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Integrationswerkstatt
Die Integrationswerkstatt verfolgt das Ziel, arbeitsberechtigten Asylbewerbern und anderen Personen aus sozial benachteiligten Gruppen Arbeitsverhältnisse und Praktika vermitteln Die Integrationswerkstatt befindet sich in der Gemeinde Nebelschütz im sächsischen Landkreis Bautzen. Initiatorin und Organisatorin ist die Kamenzer Bildungsgesellschaft gGmbH (KaBi), eine Tochtergesellschaft des Landkreises. Ferner beteiligen sich an dem Projekt vor allem das Bündnis für Demokratie und Toleranz mit vielen Ehrenamtlichen, das Ausländeramt, die Gemeinde Nebelschütz sowie ein Unternehmensnetzwerk. In
Ludgerushof Spork
Innerhalb des Projekts 'Mehrfunktionshaus Bocholt-Spork (Ludgerus-Hof) - Entwicklung und Erprobung eines multifunktionalen Filialbetriebs' wird die ehemalige Schule in Bocholt-Spork in Verbindung mit dem Neubau eines Seniorenwohnhofes (Ludgerushof) umgenutzt. Der Investor stellt neben Gemeinschaftsräumen für die Mieter und Mieterinnen der Wohnanlage Räume für die Dorfgemeinschaft zur Verfügung, unter anderem für den Dorfverein Spork Aktiv e.V., für Beratungs- und Infoangebote des Vereins Leben im Alter sowie weitere ergänzende Nutzungen, beispielsweise ein interdisziplinärer Filialbetrieb
Die Erwerbssituation von Frauen in ländlichen Regionen, Teilprojekt III
Das Forschungsprojekt untersucht die Chancen und Risiken für Erwerbstätige im ländlichen Raum durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf den Frauen in ländlichen Regionen. In fünf verschiedenen Regionen auf Landkreisebene in drei westdeutschen und zwei ostdeutschen Bundesländern werden leitfadengestützte Interviews durchgeführt. Hierbei werden Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Branchen und branchenübergreifende Expertinnen und Experten befragt. Beispielhaft werden erfolgreiche Unternehmerinnen in der digitalen Wirtschaft untersucht
Die Erwerbssituation von Frauen in ländlichen Regionen, Teilprojekt II
Das Forschungsprojekt untersucht die Chancen und Risiken für Erwerbstätige im ländlichen Raum durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf den Frauen in ländlichen Regionen. In fünf verschiedenen Regionen auf Landkreisebene in drei westdeutschen und zwei ostdeutschen Bundesländern werden leitfadengestützte Interviews durchgeführt. Hierbei werden Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Branchen und branchenübergreifende Expertinnen und Experten befragt. Beispielhaft werden erfolgreiche Unternehmerinnen in der digitalen Wirtschaft untersucht
Die Erwerbssituation von Frauen in ländlichen Regionen, Teilprojekt I
Das Forschungsprojekt untersucht die Chancen und Risiken für Erwerbstätige im ländlichen Raum durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf den Frauen in ländlichen Regionen. In fünf verschiedenen Regionen auf Landkreisebene in drei westdeutschen und zwei ostdeutschen Bundesländern werden leitfadengestützte Interviews durchgeführt. Hierbei werden Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Branchen und branchenübergreifende Expertinnen und Experten befragt. Beispielhaft werden erfolgreiche Unternehmerinnen in der digitalen Wirtschaft untersucht
Multiples Haus Böhlitz
Durch den barrierefreien Umbau und die Umnutzung eines alten Bestandsgebäudes im Dorf Böhlitz in der Gemeinde Thallwitz in Sachsen wird ein zentraler Ort für Dienstleistung und Nachbarschaft mit wechselnden Nutzungen (beispielsweise Arzt/medizinische Versorgungeinrichtungen, Frisör, Vereinsraum) geschaffen. Das Bestandsgebäude wird auf der Grundlage eines regional angepassten Konzeptes für ein Multiples Haus in Böhlitz aktiviert und als Pilotprojekt im regionalen Netzwerk Multipler Häuser im Landkreis Leipzig (Netzwerk Daseinsvorsorge durch Multipler Häuser Thallwitz / Lossatal) durchgeführt
DIE MECK-SCHWEIZER
Mit dem Projekt 'Die Meck-Schweizer' wird ein alternatives regionales Logistiksystem in Verbindung mit E-Mobilität aufgebaut. Der Fokus liegt auf der Strukturierung der Sammelfahrten und Entbündelung der Warenströme sowie auf regionalem Handel mit zertifizierten Produkte in großhandelsunabhängiger regionaler Vertriebsstruktur. Es wird eine Onlineplattform sowie ein digitales Bestellsystem aufgebaut und zugleich die Lieferung mit Elektromobilität mitgedacht. Daneben wird ein 'Kompetenzzentrum für regionale Stoff- und Warenkreisläufe' in der Mecklenburgischen Schweiz aufgebaut. Das Projekt trägt
PostLab Kreativlabor Lüchow
In Lüchow in Niedersachsen wird ein altes Postamt als Kreativlabor mit Co-Working-Space, Unternehmerberatung, Kursen/Qualifizierungen (z.B. Drucktechnik), Cafe, Werkstätten, Kinderbetreuung und Veranstaltungen wiederbelebt. Das Projekt baut auf dem Bildungscluster 'Grüne Werkstatt Wendland' auf. Ziel ist es, einen attraktiven und zentralen Ort zu schaffen, an dem sich Kultur und Bildung als wichtige Standortfaktoren ländlicher Räume kristallisieren, um das mit der Grünen Werkstatt Wendland aufgebaute Netzwerk aus regionalen Unternehmen, Hochschulen und Kreativarbeitern der Region einen
Miteinander.Deersheim!
Deersheim ist eine Ortschaft mit rund 850 Einwohnern in Sachsen-Anhalt. Dort wird ein genossenschaftliches, generationsübergreifendes Nahversorgungs- und Kommunikationszentrum entwickelt. Es wird ein multifunktionaler Dorfladen mit einer qualitativ hochwertigen Auswahl von Waren des täglichen Bedarfs, die zum Teil aus der Region stammen entwickelt. Daneben wird ein breites Angebot entstehen, z.B. mit einem Friseur, einem Café, Paketdienstleistungen, einer Markthalle und einem Mehrfachnutzungsraum, der beispielsweise für Beratung- und Bildungsangebote, medizinische Betreuung sowie Kommunikations
Coworking Alte Schule Letschin
Die alte Schule in Letschin in Brandenburg wird zum Coworking Oderbruch umgebaut (Gründungsunterstützung und Räumlichkeiten). Die Schule ist ein ortsbildprägendes Gebäude und eignet sich gut als Standort für einen Coworking-Space. Es entstehen acht bis zehn Mietbüros in ehemaligen Klassenräumen, ein Veranstaltungsraum und ein Regionalladen im ehemaligen Speiseraum in Ergänzung zur bestehenden Gründerwerkstatt im Haus. Die alte Aula und weitere Räume werden auch für sonstige gemeinschaftliche Aktivitäten genutzt. So soll es beispielsweise Chorproben, Ausstellungen oder Seniorentreffens geben