Umwelt- und Gemeinschaftsfragen in den Blickpunkt zu rücken. Der entstandene LandArt-Bereich der Aue am Jauerbach lädt die Bevölkerung zum Spazierengehen entlang des idyllischen Wasserlaufes ein und wird so zu einem Ausflugsziel für Besucherinnen und Besucher der Region Oberlausitz.

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20.06.2026

Aufbau einer Fahrradwerkstatt für Geflüchtete der Stadt Schenefeld

Eine Fahrradwerkstatt für Geflüchtete wird in der Stadt Schenefeld aufgebaut. Schleswig-Holstein ist ein Flächenland, was für viele Geflüchtete im ländlichen Raum zu Problemen bei der Mobilität führt. Durch das Projekt wird die persönliche Flexibilität der einzelnen Geflüchteten verbessert und außerdem Kosten von ÖPNV-Fahrgeldern eingespart.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

Fläche trifft Kultur – ein kulturelles Mobilitätskonzept

Mit 'Fläche trifft Kultur' entsteht ein Mobilitätskonzept, welches der Generation 55+, Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund sowie körperlich oder geistig eingeschränkten Menschen ermöglicht, auf ihre besonderen Bedürfnisse ausgerichtete, kulturelle Bildungsangebote in der Region Oberlausitz-Niederschlesien zu erleben. Dabei wird der Zugang zu kultureller Bildung für die Zielgruppen unabhängig von ihrer Einkommenssituation, Wohnort oder Verkehrsinfrastruktur, Alter, Beeinträchtigung oder Herkunft gewährleistet und die vielfältigen Angebote der unterschiedlichen Kultureinrichtungen von den in der Region lebenden Menschen einfach erreicht und genutzt werden. Es wird ein Erstattungsmodell für Fahrtkosten zu Kultureinrichtungen aller Kultursparten umgesetzt. Die Inanspruchnahme der Fahrtkostenerstattung setzt voraus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen, pädagogischen Begleitangebot teilnehmen. Dafür werden die regionalen Kultureinrichtungen bei der Entwicklung zielgruppengerechter Angebote unterstützt. Dafür werden bis Ende des Startjahres, mindestens zehn kooperierende Kultureinrichtungen aus unterschiedlichen Regionen des Kulturraumes Oberlausitz-Niederschlesien gewonnen, die ein zielgruppengerechtes Angebot im Rahmen von 'Fläche trifft Kultur' zur Verfügung stellen. Es werden pro Jahr bis zu 220 Fahrten für je 30 Personen unterstützt. Dadurch wird bis zu 6.600 Personen pro Jahr der Zugang zu entsprechenden Kulturangeboten ermöglicht.