Suchergebnisse für:
2328 Ergebnisse
Regional- und Teilhabemarkt
Es wird geprüft und analysiert, ob die Idee, einen Regional- und Teilhabemarkt im Kreis Steinfurt aufzubauen, realisierbar ist. Das Konzept des Regionalmarktes sieht vor, unter Einbeziehung der finalen Standortentscheidung eine bestehende Immobilie in einen 'Regional- und Teilhabemarkt' in Form eines Ladengeschäfts mit zugehörigem Bistro oder Restaurant umzuwandeln. Der Regionalmarkt wird Lebensmittel von unterschiedlichen regionalen Herstellern beziehen, um sie zu vermarkten, zu verarbeiten und anzubieten. Über das Sortiment, welches ausschließlich aus regionalen Produkten besteht, erhält der Markt ein Alleinstellungsmerkmal und befriedigt die steigende Nachfrage nach lokalen Erzeugnissen. Da es einen solchen Markt bislang in der Region nicht gibt, ist die Idee damit einzigartig. Die Lebensmittel und Produkte stammen alle aus der Region und sind als regional zu bezeichnen, da sie aus einem Umkreis von circa 50 Kilometern um den zu entwickelnden Standort geliefert werden. Zudem wird geprüft, ob ein Hol- und Bringdienst zur Unterstützung von kleinen produzierenden Betrieben, die oftmals nicht über die nötige Infrastruktur und die Transportkapazitäten verfügen, aufgebaut werden kann und finanzierbar ist. Das Café/Bistro/Restaurant kann zudem ein soziokultureller Treffpunkt in der Region und ein Ort für Kulturveranstaltungen und Begegnung werden. Das Projekt umfasst zusätzlich die Kooperation mit dem Projekt 'Dorfladen-all-inclusive' im Kreis Steinfurt (Aufbau von vier Dorfläden und Schaffung von acht inklusiven Arbeitsplätzen) und mit dem Aufbau der Ökomodellregion Münsterland (Erhöhung des Anteils an ökologisch angebauten Lebensmitteln).
H.A.L.T.Bar - Heimisch Alternative Lebensmittel Tafel verwertet und veredelt Lebensmittel
Verwertet statt verworfen: Lebensmittel werden durch Veredelung verwertet. Verschiedene Aspekte der Versorgung mit regionalen Lebensmitteln (hier insbesondere Obst und Gemüse, aber auch Kräuter und Getränke) werden verbunden. Im Kern werden Lebensmittel konserviert oder veredelt, portioniert und dem heimischen Markt zugeführt. Dabei werden durch neue Kombinationen (Rezepte oder Rezepturen) neue regionale Produkte (z.B. Marmeladen, Pestos, Pasten, Chips, Liköre, Säfte, Soßen, Suppen) entstehen und auf neuen Wegen, unter anderem mittels Regiomaten, vertrieben werden. Im Rahmen der Initialisierung gilt es, Akteure zusammenzubringen, Produktionsstätten und Personal zu identifizieren, Methoden der Konservierung digital zu dokumentieren und diese auch zu kommunizieren. Diese Phase wird ebenfalls dazu genutzt, eine regionale Markenfamilie für die kommenden Produkte zu kreieren und den Markenbildungsprozess für eine spätere schnelle Startfähigkeit abzuschließen. Hierzu gehört auch, in der zweiten Hälfte der Initialisierungsphase zu experimentieren und nach Möglichkeit 'Muster' für eine spätere Serienproduktion zu generieren. Neben den wirtschaftlichen Zielen zur Stärkung der regionalen Direktvermarkter, den ökologischen Aspekten wie Ressourcen- und Klimaschutz, hat das Projekt eine soziale Komponente. Die gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um Lebensmittel beispielsweise für die Tafeln haltbar zu machen. Auf diese Weise wird Druck von den Tafeln genommen, die mit immer weniger Sachspenden immer mehr Personen versorgen müssen.
Netzwerk zur regionalen Versorgung mit Obst- und Gemüsesäften aus lokalen Quellen
Aufgrund des gegenwärtigen Standes in den Regionen Bobritzsch-Hilbersdorf und Klingenberg (Initialisierungspunkt ist die Früchteverarbeitung Sohra GmbH / Dreiseithof Sohra) werden die vielfältigen Ressourcen der Region beim Anbau von Obst und Gemüse optimal genutzt und zu hochwertigen Direktsäften ohne jegliche Zusätze als langlebiges hochwertiges Produkt verarbeitet. Rohstoffquellen sind private Erzeuger, die in der ländlichen Region sehr vielfältig sind, so dass auch kleinere Mengen individuell zu hochwertigen Direktsäften aufbereitet werden. Die Umsetzung der Ergebnisse und letztendlich die Nutzung erfolgen in der Region. Dabei wird in der Früchteverarbeitung Sohra GmbH ein Kompetenzzentrum zur Verarbeitung der Mischsäfte aufgebaut. Auf dem Gelände gibt es zudem ein Informationszentrum, welches auch nach Beendigung des Projekts weiter betrieben und ausgebaut werden kann. Die neu entwickelten Produkte werden im Hofladen zum Verkauf angeboten. Vor Ort können die Schulen, Kindergärten, Märkte (EDEKA), Hofläden und die Selbstproduzenten mit hochwertigen Säften versorgt werden. Damit wird einerseits die Bereitstellung lokaler, hochwertiger Säfte aus einheimischem Gemüse und Obst, andererseits eine effektive Nutzung der vorhandenen Ressourcen, die Bereitstellung der Säfte für den Individualverbrauch und für Schulen und Kindergärten realisiert. Die Bevölkerung sowie Schulen und Kindergärten vor Ort werden in die Prozessarbeiten mit einbezogen, sowohl in der Bereitstellung von Rohstoffen, der Nutzung hochwertiger Direktsäfte als auch durch Bildungsmaßnahmen. Nach der Initialisierungsphase wird ein stabiles Netzwerk für die Verarbeitung und Nutzung von Obst-und Gemüsesäften in der Region entstanden sein, welches für neue Partner offen und auf andere Regionen und Gemeinden übertragbar ist.
WeideGleitzeit - Tierwohl und hochwertiges, haltbares Fleischprodukt von Weidetieren
Es geht um die Verarbeitung und Vermarktung des regionalen Lebensmittels Fleisch - insbesondere aus Weidetieren, Rindern, Schafen, Ziegen und teils Geflügel. Es werden lokale und regionale Produzenten und Verarbeitungsbetriebe gestärkt und mit einer neuen Form der Zusammenarbeit im überwiegend schwach strukturierten ländlichen Raum vernetzt. Durch die effektive Nutzung von Fleisch, ohne Zeitdruck, quasi mit 'Gleitzeit' sowohl in der Schlachtung, als auch in der weiteren Verarbeitung und Nutzung, entsteht eine zeitunabhängige Produktionssteuerung und Verwertung. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Stakeholdern gilt es herauszufinden, welche Tierarten- und Tierrassen sich besonders hinsichtlich eines Pakets aus Landschaftspflege, Klimabilanz und Lebensmittelproduktion eignen. Dabei wird aufgezeigt, dass eine Jahrtausende alte Methode zur Haltbarmachung von Fleisch mit einem, bedingt durch lange Transportwege und intensive Viehhaltung, nach derzeitiger Einschätzung extrem schlechten CO²-Fußabdruck in unsere Zeiten transformiert werden kann und hinsichtlich einer gesamtökologischen Betrachtung neu bewertet werden muss. Im Rahmen des Projekts werden Akteure aus den Bereichen Landwirtschaft/Tierhaltung, Verarbeitung/Verpackung und Verwendung/Vermarktung zusammengebracht, um diesen innovativen Ansatz zu evaluieren und eine mögliche Umsetzung vorzubereiten. Es sind verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Projektphasen vorgesehen. Die sich aus den verschiedenen Ansätzen ergebenden Bedarfe und Möglichkeiten werden festgehalten, verglichen und ausgewählt. Neben der Betrachtung der ganz konkreten örtlichen Situation werden Erkenntnisse hinsichtlich verschiedenster Fragestellungen im Zuge der Weiterverarbeitung von Fleisch gewonnen.
Entwicklung, Herstellung und Vermarktung veganer Lebensmittel in der Region
Es werden regionale, pflanzenbasierte Brotaufstriche und weitere vegane Convenience-Produkte - aus Leguminosen - entwickelt, verarbeitet und vermarktet, die vorrangig aus ökologischen Rohstoffen bestehen und zum Frühstück, Abendessen oder als Pausen-Snack in der AHV (Außer-Haus-Verpflegung) konsumiert werden können. Dazu wird ein Netzwerk geschaffen aus Akteuren der Erzeugung, Vorverarbeitung, Logistik, Wissenschaft und Vermarktung. Die Beteiligten des Netzwerks treten regelmäßig über neue Verarbeitungs- und Lösungswege in Dialog. Die Rohstoffe der Produkte werden Bio-Standards entsprechen und in der Region, im circa 60 Kilometer Umkreis zu Oschatz, erzeugt. Die Verarbeitung und Vermarktung der Produkte wird vorrangig in Oschatz-Dahlen stattfinden, sich aber auch auf das städtische Gebiet Leipzig erstrecken. Hierzu werden Prozesse umstrukturiert und neu geschaffen und ein betriebliches Change-Management wird eingeführt. Gegenüber der bisherigen, eher traditionellen Vermarktung über eigene Verkaufsstellen im ländlichen Raum, wird mit einem ausgewogenen Produktprogramm aus regionalen Bio-Produkten stärker differenziert und damit eine Botschaft für mehr regionale, gesunde Erzeugnisse im Marktgebiet Oschatz-Dahlen gesendet. Eine kompetente Dienstleistung steht hier für die Verarbeitung regionaler, fleisch- und pflanzenbasierter Produkte inklusive der Vermarktung, und zeigt exemplarisch, dass eine Neuausrichtung von traditionellen Fleischereibetrieben hin zu nachhaltigeren Wirtschaftspraktiken auf organischem Wege funktionieren kann. Damit wird die Region dem immer stärkeren Umschwung in Ernährungstrends hin zu einer nachhaltigen Ernährungsweise (weniger Fleischprodukte) gerecht.
Selfkant KITAs essen regional
Es wird eine möglichst flächendeckende Belieferung der Kindergärten und Kindertagesstätten in der Gemeinde Selfkant (ggf. zusätzlich auch in den umliegenden Gemeinden Waldfeucht und Gangelt) mit regionalen Lebensmitteln aus dem Kreis Heinsberg erreicht. Dazu wird in einer ersten Phase eng mit den KITAs zusammengearbeitet, um ihre Bedarfe zu ermitteln und um diese sowohl Prozess- als auch IT-seitig in das Konzept einfließen zu lassen. Des Weiteren werden weitere Produzenten für das Lieferantennetzwerk gewonnen, um eine möglichst hohe Abdeckung der Bedarfe der KITAs durch regionale Lebensmittel erreichen zu können. Die Initialisierungsphase endet mit dem Erstellen von Marketingmaterialien für Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und Kinder und der Durchführung von Informationsveranstaltungen innerhalb der teilnehmenden KITAs sowie der Schaffung eines technischen Prototypens für die Belieferung der Kitas.
Effiziente Warenströme im Naturpark Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide wird zwischen den Naturpark-Partnern, den Betrieben in der RegioApp, weiteren Händlerinnen und Händlern und der Gastronomie ein effizientes und möglichst klimafreundliches Logistikangebot entwickeln und die Nahversorgung auf dem Land stärken. Dadurch werden Erzeuger, Produzenten und deren Geschäftskundinnen und -kunden entlastet, die Vielfalt der Produktpalette in der Naturparkregion erhöht, zahlreiche Einzelfahrten gebündelt und das Klima geschützt. Der Ansatz ist konsequent partizipativ. So werden analog stattfindende Messen dem Bedürfnis der Adressierten nach direktem Austausch gerecht. Alle Geschäftstätigkeiten bleiben in der Hand der Partner. Durch das Sich-Kennenlernen wird die Basis für mögliche Kooperationen gelegt. Verkäuferinnen bzw. Verkäufer und Käuferinnen bzw. Käufer müssen keine zusätzliche Plattform pflegen. Der Austausch fördert die Identifikation mit der Region. Die Transporte, die sich aus den Messegesprächen und Kooperationen ergeben, werden mit Hilfe einer innovative Software digital gemanagt. Hierfür wird es auch Runde Tische mit Fachleuten aus Wirtschaft und Logistik geben. Der Blick über den Tellerrand zu anderen Ansätzen in der Region und in anderen Bundesländern trägt zur bestmöglichen Lösung für die Naturparkregion bei. Externe Dienstleister, auch aus dem Bereich Steuern und Unternehmensberatung, unterstützen das Projekt. Die Verzahnung von analoger und digitaler Welt erhält den Geschäftspartnern alle Handlungen ihres 'Business' und ergänzt es um ein effizientes und effektives Logistikangebot.
Rural Food Lab - ein multifunktionaler Raum, der die regionale Ernährung integriert bearbeitet
Die Entwicklung von Innovationen und die Förderung von Transformation im Ernährungssystem Richtung Regionalität und Nachhaltigkeit erfordert neue Räume. Räume, in denen es möglich ist, gemeinsam - über Berufsgruppen hinweg - zu experimentieren und neue Ansätze dafür zu finden, wie wir Ernährung denken, organisieren und umsetzen. Das Rural Food Lab wird ein solcher Ort im ländlichen Raum sein, der innovativ und integriert die Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel auf mehreren Ebenen fördert. Der Fokus liegt hier auf sozialen Innovationen, die aus vertikaler Kommunikation und Kooperation in der Wertschöpfungskette entstehen. Dabei baut die Idee auf bestehenden Erkenntnissen und Projekten aus der Region Kassel auf und nutzt vorhandene Strukturen der Gemeinde Calden. Einfach ausgedrückt ist ein Rural Food Lab eine umfassend eingerichtete Gastro-Küche an einem zentralen Punkt der Lebensmittelwertschöpfungskette. Diese Küche wird als multifunktionaler Raum konzipiert und trägt zur Vernetzung und Ausbildung relevanter Akteure bei, dient als Labor zur Entwicklung innovativer, regionaler Food-Produkte und wird ein Inkubator für neue Geschäftsmodelle im Food-Sektor sein. Das Initialisierungsmanagement wird dazu beitragen, das Konzept des Rural Food Labs zu konkretisieren und von einer innovativen Idee in eine wirtschaftlich tragfähige Form zu überführen, die im besten Falle zu einer praktischen Umsetzung eines Prototyps führt. Dazu zählt die Konzeptionierung der Idee des Rural Food Lab, die Entwicklung eines konkreten Geschäftsmodells sowie die Prüfung der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit, ein Fahrplan für die praktische Umsetzung eines Prototypens auf dem Hof Tolle in Calden-Fürstenwald sowie die Inspiration anderer Akteure der Land- und Ernährungswirtschaft, ähnliche, multifunktionale Strukturen aufzubauen.
Eine Gemeinschaftsmanufaktur für Obst und Gemüse
Es wird ein gemeinschaftlich getragenes Netzwerk zur Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln etabliert, welches als Herzstück über eine Gemeinschaftsküche verfügt. In der Gemeinschaftsküche kann Obst verarbeitet werden, welches auf Streuobstwiesen, in privaten Gärten oder in Obstbaumalleen wächst und derzeit häufig nicht geerntet wird. Das Gemeinschaftsgefühl der Region wird enorm gestärkt, da bei diesem Projekt jeder einen Beitrag für den regionalen Absatz leisten kann. Sei es in der Erzeugung - Bereitstellung von Rohware, in der Verarbeitung - in der Gemeinschaftsküche oder im Absatz – in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas, Schulen, Seniorenheime oder in Restaurants und Geschäften. Durch die Aufwertung der Obstbaumbestände wird ein wichtiger Beitrag für die Artenvielfalt geleistet. Von Anfang an werden die Beteiligten in der Erzeugung sowie der Verarbeitung und die Abnehmerinnen und Abnehmer in die Wertschöpfung einbezogen und Verdienstmöglichkeiten für Vereine, Initiativen, Privatpersonen und soziale Einrichtungen geschaffen.
ÖPNV für Regionalprodukte in der Mecklenburgischen Schweiz
In der Mecklenburgischen Schweiz gibt es viele Lieferverkehre regionaler Produkte und trotzdem spielt die Versorgung mit regionalen Produkten ein Schattendasein. Das Problem ist die fehlende koordinierte Logistik im Kurierbereich für Lebensmittel. Die Lieferverkehre werden von regionalen Betrieben mittels eines Online Erfassungssystem sichtbar gemacht und vernetzt und so die Basis für einen ÖPNV für Regionalprodukte in Mecklenburg-Vorpommern (MV) schaffen. Die niedrige Auslastung der Logistik und weite Wege im Flächenland MV sind eine Herausforderung für die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Mit ÖPNV-Untersuchungsmethoden werden Darstellungen zu den einzelnen Quelle-Zielbeziehungen erstellt, um mit vorhandenen Transportkapazitäten Linienverkehre und die damit verbundenen Dispositionssysteme vorzuschlagen. Eine Untersuchung über wichtige Verknüpfungspunkte erfolgt unter dem Aspekt vorhandener Kühllagerkapazitäten oder Schaffung solcher. Eine spätere Umsetzung erstellt Routen, Fahrpläne und die Einführung eines kooperativen regionalen Kurierdienstes für Regionalprodukte. Am Prozess werden viele regionale Betriebe beteiligt und ihre Lieferverkehre erfasst. Statt der Darstellung der Fahrgastströme werden Warenströme über eine Plattform dargestellt. Zur Vorgehensweise des Initialisierungsmanagements, erster Schritt: Betreiber von Lieferverkehren zum Dialog bitten. Zweiter Schritt: Erstellung der Erfassungsplattform. Dritter Schritt: Gestaltung der Projektdarstellung im Web und Integration der Erfassungsplattform. Vierter Schritt: 50 Prozent der bekannten Unternehmen sind auf der Plattform erfasst. Fünfter Schritt: Erstellung der Lieferketten mit dem Ziel der möglichen Bündelung von Transporten sowie Güterumschlagsplätzen mit Kühlkapazität. Sechster Schritt: Erstellung einer Gebietskarte mit dem Ziel der Unterbreitung einer dauerhaften Organisationsstruktur und einer digitalen Kurierdienstdarstellung bis hin zur Abrechnung (Versand-Software).