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SMART-EMMA
Beim Verbundvorhaben SMART-EMMA werden Nahversorgungsstationen im ländlichen Raum errichtet, die ohne Personal auskommen und weitgehend autark sind. Das Sortiment umfasst unter anderem regionale und biologische Produkte. Das Projekt beinhaltet die Errichtung von drei Gebäuden mit Lebensmittelautomaten zur Versorgung der Bevölkerung und Gäste der Ortsgemeinden Gimbweiler, Niederhambach und Schwollen der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Durch die Einbindung der Regionalmarken wird sichergestellt, dass die Gesamtpalette an Grundnahrungsmitteln angeboten werden kann. Die SMART-EMMAs, deren Betrieb über einen Pächter erfolgt, werden barrierefrei aus regionalem Material, nach Möglichkeit klimaneutral und kostengünstig konstruiert. Durch eine entsprechende Gestaltung des Standortumfeldes können die SMART-EMMAs zudem als neue Dorfmittelpunkte fungieren, die das Potential haben, das soziale Miteinander zu fördern. Dazu wird auch ein offenes Bücherregal erprobt. Außerdem sind sie mit einem Trinkwasseranschluss ausgestattet, an dem Getränkeflaschen aufgefüllt werden können, um so den Tourismus in der Wanderregion zu stärken.
SMART-EMMA
Beim Verbundvorhaben SMART-EMMA werden Nahversorgungsstationen im ländlichen Raum errichtet, die ohne Personal auskommen und weitgehend autark sind. Das Sortiment umfasst unter anderem regionale und biologische Produkte. Das Projekt beinhaltet die Errichtung von drei Gebäuden mit Lebensmittelautomaten zur Versorgung der Bevölkerung und Gäste der Ortsgemeinden Gimbweiler, Niederhambach und Schwollen der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Durch die Einbindung der Regionalmarken wird sichergestellt, dass die Gesamtpalette an Grundnahrungsmitteln angeboten werden kann. Die SMART-EMMAs, deren Betrieb über einen Pächter erfolgt, werden barrierefrei aus regionalem Material, nach Möglichkeit klimaneutral und kostengünstig konstruiert. Durch eine entsprechende Gestaltung des Standortumfeldes können die SMART-EMMAs zudem als neue Dorfmittelpunkte fungieren, die das Potential haben, das soziale Miteinander zu fördern. Dazu wird auch ein offenes Bücherregal erprobt. Außerdem sind sie mit einem Trinkwasseranschluss ausgestattet, an dem Getränkeflaschen aufgefüllt werden können, um so den Tourismus in der Wanderregion zu stärken.
SMART-EMMA
Beim Verbundvorhaben SMART-EMMA werden Nahversorgungsstationen im ländlichen Raum errichtet, die ohne Personal auskommen und weitgehend autark sind. Das Sortiment umfasst unter anderem regionale und biologische Produkte. Das Projekt beinhaltet die Errichtung von drei Gebäuden mit Lebensmittelautomaten zur Versorgung der Bevölkerung und Gäste der Ortsgemeinden Gimbweiler, Niederhambach und Schwollen der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Durch die Einbindung der Regionalmarken wird sichergestellt, dass die Gesamtpalette an Grundnahrungsmitteln angeboten werden kann. Die SMART-EMMAs, deren Betrieb über einen Pächter erfolgt, werden barrierefrei aus regionalem Material, nach Möglichkeit klimaneutral und kostengünstig konstruiert. Durch eine entsprechende Gestaltung des Standortumfeldes können die SMART-EMMAs zudem als neue Dorfmittelpunkte fungieren, die das Potential haben, das soziale Miteinander zu fördern. Dazu wird auch ein offenes Bücherregal erprobt. Außerdem sind sie mit einem Trinkwasseranschluss ausgestattet, an dem Getränkeflaschen aufgefüllt werden können, um so den Tourismus in der Wanderregion zu stärken.
Stadt-Land-Drohne
Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Kompetenzaufbau der beteiligten Gemeinde Wusterhausen/Dosse, um (Liefer-)Drohnen langfristig und selbstständig zur Verbesserung der kommunalen Daseinsvorsorge einsetzen zu können. Dafür werden an regelmäßigen Markttagen Waren mit einem Gesamtgewicht von bis zu fünf Kilogramm aus einem breiten Sortiment aus dem Umfeld des Marktplatzes mit Drohnen in abgelegene Ortsteile geliefert. Die Kundenbestellungen erfolgen niedrigschwellig über das Internet oder am Telefon. Neben dem Lieferbetrieb wird zusammen mit Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern der Region an der Verstetigung des Drohnenbetriebs gearbeitet.
Stadt-Land-Drohne
Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Kompetenzaufbau der beteiligten Gemeinde Wusterhausen/Dosse, um (Liefer-)Drohnen langfristig und selbstständig zur Verbesserung der kommunalen Daseinsvorsorge einsetzen zu können. Dafür werden an regelmäßigen Markttagen Waren mit einem Gesamtgewicht von bis zu fünf Kilogramm aus einem breiten Sortiment aus dem Umfeld des Marktplatzes mit Drohnen in abgelegene Ortsteile geliefert. Die Kundenbestellungen erfolgen niedrigschwellig über das Internet oder am Telefon. Neben dem Lieferbetrieb wird zusammen mit Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern der Region an der Verstetigung des Drohnenbetriebs gearbeitet.
Ausbau der mobilen Tafel zur kontaktlosen Übergabe von Lebensmitteln an Bedürftige
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.
Aufbau einer Einkaufshilfe für Corona-Infizierte und gefährdete Personen
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.
Stärkung der Tafeln durch Diensträder, Hygienemittel und digitale Hilfsmittel
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.
Aufrechterhaltung der Lebensmittel-Ausgabestellen, verbesserter Schutz der Mitarbeitenden
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.
Ausbau einer Liefertafel zur kontaktlosen Lebensmittelübergabe an Bedürftige
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene oder kranke Menschen sind davon betroffen. Sie haben ohne ehrenamtliche Hilfe zum Beispiel keinen Zugang zur Versorgung mit Lebensmitteln mehr, weil z. B. die lokale Tafel nicht mehr regulär arbeiten kann. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende der Initiativen mit Schutzausrüstung versorgt, Fahrzeuge für den Transport von Lebensmittel angemietet oder digitale Ausstattung beschafft, mit der die Arbeit koordiniert und trotz räumlicher Distanz der Kontakt zu den Menschen gehalten werden kann.