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Treffpunkt und Reparaturcafé für Geflüchtete und Einheimische
Das ursprüngliche Ziel, die Einrichtung eines Treffpunkts und eines Reparaturcafés für Geflüchtete und die einheimische Bevölkerung, konnte aufgrund des Wegzugs der Hauptzielgruppe (geflüchtete junge Männer) kurz nach Projektstart nicht realisiert werden. Stattdessen gelang es, einen Sprachkurs sowie einen dauerhaft angelegten Näh- und Handarbeitskreis für Einheimische und Geflüchtete einzurichten. Weiterhin soll eine internationale Jugendleiterbesprechung etabliert werden.
Um- und Ausbau eines Schuppens zu einer Werkstatt
Geflüchtete werden in den Um- und Ausbau eines Schuppens eines lokalen Vereins eingebunden. Dadurch wird es ihnen ermöglicht, mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten, handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache zu erfahren und längerfristige Kontakte aufzubauen.
Kultur und praktische Lebenshilfe für Asylsuchende
Ein Gartenprojekt mit Beschaffung einer Gerätehütte wird durchgeführt, dort wird zusammen gearbeitet, geplant und geerntet. Außerdem findet Austausch und Beratung im neu einzurichtenden Café statt. Durch die gemeinsamen Aktivitäten, die gemeinsame Bewirtschaftung des Gartens, die Beratungsangebote für die Geflüchteten und die Bereitstellung von WLAN wird ein Beitrag zur Integration geleistet.
Begegnung und Austausch mit Geflüchteten und der Zivilbevölkerung
In fünf Projekten wird mit den Geflüchteten und der einheimischen Bevölkerung Begegnung und Austausch in einem einheitlichen Konzept gestaltet, um das Miteinander und die Vielfalt in Coswig zu stärken und Vorurteile abzubauen. Durch Angebote wie die Eröffnung eines Kräuterlehrpfades, gemeinsames Kochen, gemeinsame Spielangebote, z.B. 'Vielfalt ärgert sich nicht -Outdoor Spiel' und Vorträge über Kulturen aus aller Welt wird ein Beitrag zur Integration geleistet.
Integration über Fußball
Geflüchtetete Kinder und Jugendliche werden über das Fußballspiel im Verein in das gesellschaftliche Leben integriert.
Erstellung eines Kochbuches
Im Rahmen des Projekts wird ein Kochbuch mit Rezepten aus den Heimatländern der Geflüchteten zusammengestellt, veröffentlicht und verkauft. Daneben werden sechs Kochabende durchgeführt und das Projekt über mehrere Kanäle bekannt gemacht. Die gemeinsame Arbeit, die Kochabende und das gemeinsame Essen stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Rechtliche Unterstützung in Bezug auf Asylbescheide
Geflüchteten und Helfern werden Informationen zur rechtlichen Einordnung der Asylbescheide des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vermittelt. So wird eine Vorabbewertung der Bescheide ermöglicht, die den Asylsuchenden erläutert werden. Diese Kenntnisse erhalten die Helfer im Rahmen eines Fachvortrages. In geeigneten Fällen ist es möglich, die Unterstützung durch einen Anwalt in Anspruch zu nehmen. So wird fünf asylsuchenden Familien im Verfahren ein Rechtsanwalt zur Seite gestellt.
Rechtshilfe und Führerschein-Theorie-Unterricht
Geflüchtete werden durch Rechtshilfe zur Verbesserung ihrer Bleibeperspektive unterstützt. Außerdem verbessert theoretische Unterrichtung die Chancen für die Erlangung von Führerscheinen.
Gestaltung von Aufenthaltsgelegenheiten
Ortsansässige Geflüchtete, einheimische Jugendliche und internationale Gäste schaffen gemeinschaftlich aus alten Bauwagen ansehnliche Aufenthaltsgelegenheiten und gestalten diese künstlerisch. Alle Beteiligten planen, entwerfen, bauen auf und gestalten gemeinsam für die unterschiedlichsten gemeinsamen Veranstaltungen und Freizeiten. Die Aufenthaltsgelegenheiten werden intensiv genutzt bei Umweltcamps, außerschulischen Bildungsveranstaltungen, Freizeiten, Workshops oder Festen.
Bau einer Naturbühne auf dem Dorfplatz
Im neuen 'integrativen Abenteuerland' wird gemeinsam mit Geflüchteten, dem ortsansässigen Kleinkunst-Theater und Ehrenamtlichen unter Anleitung eine Naturbühne auf dem Dorfplatz gebaut.