Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

10.03.2026

Begegnungstreff für Geflüchtete und Einheimische mit speziellen Angeboten zur Integration

Es wird ein Treffpunkt geschaffen, an dem Geflüchtete verschiedener Nationalitäten und die einheimische Bevölkerung niederschwellig miteinander in Kontakt treten können. Regelmäßig finden themenbezogene Begegnungscafés (z.B. Fasching, Weltfrauentag, Ostern bzw. Wanderungen zu lokalen Zielen) an wechselnden Standorten statt. Dabei wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Außerdem werden Geflüchtete bei Bewerbungen durch ehrenamtliche Helfer unterstützt, es gibt eine Hausaufgabenhilfe und ein Sprachlernangebot. Während des Projektzeitraums finden mehrere Weiterbildungen für die ehrenamtlichen Helfer statt. Auch ein Sommerfest als Dankeschön für die ehrenamtlichen Helfer sowie eine gemeinsame Begegnungsfahrt mit Einheimischen und Geflüchteten zu lokalen Zielen wird durchgeführt.

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10.03.2026

Ein Fest und weitere Aktionen mit Geflüchteten, der Nachbarschaft und Ehrenamtlichen

Ein Nachbarschaftsfest mit Geflüchteten, Nachbarn, Helferinnen und Helfern des Flüchtlingshelferkreises wurde organisiert und erfolgreich durchgeführt. In Vorbereitung des Festes fanden einige Treffen mit Flüchtlingsfrauen statt, in denen die Dekoration gebastelt wurde. Eine Tanzgruppe aus Freiburg hatte Volkstänze eingeübt, die beim Fest vorgeführt wurden. Zu einer anderen Zeit gab es auch ein Konzert des Heim- und Fluchtorchesters sowie einen Spieleparcours für Kinder. Am Nikolaustag fand ein offenes Adventstreffen für Bewohner, Mitglieder des Helferkreises und interessierte Gäste statt. Zahlreiche Nachbarn reagierten auf die Einladungen in die Flüchtlingsunterkunft und kamen zu den Festlichkeiten.

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10.03.2026

Umbau eines Feuerwehrfahrzeugs zur mobilen KreativWerkstatt

Begegnung, Austausch, Kennenlernen und gleichzeitig kleinere Reparaturen (vom Toaster bis zum Fahrrad) werden ermöglicht. Junge Erwachsene, die in einer Einrichtung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen leben und arbeiten, werden mit in das Projekt integriert. In den Räumen der Einrichtung trifft sich einmal wöchentlich bereits die Seniorenwerkstatt. Zunächst wird ein älteres, ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug als mobile Werkstatt ausgestattet. Es fährt verschiedene Treffpunkte in den Ortschaften an. Die Möglichkeiten der Reparaturen und kreativen Aktionen soll dabei möglichst mit Kaffee und Kuchen umrahmt werden, sodass Austausch und gemeinsame Gespräche stattfinden können.

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10.03.2026

Interkulturelles Zentrum mit Angeboten für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Ortsansässige

Ein Begegnungsort (Interkulturelles Zentrum) wird etabliert, an dem Geflüchtete, Ehrenamtliche und Ortsansässige gemeinsam Freizeit gestalten und Angebote wahrnehmen können. Das partizipative Konzept, das den Betrieb des Zentrums nur durch Geflüchtete und Ehrenamtliche vorsieht, motiviert die aktuellen und zukünftigen Akteure, ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern, stärkt das Selbstbewusstsein und ermöglicht Selbstwirksamkeitserfahrung. Vorgesehen sind weiterhin die Durchführung von regelmäßigen Auswertungen, Abgleich der Bedarfe der Bevölkerung und der Geflüchteten mit dem Angebot, Suche nach weiteren Kooperationspartnern und Kontaktaufnahme zu ähnlichen Einrichtungen sowie Ausdehnung der Aktivitäten auf Gemeinden der Umgebung und Entwicklung eines Businessplans zur nachhaltigen Finanzierung des Zentrums

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10.03.2026

Garten der Begegnung

Im Bereich einer Asylunterkunft wird ein Garten der Begegnung gestaltet. Der Garten wird in gemeinsamer Arbeit von Asylbewerbern und Einheimischen angelegt, um eine erste Kontaktaufnahme und ein Kennenlernen bei der gemeinsamen Arbeit zu ermöglichen. Außerdem sind gemeinsame Aktionen, z.B. gemeinsames Grillen oder gemeinsame Gartenpflege, vorgesehen. Geplant ist der Bau von drei Hochbeeten mit Bepflanzung, die Errichtung eines Kamingrills sowie eines Pavillons mit Sitzgelegenheiten sowie die farbliche Gestaltung der angrenzenden Mauern nach dem Motto 'Garten der Begegnung'.

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10.03.2026

Garten gemeinsam anlegen

Durch die gemeinsame Anlage eines Gartens und den Anbau verschiedener Kulturen werden die beteiligten Geflüchteten mit den heimischen Pflanzen und deren Anbau unter den hiesigen Klimaverhältnissen vertraut gemacht. Es werden auch Pflanzen aus ihrer Heimat hier angebaut.

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10.03.2026

Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittlerinnen und -mittler

Im Rahmen des Projekts fungieren ehrenamtlich agierende Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittler an Schulen. Durch die bessere Kommunikationsmöglichkeit werden Flüchtlingskinder leichter ins deutsche Schulsystem integriert. Schüler und Eltern erlangen einen besseren Zugang zu gängigen Abläufen und ein klares Verständnis sowie mehr Sicherheit im Schulalltag. Dafür wurde eine Bedarfsermittlung an Schulen durchgeführt und Freiwillige mit Migrationshintergrund als Sprachmittler akquiriert. Außerdem werden Schulungs- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt.

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10.03.2026

Grammatikkurse für Geflüchtete, die schon auf dem Niveau B1 und höher sind

Geflüchtete, die schon auf dem Niveau B1 und höher sind, erhalten die Möglichkeit, eine Woche in der Heimvolkshochschule die deutsche Grammatik in der Tiefe zu erlernen. Durch eine intensive Grammatik-Schulung sollen Geflüchtete, die in Deutschland studieren wollen, befähigt werden, den Anforderungen des Studiums gerecht zu werden. Bei den drei Kursen wird ein Niveau etwa zwischen A2 und B2 GER erreicht. Durch die lange Vorbereitungszeit und auch durch die Aufteilung des Kurses in Module können die Unterstützungskurse exakt auf das Bedarfsniveau der Zielgruppe ausgerichtet werden. Dabei werden sowohl berufsvorbereitende Aspekte als auch konkrete Unterstützungen bei der Suche nach Ausbildungsstellen bzw. dem Eintritt in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ermöglicht.

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10.03.2026

Gemeinsam einen Wanderweg entstehen lassen

Im Rahmen des Projekts wird in gemeinschaftlicher Arbeit von Geflüchteten und Ehrenamtlichen ein Wanderweg gebaut. Durch die gemeinsame Arbeit werden die Geflüchteten beim Spracherwerb unterstützt und lernen ihre neue Umgebung kennen.

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10.03.2026

Hausmülldeponie wird entrümpelt und ein Teil davon ein "Orientalischer Garten"

Im Rahmen des Teilprojekts wird eine ehemalige ca. 1,5 ha große Hausmülldeponie in gemeinsamer Arbeit von Geflüchteten und Einheimischen entrümpelt und als Teilbereich des Orientalischen Gartens aufgewertet. Mit dem gemeinsamen Ziel des Baus des orientalischen Gartens mit Hilfe von einheimischen Unternehmen, ehrenamtlich Tätigen und Geflüchteten werden Deutschkenntnisse gefördert, Räume für Begegnungen geschaffen und ein gegenseitiges Kennenlernen ermöglicht. Motivierte und engagierte Geflüchtete sollten durch die Erfahrung und erworbenen beruflichen und personalen Kompetenzen im Projekt eine verbesserte Chance zur Vermittlung in den regulären Arbeitsmarkt erhalten.