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20.06.2026

Vorbereitung und Durchführung des ASG Mentoring-Programms

Das Mentoring-Programm der ASG dient der Nachwuchsförderung, der Nachwuchswerbung und der Vernetzung im Bereich ländliche Entwicklung und will junge Menschen als Führungsnachwuchs für die ländlichen Räume in ihrem beruflichen Werdegang unterstützen. Als Mentees sollen Masterstudierende im letzten Studienjahr und Absolventinnen und Absolventen angesprochen werden. Studienrichtungen können insbesondere Regional- und Raumplanung, (Human)-Geografie, Agrarwirtschaft, Landschafts- und Umweltplanung oder Oecotrophologie sein, aber auch beispielsweise Wirtschaftswissenschaften, Soziologie oder Jura sofern ein besonderes Interesse an den ländlichen Räumen vorliegt. Das Mentoringprogramm der ASG ist darauf angelegt, mehr als eine Karriere- und Orientierungshilfe für Studentinnen/Studenten bzw. Absolventinnen/Absolventen zu sein. Mit dem Ziel, die ländlichen Regionen gemeinsam zu gestalten und zu stärken, soll es darüber hinaus die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Organisationen/Institutionen (privat, staatlich, öffentlich-rechtlich) und Fachrichtungen fördern, in denen die beteiligten Mentorinnen/Mentoren und Mentees tätig sind. Die durch das Mentoring erworbenen persönliche Kompetenzen und die aufgebauten Netzwerke können so in hohem Maße sowohl dem geförderten Führungsnachwuchs als auch den ländlichen Räumen insgesamt von hohem Nutzen sein.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

JuKu-Mobil - Jugendkunstsschule

Das Vorhaben bringt mit dem 'JuKu-Mobil' kulturelle Bildung in Form von Jugendkunstschulformaten in den Landkreis Wunsiedel und macht kulturpädagogische Angebote so für eine breite Gruppe - insbesondere für Kinder, Jugendliche aber auch für Erwachsene – zugänglich. Das Format ist ein wichtiger Baustein, um allen Landkreisbewohnerinnen und -bewohnern ein flächendeckendes, professionelles und kontinuierliches kulturelles Angebot, welches unabhängig von Einkommen, Wohnort oder Bildungsstand ist, zur Verfügung zu stellen. Junge Menschen können sich hier in künstlerischer Eigenproduktion kritisch mit den Begriffen 'Identität' und 'Heimat' auseinandersetzen, ihre eigenen Wünsche und Erwartungen an den 'Lebensraum Fichtelgebirge' formulieren und neue Identitäts- und Umsetzungsprozesse in Gang setzen. Schließlich führt das Angebot zur Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren kultureller Bildung vor Ort und mündet idealerweise in eine Verstetigung eines Jugendkunstschulangebots nach Ablauf der Projektförderung.

Regionale Wirtschaft

20.06.2026

Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung im Landkreis Kaiserslautern, Teilprojekt

In den vier Landkreisen der 'Alten Welt' wird je eine Strukturlotsin oder ein Strukturlotse verortet. Dort sind sie erste Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für die Kommunen und andere Akteure. Das vierköpfige Projektteam betreut jeweils bestimmte Themenbereiche und Arbeitsschwerpunkte als Spezialistinnen und Spezialisten. Diese Form der effizienten synergetischen Ergänzung untereinander wird durch die intensive interkommunale Zusammenarbeit der vier Landkreise (sowie der weiteren Partner) möglich. Ein Schwerpunkt liegt darin, Standards und Strukturen im Regionalentwicklungsmanagement durch ständigen Wissensaustausch aller Akteure zu gewährleisten. Dies wird u.a. durch die Etablierung einer zielgerichteten und themenbezogenen Kommunikation der Strukturlotsinnen und Strukturlotsen untereinander umgesetzt. Auf Kreisebene machen sich die Teammitglieder ein Bild von den örtlichen Strukturen in der Regionalentwicklung und den Handlungsbedarfen, um zielgerichtete Verbesserungen des Regionalentwicklungsmanagements herbeizuführen. Zentrale Aufgaben sind die Beratung und Informationsarbeit mit Akteuren vor Ort, das aktive Zugehen auf potentiell interessierte Akteure sowie die Begleitung von Innovationsprojekten im jeweiligen Kreis. Außerdem wird auf Ebene des Landkreistages RLP ein Landes-Projektkoordinator eingesetzt. Dieser hat die Aufgabe, im Austausch mit den vier Kreis-Lotsinnen und -Lotsen zu stehen und geeignete Formen und Instrumente zu schaffen, um den Wissenstransfer unter allen beteiligten Ebenen des Vorhabens zu etablieren. Ihm kommt eine Sprachrohrfunktion insbesondere gegenüber der Landes- und Bundesebene zu, welche durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie dem DLT umgesetzt wird. Es besteht zwischen dem Landes-Projektkoordinator und der Verbundpartnerin Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) eine enge Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erprobung der Übertragbarkeit des Modellprojekts und der Verstetigung.

Regionale Wirtschaft

20.06.2026

Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung im Landkreis Bad Kreuznach, Teilprojekt

In den vier Landkreisen der 'Alten Welt' wird je eine Strukturlotsin oder ein Strukturlotse verortet. Dort sind sie erste Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für die Kommunen und andere Akteure. Das vierköpfige Projektteam betreut jeweils bestimmte Themenbereiche und Arbeitsschwerpunkte als Spezialistinnen und Spezialisten. Diese Form der effizienten synergetischen Ergänzung untereinander wird durch die intensive interkommunale Zusammenarbeit der vier Landkreise (sowie der weiteren Partner) möglich. Ein Schwerpunkt liegt darin, Standards und Strukturen im Regionalentwicklungsmanagement durch ständigen Wissensaustausch aller Akteure zu gewährleisten. Dies wird u.a. durch die Etablierung einer zielgerichteten und themenbezogenen Kommunikation der Strukturlotsinnen und Strukturlotsen untereinander umgesetzt. Auf Kreisebene machen sich die Teammitglieder ein Bild von den örtlichen Strukturen in der Regionalentwicklung und den Handlungsbedarfen, um zielgerichtete Verbesserungen des Regionalentwicklungsmanagements herbeizuführen. Zentrale Aufgaben sind die Beratung und Informationsarbeit mit Akteuren vor Ort, das aktive Zugehen auf potentiell interessierte Akteure sowie die Begleitung von Innovationsprojekten im jeweiligen Kreis. Außerdem wird auf Ebene des Landkreistages RLP ein Landes-Projektkoordinator eingesetzt. Dieser hat die Aufgabe, im Austausch mit den vier Kreis-Lotsinnen und -Lotsen zu stehen und geeignete Formen und Instrumente zu schaffen, um den Wissenstransfer unter allen beteiligten Ebenen des Vorhabens zu etablieren. Ihm kommt eine Sprachrohrfunktion insbesondere gegenüber der Landes- und Bundesebene zu, welche durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie dem DLT umgesetzt wird. Es besteht zwischen dem Landes-Projektkoordinator und der Verbundpartnerin Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) eine enge Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erprobung der Übertragbarkeit des Modellprojekts und der Verstetigung.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

Kyffhäuser-Schulradio

Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Schulradios in der Gemeinschaftsschule Oldisleben im Kyffhäuserkreis. Auf diese Weise werden Schülerinnen und Schüler erstmals der Zugang zu medienpädagogischen Projekten ermöglicht und die kulturelle Bildung der Kinder und Jugendlichen gefördert. Zunächst werden vorhandene Räumlichkeiten in der Schule zu einem Radiostudio ausgebaut und mit der notwendigen Technik und Software ausgestattet. Danach lernen die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Workshops, durchgeführt von professionellen Medienschaffenden, alles rund um die in einem Radiostudio zum Einsatz kommende Technik und Software. Darüber hinaus wird ihnen zusätzliches Knowhow wie beispielsweise zur Moderation einer Radiosendung oder Interviewführung vermittelt. In den Radioredaktionsgruppen können die Schülerinnen und Schülerihre persönlichen Stärken einbringen, indem sie sich mit der eigenen Wahrnehmung auseinandersetzen und sich mit kreativen Ausdrucksmöglichkeiten beschäftigen. Die medienpraktische Gestaltung und Produktion eigener Radiosendungen fördert durch die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Mediums Radio zudem einen kritischen Umgang mit Medien allgemein und vermittelt. Medienkompetenz als wichtige Schlüsselqualifikation für Ausbildung und Beruf. Darüber hinaus fördert das Projekt die Sozialkompetenz sowie die Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung, indem die Jugendlichen lernen Verantwortung zu übernehmen, Lösungen im Team zu entwickeln und bauen Selbstvertrauen auf. Ziel des Vorhabens ist es nach erfolgreicher Durchführung des Pilotprojektes an der Gemeinschaftsschule Oldisleben das Kyffhäuser-Radio an mehreren Schulen im Kreis aufzubauen.

Regionale Wirtschaft

20.06.2026

Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung auf der Ebene von Landkreisen, Projektkoordinator für alle Landkreise durch den Landkreistag, Teilprojekt

In den vier Landkreisen der 'Alten Welt' wird je eine Strukturlotsin oder ein Strukturlotse verortet. Dort sind sie erste Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für die Kommunen und andere Akteure. Das vierköpfige Projektteam betreut jeweils bestimmte Themenbereiche und Arbeitsschwerpunkte als Spezialistinnen und Spezialisten. Diese Form der effizienten synergetischen Ergänzung untereinander wird durch die intensive interkommunale Zusammenarbeit der vier Landkreise (sowie der weiteren Partner) möglich. Ein Schwerpunkt liegt darin, Standards und Strukturen im Regionalentwicklungsmanagement durch ständigen Wissensaustausch aller Akteure zu gewährleisten. Dies wird u.a. durch die Etablierung einer zielgerichteten und themenbezogenen Kommunikation der Strukturlotsinnen und Strukturlotsen untereinander umgesetzt. Auf Kreisebene machen sich die Teammitglieder ein Bild von den örtlichen Strukturen in der Regionalentwicklung und den Handlungsbedarfen, um zielgerichtete Verbesserungen des Regionalentwicklungsmanagements herbeizuführen. Zentrale Aufgaben sind die Beratung und Informationsarbeit mit Akteuren vor Ort, das aktive Zugehen auf potentiell interessierte Akteure sowie die Begleitung von Innovationsprojekten im jeweiligen Kreis. Außerdem wird auf Ebene des Landkreistages RLP ein Landes-Projektkoordinator eingesetzt. Dieser hat die Aufgabe, im Austausch mit den vier Kreis-Lotsinnen und -Lotsen zu stehen und geeignete Formen und Instrumente zu schaffen, um den Wissenstransfer unter allen beteiligten Ebenen des Vorhabens zu etablieren. Ihm kommt eine Sprachrohrfunktion insbesondere gegenüber der Landes- und Bundesebene zu, welche durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie dem DLT umgesetzt wird. Es besteht zwischen dem Landes-Projektkoordinator und der Verbundpartnerin Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) eine enge Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erprobung der Übertragbarkeit des Modellprojekts und der Verstetigung.

Kultur in ländlichen Räumen

20.06.2026

Kulturzimmer - Nutzung von Leerständen und Entwicklung von kulturellen Angeboten

Das Vorhaben definiert den historischen Ortskern des Dorfes Neukirchen unter dem Titel 'Dorf Neukirchen', als entschleunigte, nahezu 'konsumfreie Zone' mit bürgerschaftlichem Engagement und kulturellem Schwerpunkt neu. Dafür werden lokale Initiativen und Einrichtungen vernetzt, um Interessen zu bündeln und den, von strukturellem Leerstand betroffenen, alten Ortskern, unter Einbeziehung der lokalen und regionalen Identität, zum kulturellen Nahversorger neu zu entwickeln. Dabei werden Leerstände als temporäre Veranstaltungsräume genutzt. Im Anschluss werden die Angebote in vorhandene oder neu gebildete Strukturen implementiert sowie mehrere, ländliche Gemeinden miteinander vernetzt. Das hierdurch neu gegründete, lokale Netzwerk entwickelt dafür konkrete Veranstaltungsideen, welche die verschiedenen Zielgruppen und deren Themenfelder berücksichtigen: Förderung des Zusammenlebens von Jung und Alt; Stärkung der Integration von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen sowie Stärkung des Zusammenlebens von Menschen mit und ohne Behinderung. Aus den Ideen entstehen jeweils Jahrespläne für kulturelle und soziale Aktivitäten im Dorf. Durch die aktive Mitwirkung am Programm werden die Netzwerke zu Multiplikatoren in ihren eigenen Initiativen und Einrichtungen. In jedem Jahr erfolgt eine besondere, kulturelle Aktion, die sich auch an Stadtentwicklungsprozessen orientiert und als Meilenstein des Projekts fungiert. Zusätzlich wird ein regionales Netzwerk etabliert, welches die lokalen Projekt-Aktivitäten mit insbesondere künstlerischen Kompetenzen unterstützt und in (über-)regionalen Austausch bringt.

Regionale Wirtschaft

20.06.2026

Entrepreneurship in ländlichen Räumen: Umfang, Bestimmungsgründe und regionalökonomische Effekte – Teilprojekt LUH

Das Verbundvorhaben wird als wissenschaftliche Grundlagenforschung Erkenntnisse zum Gründungsgeschehen im ländlichen Raum generieren, die in der Folge für die Politikgestaltung von Bund und Ländern im Bereich der Förderung ländlicher Räume genutzt werden können. Die übergeordneten Ziele des Verbundprojekts bestehen erstens in der Beschreibung und Erklärung von 'Entrepreneurship' in ländlichen und nicht-ländlichen Räumen sowie zweitens in der Identifizierung typischer Muster und Mechanismen, anhand derer Entrepreneurship in ländlichen und nicht-ländlichen Räumen voneinander unterschieden werden kann. Die Leibniz Universität Hannover ist in ihrem Teilprojekt des Verbundvorhabens vor allem verantwortlich für das Modul 3, ist in Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern aber auch an Modul 1 und Modul 2 beteiligt. Die Projektbeiträge von Modul 3 bestehen in der genauen Betrachtung der Rolle der Gründungsperson, in der Untersuchung des Gründungsprozesses sowie in der Durchführung eines internationalen Vergleichs. Dafür werden die Daten des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) genutzt, da sie die Bedeutung des Entrepreneurs reflektieren und einen Vergleich ländlicher und nicht-ländlicher Regionen ermöglichen, z.B. bezüglich der Wirkmechanismen im Gründungsprozess. Durch den internationalen Vergleich sollen räumliche Muster von Entrepreneurship erkannt werden

Digitalisierung auf dem Land

20.06.2026

VHS FÜR ALLE

In diesem Projekt werden in ländlichen Zweigstellen oder geeigneten Orten 'Lernwohnzimmer' mit motivierender Lernumgebung für die Vermittlung von Kursen via Live-Streaming/Videochat eingerichtet. Die Zielgruppe des Projekts stellen Menschen dar, die Interesse an Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten haben, dieses aber auf Grund des großen Einzugsgebietes und der damit verbundenen weiten Entfernung nicht in unserer Volkshochschule Papenburg wahrnehmen können. Den Kundinnen und Kunden werden über alle Altersstufen hinweg kulturelle, wissenschaftliche und gesellschaftliche Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. Ergebnis dieser digitalen Initiative wird eine flächendeckende Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit einem hochwertigen Bildungsangebot sein, das berufliche und persönliche Unabhängigkeit ermöglicht, die individuelle Lebensqualität erhöht, eine aktive Zivilgesellschaft fördert, die Wirtschaftsregion Emsland nachhaltig stärkt und kommunale Daseinsfürsorge im ländlichen Raum stützt. Durch das Livestream-Angebot können nun auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer bequem von Zuhause oder aus den eingerichteten Lernwohnzimmern an dem Bildungsangebot teilnehmen. Wichtige Partnerinnen und Partner, die zum Gelingen des Vorhabens beitragen, sind Schulen aus benachbarten Gemeinden. Diese stellen die Räumlichkeiten zur Nutzung der Lernwohnzimmer zur Verfügung.

Engagement und Ehrenamt

20.06.2026

Demokratische Partizipation Jugendlicher auf dem Lande. Potenziale und Perspektiven des ehrenamtlichen Engagements in Jugendverband und Kommune

Das Forschungsvorhabens 'Demokratische Partizipation Jugendlicher auf dem Lande. Potenziale und Perspektiven des ehrenamtlichen Engagements in Jugendverband und Kommune' (DemoParK) nimmt das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in ländlichen Kommunen im Kontext eines Ost-West-Vergleichs (Brandenburg und Schleswig-Holstein) in den Blick. Zum einen werden die demokratischen Praxen und demokratiebildenden Potenziale in ländlich verorteten Jugendverbänden untersucht. Zum anderen geht es darum, die Perspektiven der verbandlichen Jugendarbeit als Akteur der Regionalentwicklung ländlicher Kommunen/Gemeinden zu erforschen. In beiden Bundesländern werden je sechs Jugendverbände untersucht und dabei zwischen dörflichen und stadtnahen Regionen des Landes unterschieden. Um nicht nur die Ebene der Vereine, sondern auch der Gemeinde insgesamt einzubinden, werden darüber hinaus in jeder Region ein Jugendhilfeausschuss und ein Jugendparlament in die qualitative Studie einbezogen. Die Untersuchung erfolgt auf der Grundlage einer partizipativen Forschungsmethode und umfasst neben einer Dokumentenanalyse 46 Einzel- und Gruppeninterviews. Durch diese enge Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden werden die Ergebnisse direkt in die Praxis zurückgespiegelt und können vor Ort genutzt werden.