Mobilität auf dem Land

27.10.2026

Mobilitätsstation Oder-Spree

Das Vorhaben des Bumerang e.V. knüpft an die Ergebnisse der vorangegangenen Konzeptionsphase zum Mobilitätszentrum Oderland-Spree (MOOS) an und unterstützt die Umsetzung von Mobilitätsstationen im Stadtgebiet von Beeskow. Ziel ist es, die Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen zu verbessern und die Nutzung intermodaler sowie nachhaltiger Mobilitätsangebote im ländlichen Raum zu fördern. Die Grundlage hierfür bilden die im Rahmen des Vorprojekts erarbeiteten Standortanalysen, Beteiligungsprozesse und Bedarfsbewertungen. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Landkreis Oder-Spree

Mobilität auf dem Land

27.10.2026

Mobilitätsstation Oder-Spree

Das Vorhaben baut auf den Ergebnissen der vorangegangenen Konzeptionsphase zum Mobilitätszentrum Oderland-Spree (MOOS) auf und dient der schrittweisen Umsetzung von Mobilitätsstationen in den Städten Beeskow und Storkow (Mark). Ziel ist die Verbesserung der Erreichbarkeit sowie die Stärkung intermodaler und nachhaltiger Mobilitätsangebote im ländlichen Raum. Grundlage der Umsetzung bilden die im Vorprojekt durchgeführten datenbasierten Standortanalysen, Beteiligungsformate und Bedarfsbewertungen. Die Realisierung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

Mobilität auf dem Land

27.10.2026

Multilokal Stocksee

Das eingereichte Konzept MultiLokal Stocksee geht nun in die Initialisierungsphase. Das Projekt 'MultiLokal Stocksee' verfolgt die Entwicklung der Alten Meierei im Ortskern der Gemeinde Stocksee zu einem gemeinschaftlich getragenen Mehrfunktionshaus mit integrierter Mobilitätsstation. Ziel ist es, verschiedene Mobilitätsangebote und Angebote in den Bereichen Arbeiten (Coworking), Begegnung, Kultur und Versorgung zu bündeln, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und die lokale Daseinsvorsorge nachhaltig zu sichern. Das Vorhaben schafft Synergien zwischen regionaler Wertschöpfung, Klimaschutz

Mobilität auf dem Land

27.10.2026

Neue Dorfmitte und Drehscheibe in Markelsheim.

Das KoMM verbindet Menschen in Markelsheim durch das Zusammenspiel von nachhaltiger Mobilität und sozialer Begegnung. Nukleus des Projekts ist die denkmalgeschützte Zehntscheune. Hier entsteht ein neuer, niederschwelliger Ort der Begegnung, der ein Mehrfunktionsgebäude mit einer Mobilitätsstation kombiniert und zur neuen Dorfmitte und Drehscheibe in der Region wird. Das Konzept wurde maßgeblich durch die Beteiligung der Markelsheimerinnen und Markelsheimer entwickelt. Verschiedene Ausstattungselemente der Mobilitätsstation sollen eine Schnittstelle intermodaler Mobilität in Markelsheim bilden.

Mobilität auf dem Land

27.10.2026

Mobilitätsstation Offingen. Umwandlung eines Bahnhofs für mehr Lebensqualität

Mit der vorgesehenen Umwandlung des historischen Bahnhofs Offingen in eine Mobilitätstation mit integriertem Mehrfunktionshaus wird ein seit Jahrzehnten ungenutztes, städtebaulich prägendes Gebäude zu einem zukunftsfähigen Ort, der Mobilität, Arbeit, Gemeinschaft und Ehrenamt, Pflegeunterstützung, Kultur und Tourismus miteinander verknüpft und so Lebensqualität, Teilhabe und Standortattraktivität nachhaltig stärkt. Es entsteht ein MehrWertOrt mit Strahlkraft für die Region und Vorbildcharakter weit darüber hinaus. Die Konzeptphase hat den Handlungsbedarf ermittelt und die breite Unterstützung

Regionale Wirtschaft

27.10.2026

ERWIN – Ernte- und Genusslogistik

Durch die Organisation und Übernahme von Warentransporten in der Naturparkregion werden Produzenten, Verarbeiter und Verkaufsstellen regionaler Produkte im Naturpark Lüneburger Heide vernetzt und entlastet. Durch regionale Transporte werden bestehende, bisher nicht erreichbare und neue Absatzmärkte erschlossen. Im Naturpark Lüneburger Heide wird ein flächendeckendes Regionallogistik-Angebot durch Transportdienstleister:innen aus der Region aufgebaut. Es gilt ferner, Landwirte, Verarbeiter und Verkäufer als Kunden des neuen Angebots zu gewinnen. Diese können ihren Aktionsradius mithilfe

Regionale Wirtschaft

27.10.2026

KornB – Die Niederrheinische Kornmanufaktur

In Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben werden die Wertschöpfungsketten für Back- und Braugetreide, vorrangig aus Wasserschutzgebieten, entwickelt und verbessert. Für die Reinigung, Vermahlung und Mälzung des Getreides werden Räumlichkeiten erschlossen und Maschinen angeschafft. Hierzu zählen insbesondere eine Getreide- und Saaten- Aufbereitungsanlage sowie eine Tennenmälzanlage. Das Teilprojekt C umfasst den Umbau des Anlagengebäudes inkl. der energetischen Unterstützung der Mälzanlage.

Regionale Wirtschaft

27.10.2026

KornB – Die Niederrheinische Kornmanufaktur

In Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben werden die Wertschöpfungsketten für Back- und Braugetreide, vorrangig aus Wasserschutzgebieten, entwickelt und verbessert. Für die Reinigung, Vermahlung und Mälzung des Getreides werden Räumlichkeiten erschlossen und Maschinen angeschafft. Hierzu zählen insbesondere eine Getreide- und Saaten- Aufbereitungsanlage sowie eine Tennenmälzanlage. Das Teilprojekt B umfasst die Installation und den Betrieb der Tennenmälzanlage sowie den Betrieb der Getreidereinigung.

Regionale Wirtschaft

27.10.2026

KornB – Die Niederrheinische Kornmanufaktur

In Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben werden die Wertschöpfungsketten für Back- und Braugetreide, vorrangig aus Wasserschutzgebieten, entwickelt und verbessert. Für die Reinigung, Vermahlung und Mälzung des Getreides werden Räumlichkeiten erschlossen und Maschinen angeschafft. Hierzu zählen insbesondere eine Getreide- und Saaten- Aufbereitungsanlage sowie eine Tennenmälzanlage. Das Teilprojekt A umfasst die Installation der Getreidereinigung und -lagerung, die Koordination Einkauf / Verkauf, die Vernetzung, die Begleitung des Aufbaus der Gesellschaft, das Interim-Management,

Regionale Wirtschaft

27.10.2026

Use-MFR: Use cases und Ableitungen auf Basis der Legislativvorschläge zum Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) 2028-2034

Der im Juli 2025 von der EU-Kommission vorgestellte Vorschlag zur Gestaltung des EU-Haushalts ab 2028 stellt einen fundamentalen Systemwechsel dar. Dies gilt insbesondere für Förderbereiche, die von den EU-Mitgliedstaaten stark mitgestaltet werden. Die bisher getrennten Fonds werden im sogenannten National and Regional Partnership Plan (NRPP) weitgehend zusammengefasst, die Zahl der Detailregelungen wird deutlich reduziert und es werden vor allem auf übergeordneter Ebene inhaltliche Zielvorgaben getroffen. Deutschland trifft dieser Ansatz auf ein hochgradig differenziertes System aus ministeriellen