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Smart Supply als digitale Zukunftschance für Hofläden im ländlichen Raum (DiHoLa)
Das Projekt Smart Supply als digitale Zukunftschance für Hofläden im ländlichen Raum (DiHoLA) betreibt die konzeptionelle Entwicklung eines digital gestützten Dienstes zum Vertrieb von Produkten aus Hofläden. Das übergeordnete Ziel ist, die Rolle und den Bekanntheitsgrad von Hofläden in der Modellregion Landkreis Uelzen zu stärken und zu erhöhen. Zudem werden die jeweils saisonal angebotenen Produkte durch entsprechende Vertriebsstrategien möglichst vielen Bevölkerungsteilen verfügbar gemacht. Ausgewählte digitale Technologien unterstützen hierbei, beispielsweise eine vernetzende Lösung für regionale
SMART-EMMA
Beim Verbundvorhaben SMART-EMMA werden Nahversorgungsstationen im ländlichen Raum errichtet, die ohne Personal auskommen und weitgehend autark sind. Das Sortiment umfasst unter anderem regionale und biologische Produkte. Das Projekt beinhaltet die Errichtung von drei Gebäuden mit Lebensmittelautomaten zur Versorgung der Bevölkerung und Gäste der Ortsgemeinden Gimbweiler, Niederhambach und Schwollen der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Durch die Einbindung der Regionalmarken wird sichergestellt, dass die Gesamtpalette an Grundnahrungsmitteln angeboten werden kann. Die SMART-EMMAs, deren Betrieb über
SMART-EMMA
Beim Verbundvorhaben SMART-EMMA werden Nahversorgungsstationen im ländlichen Raum errichtet, die ohne Personal auskommen und weitgehend autark sind. Das Sortiment umfasst unter anderem regionale und biologische Produkte. Das Projekt beinhaltet die Errichtung von drei Gebäuden mit Lebensmittelautomaten zur Versorgung der Bevölkerung und Gäste der Ortsgemeinden Gimbweiler, Niederhambach und Schwollen der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Durch die Einbindung der Regionalmarken wird sichergestellt, dass die Gesamtpalette an Grundnahrungsmitteln angeboten werden kann. Die SMART-EMMAs, deren Betrieb über
SMART-EMMA
Beim Verbundvorhaben SMART-EMMA werden Nahversorgungsstationen im ländlichen Raum errichtet, die ohne Personal auskommen und weitgehend autark sind. Das Sortiment umfasst unter anderem regionale und biologische Produkte. Das Projekt beinhaltet die Errichtung von drei Gebäuden mit Lebensmittelautomaten zur Versorgung der Bevölkerung und Gäste der Ortsgemeinden Gimbweiler, Niederhambach und Schwollen der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Durch die Einbindung der Regionalmarken wird sichergestellt, dass die Gesamtpalette an Grundnahrungsmitteln angeboten werden kann. Die SMART-EMMAs, deren Betrieb über
Stadt-Land-Drohne
Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem
Stadt-Land-Drohne
Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem
Stadt-Land-Drohne
Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem
Digitaler Gruppenfunk mit drohnenbasierter Schließung von Funklöchern (DGDS)
Eine wesentliche Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz von Such- und Rettungsdiensten in ländlichen Regionen ist eine zuverlässige Kommunikation. Breitband-Datennetze bieten hier die Chance, private Rettungsorganisationen untereinander effizienter zu koordinieren sowie in übergeordnete Strukturen zu integrieren. Das Verbundprojekt 'DGDS' zeigt am Beispiel der Rettungshundestaffeln in Bayern, wie diese Chancen genutzt werden können. Dafür wird eine Kombination aus verschiedenen neuen Technologien entwickelt und erprobt: Zunächst sollen GPS-Sender-Halsbänder ermöglichen, Standortdaten der
Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes
Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte
Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes
Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte