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Hidden Champions als zentrales Element der Stabilisierung (HiDi), Teilprojekt A
Das Projekt erforscht den Beitrag der Hidden Champions als unbekannte Weltmarktführer zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Dazu gehört die Erfassung der Hidden Champions selbst, ihrer Strategien im Zuge der Digitalisierung und der Wechselwirkungen zwischen ihnen und ihrer Region. Zunächst ist das Ziel, zu verstehen, wie Hidden Champions in ländlichen Räumen die Digitalisierung strategisch nutzen und wie dies die unternehmensinternen Standortanforderungen betrifft. Daran anschließend gilt es zu verstehen, wie sich die Wechselbeziehungen zwischen Unternehmen und Region in der
Heimat Digital (HeiDi) – Potenziale und Strategien digitaler Raumentwicklung im ländlichen Raum
Das Projekt HeiDi ('Heimat digital') versteht die jüngeren Entwicklungen der Digitalisierung als Chance zur Stärkung von Heimatbindung insbesondere in ländlichen Räumen, die von Abwanderung betroffen sind. Ziel des Projekts ist das Zusammentragen, Systematisieren und Analysieren europaweiter Beispiele guter Praxis im Bereich der digitalen Strategien und Instrumenten zur Unterstützung von Orts- und Heimatbindung. Diese werden in Form eines Orientierungsrahmens und einer digitalen Toolbox für den weiteren Einsatz in den ländlichen Räumen Deutschlands aufbereitet. Die Forschungsfragen lauten: Wie
Digitales Dorfleben - Forschungsprojekt
Die fallvergleichende Studie 'Digitales Dorfleben' untersucht den Effekt digitaler Nachbarschaftsnetzwerke auf das Zusammenleben in Dörfern. Dazu wurden vier Ankerbeispiele und je ein regionales Vergleichsbeispiel ausgewählt. Bei zwei der untersuchten Dörfer werden digitale Nachbarschaftsplattformen stark genutzt, während sowohl die regionalen Vergleichsbeispiele als auch die übrigen Ankerbeispiele keine Nutzung dieser Plattform an der Bevölkerung aufweisen. Die Dörfer werden mit Methoden der empirischen Sozialforschung sowie auf Grundlage verschiedener Datenquellen vergleichend untersucht. Dabei
Digitale Pioniere in der ländlichen Regionalentwicklung (DigPion)
Digitale Pionierinnen und Pioniere verbessern das Leben und Arbeiten auf dem Land: Damit beschäftigt sich das Forschungsvorhaben DigPion. Dazu analysiert es Netzwerke digitaler Akteure in ländlichen Räumen, die neue Technologien nutzen und damit soziale Innovationen und Regionalentwicklung voranbringen. Anhand einer vergleichenden Fallstudie in zwei Regionen Deutschlands werden diese Pioniere identifiziert sowie ihre Netzwerke und Kooperationen mittels qualitativer Sozialforschung untersucht. Folgende Leitfragen sind für die Untersuchung zentral: Unter welchen sozial-räumlichen Kontextbedingungen
Daseinsbezogene Informationskompetenz in ländlichen Räumen (DILRA)
Informationen und Neuigkeiten aus nachbarschaftlichen Netzwerken in ländlichen Räumen digital machen, gewohnte stationäre Dienstleistungen im Rahmen der Daseinsvorsorge digitalisieren, Bewohnerinnen und Bewohner aller Altersgruppen für Herausforderungen und Nutzung digitaler Informationsangebote fit machen und vor fake news schützen: unter anderem mit diesen Themen beschäftigt sich das Projekt DILRA. Hierzu untersucht das Projekt die Bedingungen für eine gelingende Daseinsvorsorge aller Altersgruppen im digitalen Zeitalter. Mittels empirischer Studien wird erfasst, welche Kompetenzen aus der
Intelligente Mikrologistik – Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten
Das Forschungsvorhaben befasst sich mit Digitalisierungspotenzialen für mikrologistische Lösungen in ländlichen Räumen. Dazu werden vorhandene innovative Lösungen in Bezug zu regionalen Kontextbedingungen gesetzt. Außerdem unterstützt das Projekt den Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern und Nachfragern innovativer Dienstleistungen durch Logistikforen. Folgende Forschungsfragen stehen im Mittelpunkt: Durch welche ökonomischen, ökologischen, sozialen und organisatorisch-rechtlichen Vor- und Nachteile sind vorhandene innovative Logistiklösungen für die 'erste und letzte Meile' gekennzeichnet? In
Digitales Engagement auf dem Land (DIGEL)
Das Projekt 'Digitales Engagement auf dem Land – Eine qualitative Bestandsaufnahme individueller und gesellschaftspolitischer Gelingensbedingungen für innovative Engagementformen im ländlichen Raum', kurz DIGEL, untersucht ausgehend von bekannten Forschungslücken das digitale ehrenamtliche Engagement in ländlichen Räumen. Mittels Recherchen und Befragungen wird vom Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt der aktuelle Stand des digitalen Engagements in ländlichen Räumen erfasst, systematisiert und beschrieben. Zudem werden
Strategie_CCC - Connected Caring Community
Im Rahmen des Projekts wird exemplarisch für das Handlungsfeld Gesundheit & Pflege ein Teil der bereits bestehenden Digitalisierungsstrategie des Landkreises Grafschaft Bentheim partizipativ weiterentwickelt. Es wird zudem ermittelt, wie der Aufbau eines digitalen Ökosystems gelingen kann, welches den Austausch zwischen relevanten regionalen Akteuren aus dem Bereich Pflege & Gesundheit und den Bürgerinnen und Bürgern generationsübergreifend erleichtert. In einem intensiven Beteiligungsprozess zur Umfeld- und Strukturanalyse werden die Bedarfe der Stakeholder erhoben. Dieser Prozess wird von einer externen
Fichtel-STELE - Smartes Fichtelgebirge
Mit dem Projekt 'FichtelSTELEN' errichtet der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge mehrere Informationsstelen in der Region. Mit Hilfe der FichtelSTELEN werden digitale Anlaufstellen für Einheimische sowie Touristinnen und Touristen geschaffen, die auf digitale Informationen, schnelle Hilfe und Orientierung zugreifen möchten. Zudem unterstützen sie bei der zielgruppenspezifischen Informationsvermittlung des Landkreises. Neben landkreisweiten Inhalten werden auch gemeindespezifische oder lokale Inhalte eingespielt. So können Nachrichten, Bekanntmachungen, Veranstaltungen und interaktive Anwendungen (
Säulen des Engagements in ländlichen Räumen (SEL)
DasForschungsprojektes schafft einen wissenschaftlich fundierten, zugleich aber auch handlungs- und praxisorientierten raumsensiblen Beitrag zum bislang nicht untersuchten Zusammenspiel von zwei grundlegenden Engagementsäulen in ländlichen Räumen – nämlich stärker formalisiertes und weniger stark formalisiertes Engagement. Raumsensibilität heißt hierbei, die gegenwärtige Heterogenität ländlicher Räume mit Blick auf die Vielfalt der Lebensverhältnisse und lagebezogene Kriterien zu berücksichtigen. Als Untersuchungsraum dient dabei die Großregion 'nördliches Franken/südliches Thüringen' sowie