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Fairkostbar
Das Umsetzungsprojekt 'Fairkostbar' stärkt die Nahversorgung, regionale Wirtschaftskreisläufe und das Engagement in der Projektregion. Im Mittelpunkt stehen 24/7-SB-Hofläden mit Smart-Store-Technologie, die keine Automaten sind, sondern begehbare Verkaufsräume. Dabei werden gezielt leerstehende Hofläden wiederbelebt, sodass bestehende Infrastruktur erhalten bleibt und neue Versorgungsorte entstehen. Kundinnen und Kunden können diese Hofläden rund um die Uhr betreten und selbstständig einkaufen. Ergänzend werden Food-Locker in den SB-Zonen der Sparda-Bank Berlin eingerichtet, die zusätzliche Abholmöglichkeiten schaffen. Über eine eigene App werden Hofläden und Food-Locker digital verknüpft. Sie ermöglicht Bestellung, Bezahlung sowie den Austausch innerhalb der Community, die Organisation gemeinsamer Aktivitäten und die Bewerbung von Bildungs- und Gesundheitsangeboten. Regionale Coaches und Fachreferenten stellen hier ihre Formate ein und erhalten Sichtbarkeit im ländlichen Raum. Mitglieder profitieren von Zugang zu Kursen und Vergünstigungen bei Veranstaltungen. Zur Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe werden Erzeuger und Verarbeiter aktiv eingebunden. In Kooperation mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung entsteht ein ressourcenschonendes Logistikkonzept. Die Partner Ostwerk GmbH und Sparda-Bank Berlin eG bringen Standorte, Reichweite und Netzwerkarbeit ein, während SmartStore24 die technologische Umsetzung begleitet. Ein begleitendes Monitoring stellt sicher, dass Nutzung, Beteiligung und ökologische Wirkung erfasst werden. Die Ergebnisse werden dokumentiert und in einem Transferhandbuch aufbereitet, sodass eine Blaupause für weitere Standorte in Brandenburg und andere Regionen in Deutschland entsteht. Zur Verstetigung dienen ein solidarisches Mitgliedschaftsmodell, ein Provisionsmodell für Hofläden und Produkte sowie Kooperationen mit Unternehmen, die Mitgliedschaften als Benefit finanzieren und damit zugleich ihre Nachhaltigkeitsziele unterstützen.
Vollmobile Schlachtung Schaf/Ziege
Im Landkreis Goslar fehlen schlanke, tierwohlgerechte Schlacht- und Verarbeitungswege für kleine Wiederkäuer. Teilmobile Verfahren scheitern in der Fläche an zeitkritischen Transporten; ein biozertifizierter Schlachtbetrieb ist im Landkreis nicht verfügbar. Das Projekt entwickelt, zulässt und erprobt eine vollmobile Schlachteinheit (PKW-Anhänger) für Schaf/Ziege mit integrierter Kühlung und Ausstattung bis zur Fleischbeschau. Die komplette Prozesskette findet direkt am Hof statt – ohne Eiltransport zum Schlachthof. Der Prototyp wird gemeinsam von Kommune Zukunft (Projektleitung, Administration, Netzwerk, ÖA, Veranstaltungen) und Uria e. V. (fachlich-operative Umsetzung, Behördenabstimmung, Prototypenbau) realisiert und in einem Pilotbetrieb mit Betrieben der Region getestet. Das Vorhaben adressiert Tierwohl (Stressreduktion), kurze Wertschöpfungsketten (Direktvermarktung, Gastronomie/AHV) und regionale Resilienz. Ergebnisse sind: (1) Entwicklung eines Prototyp + behördliches Go, (2) erprobte SOP/HACCP-Abläufe, (3) Logistik- und Auslastungskonzept mit = 25 % weniger Transport-km/Tier ggü. Baseline, (4) Skalierungs- und Geschäftsmodell inkl. Serienbau-Kalkulation, (5) offener Best-Practice-Leitfaden und Demo-/Transferformate. Ziel ist der kostendeckende Musterbetrieb ab 06/2027 und die Übertragbarkeit auf weitere Regionen/Betriebe.
FairEdelung – Bio-regionale Produkte in aller Munde
Verarbeitung bio-regionaler Lebensmittel für Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung in Neckar-Alb durch technische Erweiterung und Umstrukturierung einer bestehenden Verarbeitungsstätte in Rosenfeld Im Rahmen des Verbundvorhabens 'FairEdelung – Bio-regionale Produkte in aller Munde' werden hochwertige ökologische Lebensmittel aus der Region Neckar-Alb für die Region gebündelt, gezielt veredelt und über gemeinsame Vertriebsstrukturen in den Markt gebracht. Im Fokus der Verarbeitung und Vermarktung stehen Nischenprodukte aus der Bruderhahn-, Weiderind- und muttergebundenen Kälberaufzucht, die ansonsten als Nebenprodukte ins Ausland verkauft würden. Auch die Verarbeitung krummer Möhren, Gurken und saisonaler Überproduktionen wird zu einer Reduktion vermeidbarer Lebensmittelabfälle und dem Erhalt regionaler Wertschöpfung beitragen. Um die Verarbeitung der regionalen Lebensmittel sicherzustellen, werden Verarbeitungskapazitäten in der ehemaligen Metzgerei Gühring in der Gemeinde Rosenfeld erweitert und wiederbelebt. Durch die dezentrale Verarbeitung und Direktvermarktung bio-regionaler Produkte werden die lokale Versorgung gestärkt und kleine Strukturen gesichert. Ziel ist es auch, neue Zielgruppen zu erschließen. Insbesondere werden Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung (AHV) / Gemeinschaftsverpflegung, aber auch der regionale Naturkostgroßhandel sowie der inhabergeführte Lebensmitteleinzelhandel Bio-Produkte aus der neuen Verarbeitungsstätte zuverlässig beziehen können.
FairEdelung – Bio-regionale Produkte in aller Munde
Verarbeitung bio-regionaler Lebensmittel für Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung in Neckar-Alb durch technische Erweiterung und Umstrukturierung einer bestehenden Verarbeitungsstätte in Rosenfeld. Im Rahmen des Verbundvorhabens 'FairEdelung – Bio-regionale Produkte in aller Munde' werden hochwertige ökologische Lebensmittel aus der Region Neckar-Alb für die Region gebündelt, gezielt veredelt und über gemeinsame Vertriebsstrukturen in den Markt gebracht. Im Fokus der Verarbeitung und Vermarktung stehen Nischenprodukte aus der Bruderhahn-, Weiderind- und muttergebundenen Kälberaufzucht, die ansonsten als Nebenprodukte ins Ausland verkauft würden. Auch die Verarbeitung krummer Möhren, Gurken und saisonaler Überproduktionen wird zu einer Reduktion vermeidbarer Lebensmittelabfälle und dem Erhalt regionaler Wertschöpfung beitragen. Um die Verarbeitung der regionalen Lebensmittel sicherzustellen, werden Verarbeitungskapazitäten in der ehemaligen Metzgerei Gühring in der Gemeinde Rosenfeld erweitert und wiederbelebt. Durch die dezentrale Verarbeitung und Direktvermarktung bio-regionaler Produkte werden die lokale Versorgung gestärkt und kleine Strukturen gesichert. Ziel ist es auch, neue Zielgruppen zu erschließen. Insbesondere werden Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung (AHV) / Gemeinschaftsverpflegung, aber auch der regionale Naturkostgroßhandel sowie der inhabergeführte Lebensmitteleinzelhandel Bio-Produkte aus der neuen Verarbeitungsstätte zuverlässig beziehen können.
Food Hub Wittenhagen – Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Vorpommern über Getreide und Brotprodukte
Das Projekt stärkt eine regionale Wertschöpfungskette für Brot- und Getreideprodukte in der Region Vorpommern-Rügen bis Usedom. Es entwickelt ein kooperatives Food-Hub, in dem Produktion, Veredelung, Lagerung und Vermarktung integriert und Logistikströme optimiert werden. Das Vorhaben verfolgt im wesentlichen vier Ziele, die darauf abzielen, die regionale Lebensmittelwirtschaft und über die Produkte die regionale Identität in Vorpommern zu stärken. Dies wird erreicht über eine Partnerschaft von einem Biolandwirt und Getreideerzeuger, einem Bäcker und einem Lebensmittelhändler und Logistikunternehmen (online/analog). Das Vorhaben trägt dazu bei, den ländlichen Raum in Vorpommern als attraktive Orte des Lebens und Arbeitens zu gestalten indem i) die regionalen Bioproduktpalette im Brot-/Ceralienbereich erweitert, ii) ein Food-Hub als regionales Dientleistungs- und Veredlungszentrum sowie Logistikknotenpunkt geschaffen und iii) neuer Absatzmärkte erschlossen werden. Mit neuen Produkten wir Tiefkühlbrötchen wird eine spezielle Ansprache, gerade für die Umsatzstarker Hotellerie und Gastronomie in der Ostseeregion geschaffen. Produkte aus regionalen Sorten agieren als Schlüssel zur Stärkung des Identifikationspotentials in der Region, mit der Region und erschließen einen regionaler Wirtschaftskreislauf am Beispiel Brotprodukte vom Acker bis zum Teller. Durch das Vorhaben wird nicht nur die Versorgungsqualität der Menschen vor Ort erhöht, ebenso wird eine Angebot für das Wachstum von Bioregionalen Getreideprodukten, auch über die Projektpartnerschaft hinaus geschaffen.
Food Hub Wittenhagen – Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Vorpommern über Getreide und Brotprodukte
Das Projekt stärkt eine regionale Wertschöpfungskette für Brot- und Getreideprodukte in der Region Vorpommern-Rügen bis Usedom. Es entwickelt ein kooperatives Food-Hub, in dem Produktion, Veredelung, Lagerung und Vermarktung integriert und Logistikströme optimiert werden. Das Vorhaben verfolgt im wesentlichen vier Ziele, die darauf abzielen, die regionale Lebensmittelwirtschaft und über die Produkte die regionale Identität in Vorpommern zu stärken. Dies wird erreicht über eine Partnerschaft von einem Biolandwirt und Getreideerzeuger, einem Bäcker und einem Lebensmittelhändler und Logistikunternehmen (online/analog). Das Vorhaben trägt dazu bei, den ländlichen Raum in Vorpommern als attraktive Orte des Lebens und Arbeitens zu gestalten indem i) die regionalen Bioproduktpalette im Brot-/Ceralienbereich erweitert, ii) ein Food-Hub als regionales Dienstleistungs- und Veredlungszentrum sowie Logistikknotenpunkt geschaffen und iii) neuer Absatzmärkte erschlossen werden. Mit neuen Produkten wir Tiefkühlbrötchen wird eine spezielle Ansprache, gerade für die Umsatzstarker Hotellerie und Gastronomie in der Ostseeregion geschaffen. Produkte aus regionalen Sorten agieren als Schlüssel zur Stärkung des Identifikationspotentials in der Region, mit der Region und erschließen einen regionaler Wirtschaftskreislauf am Beispiel Brotprodukte vom Acker bis zum Teller. Durch das Vorhaben wird nicht nur die Versorgungsqualität der Menschen vor Ort erhöht, ebenso wird eine Angebot für das Wachstum von Bioregionalen Getreideprodukten, auch über die Projektpartnerschaft hinaus geschaffen.
WeideWerk-System
Viele Direktvermarktungsformen sind wirtschaftlich kaum tragfähig. Unser Konzept bündelt maximal auf wenige Verkaufstage, was Kosten und Ressourcen senkt und den Umsatz pro Ausgabetag um ein Vielfaches erhöht, als Basis für eine wirtschaftlich nachhaltige Direktvermarktung. Dazu bedarf es ein digitales System, das die großen Verkaufsvolumen für Erzeuger organisiert und optimal auf alle Steakholder ausgerichtet ist: Kunden, Vermarkter, Lieferanten, Verarbeiter, Mitarbeiter. Dieses wird im Umsetzungsprojekt als mandantenfähiges Online-Datenbank-System zur Steuerung des gesamten Direktvermarktungsprozesses über eine Browseranwendung mit unterschiedlichen Benutzeroberflächen programmiert: Hauptsystem mit Verteilungs-, CRM- und Kommunikations-, Bestell-, Verarbeitungs-, Lieferanten- und Ausgabesystem. Die Bestellung von z.B. Fleisch aus Sicht eines Endkunden unterscheidet sich elementar von der des Rinderhalters und Verarbeiters. Um eine vollständige Vermarktung sicherzustellen, entsteht das Problem, dass zum Zeitpunkt des Angebotes an die Kunden die Menge der Produkte und die Anzahl der zu schlachtenden Rinder noch nicht feststeht. Dies kann z.B. durch Online-Shops nicht gelöst werden. Das WeideWerk-System bildet den Prozess vom Erfassen der Kundenwünsche über Schlachtmengenbestimmung, optimaler Partien-Verteilung, Verarbeitung, strukturierter automatisierter Kommunikation bis zur Ausgabe der Bestellungen ab. Verarbeitungsprozess und Warenausgabe werden dabei digital geführt (feststehende Verkaufssummen, Farbcodierung, Checkboxen), so dass rund 550 Bestellungen in 6 Stunden ausgegeben werden können. Das ermöglicht die Organisation sehr großer Kundenströme. Nach Pilotanwendungen steht am Ende des Umsetzungsprojektes eine vermarktungsfähige Anwendung für Direktvermarkter, die eine wirtschaftlich tragfähige Vermarktung von regional erzeugten Waren an Endkunden durch maximale Bündelung der Verkaufstätigkeit ermöglicht und weitere regionale Lieferanten einbindet.
RegioSaft2 – Regionale Fruchtwertschöpfung durch innovative Verarbeitung und soziale Einbindung
Im Projekt erfolgt die Entwicklung und Erprobung neuer Verarbeitungsmethoden für regionale Früchte zu Mischsäften, Tee- und Pulverprodukten, auch unter Nutzung von Nebenprodukten (Trester). Dabei spielen insbesondere folgende Aspekte eine Rolle: • Einführung neuer, innovativer Produkte mit nachhaltiger Wirkung über einen längeren Zeitraum, • Bereitstellung innovativer Technologien für eine breite Bevölkerungsschicht in der Region, • aktive Einbeziehung vielfältiger Bevölkerungsgruppen in die Projektarbeit, • Schaffung attraktiver Arbeitsplätze, • Kooperation mit regional ansässigen Forschungseinrichtungen (FuE). Es wird ein nachhaltiges Netzwerk aufgebaut, das unter Beteiligung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen die lokalen Produkte effizient verarbeitet und erfolgreich vermarktet.
MahlzeitSpessart
Das Verbundvorhaben MahlzeitSpessart verfolgt das Ziel, den Einsatz regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung zu fördern. Damit wird auf die regionalen Herausforderungen und Bedarfe reagiert, wo Strukturen zur Einbindung regional erzeugter Lebensmittel bislang unzureichend entwickelt sind. Im Fokus steht die Verbindung von regionaler Wertschöpfung mit einer gesundheitsförderlichen Ernährung im Alltag von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung. Ergänzt wird das Projekt durch ein starkes Netzwerkmanagement, dass die Partnerinnen und Partner in der Wertschöpfungskette, die beteiligte Organisationen der Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft wie auch die Endnutzerinnen und Nutzer durch begleitende Bildungs- und Kommunikationsmaßnahmen verbindet.
MahlzeitSpessart
Mit dem Projekt MahlzeitSpessart soll die regionale Landwirtschaft gestärkt und der Einsatz regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung systematisch ausgebaut werden. Ziel ist es, regionale Erzeugerinnen und Erzeuger stärker in bestehende Wertschöpfungsketten einzubinden und deren Produkte verstärkt in Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten und sozialen Institutionen einzusetzen. Kern des Vorhabens ist der Aufbau und die Weiterentwicklung von Verarbeitungs- und Lieferstrukturen, die eine verlässliche Versorgung mit regionalen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung gewährleisten. Damit sollen regionale Produkte bereitgestellt werden. Durch die Stärkung der Nachfrage und die Entwicklung neuer Absatzwege entsteht zugleich eine wirtschaftliche Perspektive für die landwirtschaftlichen Betriebe der Region. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei die Nutzung einer neu entstehenden Zentralküche mit integrierter Experimentierküche. Diese ermöglicht es, regional zu verarbeiten und Produkte zu entwickeln, die praxisnah in die Gemeinschaftsverpflegung eingeführt werden können und ebenfalls erworben werden können. Der Einsatz regionaler Lebensmittel wird langfristig verankert und trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region und zur Stärkung regionaler Wertschöpfung bei.